Techem Newsroom

Aktuelles

Aktuelle Studie: Die Wärmewende strauchelt

  • Techem Energiekennwerte-Studie 2017 als Printausgabe und ePaper erhältlich
  • Wärmeverbrauch und CO-Emissionen wieder auf Niveau von 2005

Eschborn. Es steht nicht gut um die Energieeffizienz in deutschen Mehrfamilienhäusern. Im vergangenen Jahr sind Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen in diesem Immobilienbereich nicht gesunken oder haben stagniert. Erstmals seit 2005 sind sie wieder angestiegen. Das ist ein Ergebnis der Energiekennwerte-Studie 2017, die der Energiedienstleister Techem Anfang Dezember veröffentlicht hat. Insgesamt wurden dafür die Wärme- und Warmwasserverbräuche von 1,3 Millionen Wohnungen in 115.000 Mehrfamilienhäusern in Deutschland anonymisiert ausgewertet. 

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Smart Energiesparen leicht gemacht

  • Lösung von Danfoss und Techem bringt digitale Energiewende in die Wohnungswirtschaft
  • Mieter können bis zu 15 Prozent Energie einsparen

Eschborn. Der Energieverbrauch in Gebäuden sinkt mit Blick auf die Energiewende zu langsam. In einem Bereich, in dem etwa 35 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verbucht werden, steckt aber ein enormes Einsparpotenzial. Dies gilt es auszuschöpfen – der Umwelt und dem Klima zuliebe. Nicht immer ist der Austausch der Heizanlage notwendig: So bieten Techem und Danfoss eine einfache Smart Home-Lösung zur Einzelraumtemperaturregelung, die wenig kostet und trotzdem die gewünschte Optimierung bringt: Techem SmartHeating.

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Zielgerichtet, sparsam und digital: Richtige Schritte zum klimaneutralen Gebäudebestand

München. „Der Weg zu klimaneutralen Wohngebäuden ist wie ein herausfordernder Crosslauf. Alle Beteiligten müssen die Schritte dabei noch zielgerichteter setzen und ihre Kräfte besser einteilen als bisher, sonst werden wir die Energiewende nicht erreichen", lautet das Resümee von Techem CEO Frank Hyldmar zur gegenwärtigen Situation in der Immobilienwirtschaft.

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Wärme ohne Wende

  • Wärmeverbrauch steigt auch unabhängig von der Witterung
  • Kostengünstige technische Maßnahmen und aktivere Unterstützung beim Energiesparen notwendig


Eschborn. Dass die Energieeffizienz in deutschen Wohnimmobilien nicht wie gewünscht zunimmt, ist nicht neu. Auswertungen des Energiedienstleisters Techem zur Vorbereitung der alljährlichen Energiekennwerte-Studie des Unternehmens ergaben jetzt jedoch, dass sie potenziell sogar wieder abgenommen hat – zumindest im vergangenen Jahr.

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Wärmeverbrauch deutlich gestiegen

  • Geringster Wärmeverbrauch 2016 in Bottroper Wohnungen
  • Weiterhin hoher Wärmeverbrauch in Städten Schleswig-Holsteins

Eschborn. Der Energieverbrauch für die Heizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern auch im Vorjahr erneut angestiegen, wie eine aktuelle Auswertung durch den Energiedienstleister Techem zeigt. Ursache dürfte unter anderem die kühlere Witterung in den Wintermonaten 2016 sein. Im untersuchten Wohngebäudebestand lag der Durchschnittswärmeverbrauch für Erdgas bei 125 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche und Jahr, für Heizöl bei 126 kWh / m² und für Fernwärme bei 102 kWh / m².

 

 

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Klimaschutz mit wenig Kohle

  • Datenanalyse aus groß angelegtem Forschungsprojekt zu Energieeffizienzmaßnahmen
  • Viele Heizungsanlagen laufen mit unnötig hohen Temperaturen
  • Gebäude ist als zu optimierendes Gesamtsystem zu verstehen, breiter technischer Ansatz nötig

Berlin. „Die Wärmeversorgung eines Gebäudes ist ein komplexes, oft individuelles System. Viele Effizienzpotenziale schlummern daher im Detail. Wenn wir einen klimaneutralen Wohngebäudebestand erreichen wollen, müssen wir am gesamten Gebäude ansetzen und mehrere Maßnahmen und Technologien gleichzeitig und aufeinander abgestimmt nutzen." Das ist die Zusammenfassung von Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, EBZ Business School, und Prof. Dr.-Ing. Clemens Felsmann, TU Dresden, die auf dem WohnZukunftsTag des GdW am 28.06.2017 in Berlin unter dem Thema „Klimaschutz mit wenig Kohle" einen ersten Vorgeschmack auf die Ergebnisse eines der umfangreichsten gegenwärtigen Forschungsprojekte zur Energieeffizienz in Gebäuden boten.

