Techem Newsroom

Aktuelles

Rostocks Mietshäuser bleiben Energie-Vorbild

  • Rostocker Mehrfamilienhäuser verbrauchten 2015 am wenigsten Wärme
  • Verbrauch in Schleswig-Holstein weiterhin am höchsten

Eschborn. Eine Auswertung des Unternehmens Techem über den Energieverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser zeigt: Rostock ist, wie auch schon 2013 und 2014, erneut der Spitzenreiter unter den Städten mit dem niedrigsten Verbrauch. Allerdings hat sich dieser 2015 mit 97,04 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent erhöht. Ein Verbrauchsanstieg ist im Übrigen bei allen von Techem betrachteten Städten zu verzeichnen. Auf den Plätzen zwei bis sechs der Niedrigverbraucher folgen die Städte Pforzheim (102,67 kWh/m2, +2,96 Prozent), Schweinfurt (106,89 kWh/m2, +12,79 Prozent), Hattingen (107,74 kWh/m2, +6,58 Prozent), Bottrop (109,53 kWh/m2, +10,01 Prozent) und Herne (110,01 kWh/m2).

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Stabiles Wachstum mit Energieeffizienz

  • Umsatz wächst 2015/2016 im In- und Ausland insgesamt um rund drei Prozent
  • Energieeffizienz durch Big Data, Digitalisierung und Beratung

Eschborn. Der international tätige Energiemanager Techem erzielte im Ende März 2016 abgeschlossenen Geschäftsjahr 2015/2016 einen Umsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von 744,5 Millionen Euro. Techem wächst damit moderat um rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz (721,7 Millionen Euro). 

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Nachfolgersuche für operative Geschäftsführung bei Techem

Eschborn. Christoph Heymann, der die Position des Chief Operations Officer (COO) der Techem GmbH seit April 2015 innehatte, wird das Unternehmen zum 30. Juni 2016 verlassen. Die Entscheidung erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen. Chief Executive Officer Frank Hyldmar wird die Funktion des COO interimsweise übernehmen, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist.

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Münster mobil, Berlin bodenständig

  • Münsteraner und Nürnberger sind besonders umzugsfreudig 
  • Berliner und Frankfurter sind ihrem Zuhause treu

Eschborn. Techem hat das Umzugsverhalten in den zwanzig größten deutschen Städten anonymisiert ermittelt und herausgefunden, dass die Mieter in Münster besonders häufig ihre Kisten packen. Mit einer Umzugsquote von 11,8 Prozent sind sie Spitzenreiter (Durchschnitt: 9,1 Prozent). Doch auch die Bewohner von Nürnberg (11,5 Prozent) und Bochum (11,2 Prozent) sind überdurchschnittlich mobil. Im Gegensatz dazu sind die Mieter in Berlin und Frankfurt mit einer Umzugsquote von 7,0 beziehungsweise 7,5 Prozent, wie auch schon 2014, eher sesshaft. Dabei hat gerade bei den Berlinern die Umzugslust abgenommen (2014: 7,6 Prozent). 

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Techem mit neuem Finanzchef

Eschborn. Der neue Chief Financial Officer (CFO) von Techem heißt Georg Fronja. Er folgt auf Steffen Bätjer, der das Unternehmen zum 1. März auf eigenen Wunsch verließ, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. 

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Zahl zum Weltwassertag: 98 Liter

Nutzerverhalten bestimmt Verbrauch maßgeblich

Eschborn. Rund 98 Liter Warm- und Kaltwasser verbrauchten die Deutschen im Jahr 2015 durchschnittlich pro Person und Tag. Davon macht der größte Anteil mit 68 Litern das kalte Wasser aus. Die Höhe des aktuellen Wasserverbrauchs ist das Ergebnis einer anonymisierten Auswertung der Abrechnungsdaten von 35.650 deutschen Haushalten durch den Energiedienstleiter Techem.

