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Aktuelles

Süddeutsche Wohnen setzt zukünftig auf professionelle Wärmelieferung

Energiemanager Techem optimiert rund 580 Heizanlagen

  • Effizient erzeugte Wärme für über 10.000 Wohnungen
  • Unterstützung klimapolitischer Ziele durch umfangreiches Modernisierungsprogramm – Kostenneutralität für Mieter
  • Über 5 Millionen Euro Investitionsvolumen für neue Wärmeversorgungsanlagen

Eschborn/Stuttgart. Die Süddeutsche Wohnen Gruppe (SÜDEWO) hat den Energiemanager Techem mit der professionellen Wärmeversorgung von über 10.000 Wohnungen beauftragt. Dabei gehen rund 580 Wärmeversorgungsanlagen der SÜDEWO in die Verantwortung von Techem über, genauso wie die zuverlässige Wärmebereitstellung. Techem ist in Kooperation mit ESA Energy Solutions AG für den Betrieb und die Wartung der Anlagen zuständig. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden rund 90 Prozent der bestehenden Anlagen aus Effizienz- und Umweltgründen modernisiert. Der Vertrag, der neben der Wärmelieferung auch die Erfassung und Abrechnung der Heizkosten umfasst, ist auf 20 Jahre angesetzt.

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"Wohnimmobilien: Schlummernde Potenziale für die Energiewende"

IKZ Haustechnik, Ausgabe 5/15

Schlussfolgerungen der aktuellen Energiekennwerte-Studie des Energiemanagers Techem
Für eine umfassende Energiewende in Deutschland müssen nicht nur regenerative Energien stärker genutzt, sondern auch die Energieeffizienz verbessert werden. Enormes Potenzial dazu bergen Wohnimmobilien. Über 40% der Endenergie in Deutschland werden in Immobilien verbraucht. In Haushalten dienen allein ca. 85% der Endenergie der Erzeugung und Bereitstellung von Wärme und Warmwasser. Grundsätzlich hängt der Energieverbrauch von Immobilien von vier Faktoren ab: der Qualität der Gebäudehülle (inklusive Dach, Fenstern und Türen), der Anlagentechnik, dem Nutzerverhalten beim Heizen und Lüften und von der Witterung. Abgesehen von der Witterung kann man alle diese Faktoren beeinflussen und dadurch die Energieeffizienz verbessern. Wird dagegen einer der Einflussfaktoren, zum Beispiel bei der energetischen Optimierung eines Gebäudes, nicht berücksichtigt, bleibt wertvolles Potenzial auf der Strecke.

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Wärme und Strom: Effizienz aus dem Heizungskeller

Experten diskutieren am Vorabend der ISH über die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft

Eschborn. Bis 2020 sollen 25 Prozent der Stromerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt werden – so steht es im Koalitionsvertrag. Denn die Technologie ermöglicht eine hocheffiziente Energieerzeugung und auch eine Stabilisierung der Stromnetze. Trotzdem gibt es noch sehr viel ungenutztes Potenzial im Zusammenhang mit der Kraft-Wärme-Kopplung, gerade in der Wohnungswirtschaft. Das liegt sowohl an den technischen und administrativen Herausforderungen als auch an den wirtschaftlichen Risiken bei unprofessioneller Umsetzung. Welche Ansätze die Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft voranbringen können, diskutiert der Energiemanager Techem mit weiteren Branchen-Experten am Vorabend der Fachmesse ISH.

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Energiewende aus dem Häuschen

Forsa-Umfrage: Umweltfreundliche Stromerzeugung im Heizungskeller steht bei vielen Verbrauchern hoch im Kurs – wenn der Preis stimmt.

Eschborn. Mit umweltfreundlichem Strom aus dem Heizungskeller einen Beitrag zur Energiewende leisten? Wenn es nach den rund 1.000 befragten Mietern und Wohnungseigentümern in Mehrfamilienhäusern einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Techem geht, ist das Interesse daran groß. So finden 63 Prozent die Möglichkeit mindestens interessant, neben Wärme auch Strom zu beziehen, der hausintern durch die Heizungsanlage erzeugt wird. Bei 21 Prozent stößt sie sogar auf sehr großes Interesse. Als Hauptargument wurden von 38 Prozent der Befragten spontan die geringeren Kosten genannt, gefolgt von der „Entlastung der Umwelt“ und der größeren Unabhängigkeit von Stromanbietern. Quelle des Stroms aus dem Heizungskeller sind sogenannte Blockheizkraftwerke. Diese erzeugen dank Kraft-Wärme-Kopplung Wärme und Strom in einem Arbeitsschritt und sind damit gegenüber getrennter Energieerzeugung rund 40 Prozent effizienter.

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"WGG nutzt erfolgreich serviceorientierte Heizkostenabrechnung"

www.haufe.de/immobilien, am 11.02.2015

Die Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG (WGG) nutzt seit 2005 die serviceorientierte Heizkostenabrechnung (SOHA) und konnte ihre Abrechnungsprozesse dadurch beschleunigen.

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"Niedrige Energiepreise erreichen Mieter verspätet"

dpa, am 02.02.2015

Eckart Gienke, dpa Mildes Wetter und fallende Ölpreise entlasten Mieter und Hausbesitzer
bei den Heizkosten. Doch fallen die Einsparungen unterschiedlich aus. Vor allem Mieter mit
Ölheizungen könnten sich zu früh gefreut haben.

