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Narrowband-IoT im Energiemanagement: Techem und Vodafone starten Pilotprojekt

  • Neue Technologie funkt auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt
  • Forschung im Erfinderlabor: Vodafone arbeitet an der Zukunft des Internets der Dinge
  • Techem setzt auf Digitalisierung für Energiemanagement und -effizienz

Eschborn. Das Internet der Dinge ist überall: Bis zu 50 Milliarden Geräte werden in Zukunft weltweit miteinander kommunizieren – egal ob Fahrzeuge, Sporttrikots, industrielle Maschinen oder Wohnungsausstattung. Die digitale Vernetzung nimmt zu und macht das Leben einfacher und komfortabler. Mit Narrowband-IoT gelingt die Vernetzung von Maschinen auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone testet die Technologie aktuell in mehreren Pilotprojekten mit Partnern aus verschiedenen Branchen, darunter auch dem Energiemanager Techem. Gemeinsam untersuchen die Partner die Vorteile von Narrowband-IoT für Energiemanagement in Gebäuden.
 

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In deutschen Wohnzimmern: Viele mögen‘s heiß

Repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von deutschen Mietern

Eschborn. Im Wohnzimmer und im Bad wünschen sich fast 40 Prozent der Deutschen Temperaturen von mehr als 22 Grad. Das ist das Ergebnis einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern, die Techem in Auftrag geben hat. Dabei mögen es insbesondere Menschen ab 59 Jahre dort gerne warm und kuschelig, denn sie geben für diese Räume im Schnitt eine 0,5 bis 0,6 Grad höhere Wohlfühltemperatur an. Anders ist es in Küche, Flur und Schlafzimmer: Hier sinkt die von den Befragten angegebene Wohlfühltemperatur mit zunehmenden Alter. Besonders auffällig ist das in den Schlafzimmern. Während Befragte bis 29 Jahre dort im Schnitt gerne eine Temperatur von 18,4 Grad haben, liegt diese bei Menschen ab 59 Jahren mit 16,8 Grad erheblich darunter.

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Oftmals wird die Straße beheizt

Deutschlandweite repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Eschborn. Durch unkontrolliertes Lüften in der Wohnung verschwenden viele Verbraucher Heizenergie, oft ohne es zu wissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschlandweite repräsentative Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten unter 2.000 Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Die Studie entstand im Auftrag des Energiemanagers Techem.

Ein regelmäßiger, kontrollierter Luftaustausch ist wichtig für ein gutes Raumklima, um Schimmel zu vermeiden und gleichzeitig den Wärmeverlust möglichst gering zu halten. Richtig ist daher das Stoßlüften und zwar regelmäßig und mit an die Jahreszeit angepasster Zeitdauer (5 Minuten im Winter und bis zu 30 Minuten im Sommer). Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) gab indessen an, das Fenster grundsätzlich zu kippen. 16 Prozent achten beim Lüften nicht auf die Zeit und schließen das Fenster erst dann wieder, wenn ihnen in der Wohnung kalt wird. Ebenfalls 16 Prozent lüften ihr Schlafzimmer sogar permanent „auf Kipp" – ein eher kontraproduktives Verhalten. Dauerlüften verschwendet wertvolle Heizenergie und erhöht bei entsprechend feuchtem Wetter die Schimmelgefahr.

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