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Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2016/17

  • Ausland als Treiber für Umsatzwachstum
  • Funktechnologie stark nachgefragt

 Eschborn. Insbesondere das internationale Geschäft fördert beim Energiedienstleister Techem das Umsatzwachstum. Für das zum 31. März 2017 abgeschlossene Geschäftsjahr 2016/2017 liegt der Umsatz der Techem Gruppe bei 782,7 Millionen Euro und damit um 5,1 Prozent über dem des Vorjahres. Die rund 20 internationalen Märkte im Geschäftsbereich Energy Services kamen dabei insgesamt auf ein Wachstum von 23,4 Prozent.

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Energieausweis jetzt erneuern

  • Neues Gesetzesvorhaben könnte auf absehbare Zeit für mehr Aufwand und Kosten sorgen
  • Viele Energieausweise laufen in Kürze aus
  • Bei ungültigen oder fehlenden Energieausweisen drohen Bußgelder bei Neuvermietung oder Verkauf

Eschborn. Seit 2007 ist er für Hauseigentümer gesetzliche Pflicht und wichtige Voraussetzung bei Neuvermietung oder Verkauf - der Energieausweis. Schon in der Immobilienanzeige müssen seit 2014 Werte aus dem Dokument angegeben werden, bei der anschließenden Besichtigung müssen Eigentümer immer einen gültigen Energieausweis vorlegen und diesen spätestens bei Abschluss eines Miet- beziehungsweise Kaufvertrags in Kopie übergeben können. Ein neues Gesetzesvorhaben (Gebäudeenergiegesetz (GEG)) wird zukünftig die Auflagen für die Ausstellung des Dokuments voraussichtlich deutlich erhöhen.

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Keine Lust auf Kisten packen

  • Mieter ziehen seltener um
  • Berliner, Münchner und Frankfurter bleiben ihrem Zuhause im Vergleich am häufigsten treu
  • Mobile Spitzenreiter sind die Bewohner aus dem Saarland, aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz

Eschborn. Techem hat das Umzugsverhalten in den zwanzig größten deutschen Städten ermittelt und dabei herausgefunden, dass immer weniger Mieter ihre Kisten packen. Zogen im Jahr 2015 noch durchschnittlich 9,1 Prozent der Städter um, so lag die Quote 2016 nur noch bei 8,6 Prozent. Besonders sesshaft waren dabei wiederholt die Mieter in Berlin, München und Frankfurt mit einer Umzugsquote von 6,7 Prozent (Berlin und München) beziehungsweise 6,9 Prozent (Frankfurt). Dabei hat gerade bei den Münchnern die Lust auf ein neues Zuhause weiter abgenommen (2015: 7,7 Prozent). Im Gegensatz dazu sind die Mieter in Münster wie im Vorjahr überdurchschnittlich mobil. Hier packten im vergangenen Jahr 11,1 Prozent ihre Umzugskartons . Und auch die Bewohner von Bochum (11 Prozent) und Nürnberg (10,6 Prozent) waren im Vergleich zu anderen ziemlich umzugsfreudig. Bei der Betrachtung der einzelnen Städte fällt außerdem auf, dass die Düsseldorfer ihrem Rhein-Domizil im vergangenen Jahr deutlich verbundener waren (Umzugsquote: 8,0 Prozent) als noch 2015 (9,3 Prozent).

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Energiesparmaßnahmen: Von Stoßlüftern in Hessen und Duschliebhabern in Schleswig-Holstein

  • Umfrage zeigt regionale Unterschiede bei der Wahl von Energiesparmaßnahmen
  • Viele Wege führen beim Thema Energiesparen zum Ziel – das gilt für den Verbraucher und auch für Immobilien

Eschborn. Gibt es regionale Unterschiede, wenn es um Energiesparmaßnahmen geht? Ja! Das zumindest ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten, die von Techem in Auftrag gegeben wurde. So sind Saarländer im Bundes-vergleich Spitzenreiter beim Einsatz von Energiesparlampen (80 Prozent), Sachsen machen in nicht genutzten Räumen am häufigsten das Licht aus und schalten ihre Elektrogeräte am häu-figsten in den Stand-by-Betrieb (71 Prozent). Die Hessen setzen besonders auf Stoßlüften (85 Prozent), Schleswig-Holsteiner räumen häufiger als andere ihre Heizkörper frei (82 Prozent) und duschen lieber anstatt zu baden (77 Prozent). 

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