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Spanien: Techem wächst international weiter

    • Starke Nachfrage nach verbrauchsabhängiger Abrechnung erwartet
    • Vorgaben der Europäischen Energieeffizienz-Richtlinie betreffen rund 1,4 Millionen spanische Wohnungen
    • Internationales Wachstums unterstreicht Techems strategischen Kurs

    Eschborn. Der Energiemanager Techem bietet seit Januar 2015 Mess- und Abrechnungsdienstleistungen auch in Spanien an. Mit diesem Schritt dehnt Techem als einer der führenden Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Gebäuden seine Geschäftstätigkeit in Europa weiter aus und setzt auf internationales Wachstum. Besondere Chancen für Energiemanagement in spanischen Immobilien sieht Techem vor dem Hintergrund der Europäischen Energieeffizienzrichtlinie (EED). Diese soll europaweit die Energieeffizienz in Immobilien verbessern. Gleichzeitig stellt sie die dortige Immobilienwirtschaft vor neue Aufgaben, etwa die verbrauchsabhängige Abrechnung von Heizwärme und Warmwasser. Dieses Prinzip ist in Deutschland seit mehreren Jahrzehnten Standard und trägt dazu bei, den entsprechenden Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent zu senken. In Spanien ist die verbrauchsabhängige Abrechnung dagegen noch die Ausnahme.

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    Heizkosten für 2014

    Zeitpunkt des Brennstoffkaufs entscheidet

    • Energieverbrauch geht um rund 16 Prozent zurück: Haushalte profitieren vom wärmsten Jahr seit Bestehen der regelmäßigen Temperaturmessungen
    • Rückgang des Ölpreises um 8,4 Prozent; nahezu konstanter Gaspreis (+0,2%)
    • Brennstoff-Restbestände aus 2013 reduzieren die prognostizierten Einspareffekte bei Ölheizungen merklich

    Eschborn. Nach einer Prognose des Energiemanagers Techem reduzierte sich der durchschnittliche Heizenergieverbrauch 2014 in deutschen Haushalten gegenüber 2013 um etwa 16 Prozent. Zudem sank der Heizölpreis durchschnittlich um 8,4 Prozent, der Gaspreis blieb nahezu identisch. Niedriger Verbrauch gepaart mit sinkenden Preisen sollte eigentlich dazu führen, dass sich die Heizkosten für Haushalte mit Ölnutzung gleich mehrfach verringern und die Heizkosten dort um durchschnittlich 23 Prozent zurückgehen.

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    Nordlichter heizten im letzten Winter besonders ein

    Städte von der Waterkant mit höchstem Energieverbrauch für
    Heizung und Warmwasser

    • Husum, Itzehoe und Flensburg: Deutschlandweit höchster Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser
    • Verbrauchsrückgang nur in Potsdam und Schwerin
    • Stärkster Verbrauchsanstieg in Neumünster, Oberhausen und Leverkusen

    Eschborn. Unter den zehn Städten mit dem höchsten Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in Mehrfamilienhäusern kommen 2013 allein acht aus den norddeutschen
    Küstenregionen. Das zeigen Auswertungen des Energiemanagers Techem. Die Stadt Husum in Schleswig-Holstein liegt dabei mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 184,42 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter Wohnfläche an der Spitze. Auf den Plätzen zwei
    und drei folgen Itzehoe (183,86 kWh/m2) und Flensburg (182,89 kWh/m2). Aus dem süddeutschen Raum sind dagegen lediglich Bad Homburg und Heidenheim unter den zehn Städten mit dem höchsten Verbrauch: Heidenheim ist mit 177,89 kWh/m2 auf Platz sieben und Bad Homburg mit 173,21 kWh/m2 auf Platz zehn.
    Weniger eindeutig zeigt sich das Bild bei den niedrigsten Verbräuchen in 2013. Hier liegt Rostock mit 111,57 kWh/m2 an der Spitze, gefolgt von Pforzheim (118,15 kWh/m2) und Schweinfurt (121,96 kWh/m2). Der Energieverbrauch wird hauptsächlich von den klimatischen Verhältnissen, der Bausubstanz und energetischen Qualität der Gebäude, der Heizungsanlagentechnik sowie dem Verbrauchsverhalten der Bewohner beeinflusst.

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    Mehr Energieeffizienz für Regensburg

    • Bürgermeister Jürgen Huber eröffnet Techem Wärmezentrale für Regensburger Candis-Viertel
    • Blockheizkraftwerke liefern Wärme und Strom 40 Prozent effizienter

    Eschborn. Eine hocheffiziente zentrale Wärmeversorgungsanlage wurde heute im neuen Candis-Viertel in Regensburg offiziell eröffnet. Mit ihrem nachhaltigen, regenerativen Wärmekonzept versorgt die Anlage knapp 1.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Sie erhalten 90 Prozent der über das Jahr benötigten Wärme aus zwei mit Biomethan befeuerten Blockheizkraftwerken. In Zeiten mit besonders großem Wärmebedarf unterstützen zwei erdgasbetriebene Spitzenlastkessel die Versorgung. Die Anlage verfügt außerdem über einen Wärmespeicher von 60.000 Litern Fassungsvermögen, um die Wärmeerzeugung optimal zu steuern. Zusätzlich zur produzierten Wärme erzeugen die beiden Blockheizkraftwerke Strom, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Durch diese Kraft-Wärme-Kopplung ist ein Blockheizkraftwerk rund 40 Prozent energieeffizienter als andere Wege der Energieerzeugung. Pünktlich zu Beginn der kalten Jahreszeit und damit der Heizperiode eröffneten Jürgen Huber, Bürgermeister der Stadt Regensburg, Ferdinand Schmack von der verantwortlichen Projektgesellschaft Ferdinand Schmack Junior GmbH und Karl Moll aus der Geschäftsführung des Energiemanagers Techem das neue Heizhaus.

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