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Legionellenvorsorge im Urlaub nicht vergessen

  • Nachbarn sollten regelmäßig die Wasserleitungen spülen
  • Nach der Rückkehr in die eigenen vier Wände das Wasser laufen lassen, um stehendes Wasser durch frisches zu ersetzen
  • Wassertemperatur an der Anlage sollte auch im Sommer bei über 60 °C liegen

Eschborn. Die Koffer sind gepackt, die Zeitung abbestellt und das Taxi zum Flughafen gebucht. Die Nachbarn haben bereits den Schlüssel, um die Post ins Haus zu bringen und die Blumen zu gießen. Urlauber sollten sie darüber hinaus auch bitten, das warme und kalte Wasser alle drei Tage an allen Zapfhähnen für rund eine Minute laufen zu lassen, damit sich durch Stagnation in den Leitungen keine Krankheitserreger ansiedeln können. 

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Richtig lüften: Mit kleinen Tipps der Hitze trotzen

  • 20 Minuten Lüften sorgt im Sommer für den idealen Luftaustausch
  • Nur lüften, wenn es draußen kühl ist, Fenster und Türen tagsüber geschlossen halten
  • Außen angebrachter Sonnenschutz hält Hitze draußen 

Eschborn. Schon seit Wochen liegen die Temperaturen über 30 Grad und auch wenn die Hitzewelle sich absehbar abschwächt, bleibt es vielerorts noch sehr warm. Gerade in Wohnungen in höheren Stockwerken ist es oft unerträglich heiß und die Versuchung groß, die Fenster permanent auf Kippstellung zu belassen. Für das Raumklima ist das nicht optimal: „Die warme Außenluft enthält viel Feuchtigkeit, die im Innenbereich für eine unangenehm hohe Luftfeuchtigkeit sorgt und damit das Wohnklima verschlechtert“, weiß Oliver Rausch, Energieberater bei Techem.

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Wer hat, der bleibt

  • Berliner scheuen den Umzug
  • Umzugsquote auf Bundeslandebene erstmals in fünf Jahren unter 9 Prozent
  • Gestiegene Mobilität nur in Niedersachsen, dem Saarland und Bremen  

Eschborn. Mieter in Deutschland wechseln immer seltener ihren Wohnsitz. Das hat der Energiedienstleister Techem herausgefunden, der im Rahmen seiner Arbeit auch Mieterwechsel in Mehrfamilienhäusern mitgeteilt bekommt und diese jährlich für die zwanzig größten deutschen Städte anonymisiert auswertet. Benötigten im Jahr 2016 noch durchschnittlich 8,6 Prozent der Städter Umzugshelfer, so verringerte sich deren Anteil 2017 auf 8,5 Prozent. Besonders standorttreu waren dabei – wie schon im Jahr zuvor - die Mieter aus Berlin mit einer Umzugsquote von 5,9 Prozent (2016: 6,7 Prozent), München (unverändert 6,7 Prozent) und Frankfurt mit 6,8 Prozent (6,9 Prozent in 2016).

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