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Techem als Innovator 2016 ausgezeichnet

  • Einziger Energiedienstleister mit Fokus auf die Wohnungswirtschaft im Ranking
  • Umfrage von "brand eins Thema" und Statista unter mehr als 6.000 deutschen Führungskräften

Eschborn. Der Energiedienstleister Techem wurde von dem Wirtschaftsmagazin brand eins und dem Statistikportal Statista in der Kategorie Energie und Umwelt als „Innovator des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Techem ist damit eines von insgesamt 18 Unternehmen der deutschen Energiebranche, die als besonders innovativ hinsichtlich ihrer Produkte und Prozesse genannt wurden. Als einziges in dieser Kategorie ausgezeichnetes Unternehmen legt Techem einen deutlichen Fokus auf die deutsche Wohnungswirtschaft.

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Heizkostenprognose: Preisvorteil bei Ölheizungen

  • Heizkostenrückzahlung für 2015 nur bei Heizöl wahrscheinlich
  • Hoher Preisverfall beim Heizöl und stagnierende Erdgaspreise lassen Heizkosten auseinander klaffen
  • 2015 trotz der milden letzten drei Monate insgesamt kälter als Vorjahr

Eschborn. Mieter und Wohnungseigentümer, deren Wohnungen im letzten Jahr mit Heizöl beheizt wurden, können sich voraussichtlich auf eine Heizkostenrückzahlung freuen. Wurde hingegen mit Erdgas geheizt, war das im vergangenen Jahr eher schlecht fürs Portemonnaie: Nach einer Prognose des Energiedienstleisters Techem sind die Heizkosten beim Energieträger Öl in 2015 um 18,6 Prozent gesunken, während sie für Erdgas um 6 Prozent anstiegen.

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Blockheizkraftwerke mit Position 52 Grad Nord

Techem setzt Wärmekonzept für BUWOG Wohnquartier in Berlin um

  • Wohnquartier 52 Grad Nord in Berlin-Grünau mit Blick auf die Dahme
  • Über 700 Wohnungen auf rund 100.000 Quadratmeter Grundstück
  • Umweltfreundliches Energieversorgungskonzept mit regenerativ betriebenen Blockheizkraftwerken

Berlin/Eschborn. Direkt an der Dahme, in Berlins wasserreichstem Bezirk Treptow-Köpenick, entsteht derzeit in Berlin-Grünau das Wohnquartier „52 Grad Nord“. Insgesamt sollen auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Wassergrundstück bis zum Jahr 2022 etwa 700 bis 800 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Reihenhäuser und eine Kindertagesstätte entstehen. Der Ansatz sieht individuelle Wohnformen mit engem Bezug zum Wasser und hoher Aufenthaltsqualität durch ein attraktives Freianlagenkonzept vor. Für die energetische Versorgung der Wohnungen ist der Energiemanager Techem verantwortlich, der das Konzept mit Fokus auf einen geringen Primärenergiefaktor bereits umsetzt, im September 2015 mit dem Bau des Nahversorgungsnetzes begonnen und die Halle für die Wärmeerzeugungsanlagen in einer von der BUWOG errichteten Energiezentrale übernommen hat.

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Techem Energiekennwerte-Studie 2015

Energieeffizienz in Immobilien: Verbrauch in Mehrfamilienhäusern sehr unterschiedlich

  • Energieeffizienz seit 2008 jährlich um rund 1,5 Prozent gestiegen
  • Erreichung der Klimaziele bis 2020 zweifelhaft
  • Verbessertes Heizverhalten und modernere Anlagentechnik unabdingbar

Eschborn. Der witterungsbereinigte Endenergieverbrauch für Raumheizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern zwischen 2008 und 2014 durchschnittlich um rund 1,5 Prozent pro Jahr gesunken. Diese Zahl steht grundsätzlich für eine Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude, die jedoch in den Jahren vor 2008 noch eine deutlich stärkere Dynamik hatte. Das klimapolitische Ziel, den Wärmebedarf im Gebäudebestand zwischen 2008 und 2020 um 20 Prozent zu reduzieren, ist insofern nicht zuverlässig in Greifweite. Ein Weg, dieses Ziel dennoch zu erreichen ist, den Bewohnern ein sparsameres Heizverhalten zu erleichtern. Hier liegt ein hohes Einsparpotenzial, wie sich aus der großen Spannbreite von extremen Vielverbrauchern bis hin zu erklärten Energiesparern ableiten lässt.

Die wichtigsten Studienergebnisse auf einen Blick

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