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Deutsche verbrauchten 2015 mehr Wärme als im Vorjahr, Heizölnutzer sparen dennoch

  • Insgesamt kältere Heizperiode 2015 sorgt für höheren Wärmeenergieverbrauch
  • Abgerechnete Heizölpreise in 2015 noch einmal deutlich gesunken
  • Energiekosten für Heizöl gesunken, Nachzahlung für Erdgas- und Fernwärmenutzer wahrscheinlich

Eschborn. Der durchschnittliche Endenergieverbrauch in Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser ist 2015 gegenüber dem Vorjahr im Schnitt zwischen fünf und sechs Prozent angestiegen. Dadurch erhöhten sich insgesamt auch die Kosten für Heizung und Warmwasser – zumindest was die Energieträger Fernwärme und Erdgas angeht. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Eschborner Unternehmens Techem, in welche die Endenergiepreise der Heizkostenabrechnungen für das Jahr 2015 und der Energieverbrauch von rund 1,1 Millionen Wohnungen in deutschen Mehrfamilienhäusern eingeflossen sind. Die Auswertung berücksichtigte so genannte verbundene Anlagen, also jene, die zentral sowohl Heizwärme als auch Warmwasser erzeugen.

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Rostocks Mietshäuser bleiben Energie-Vorbild

  • Rostocker Mehrfamilienhäuser verbrauchten 2015 am wenigsten Wärme
  • Verbrauch in Schleswig-Holstein weiterhin am höchsten

Eschborn. Eine Auswertung des Unternehmens Techem über den Energieverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser zeigt: Rostock ist, wie auch schon 2013 und 2014, erneut der Spitzenreiter unter den Städten mit dem niedrigsten Verbrauch. Allerdings hat sich dieser 2015 mit 97,04 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent erhöht. Ein Verbrauchsanstieg ist im Übrigen bei allen von Techem betrachteten Städten zu verzeichnen. Auf den Plätzen zwei bis sechs der Niedrigverbraucher folgen die Städte Pforzheim (102,67 kWh/m2, +2,96 Prozent), Schweinfurt (106,89 kWh/m2, +12,79 Prozent), Hattingen (107,74 kWh/m2, +6,58 Prozent), Bottrop (109,53 kWh/m2, +10,01 Prozent) und Herne (110,01 kWh/m2).

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Rauchwarnmelder: Lebensretter - wenn Sie funktionieren

in: Liegenschaft aktuell, Ausgabe 4.2016

Rauchwarnmelder sollen Leben retten. Aus diesem Grund ist die Pflichtausstattung nun in allen Bundesländern gesetzlich festgeschrieben. Als letztes Bundesland hat nun auch Berlin eine Rauchwarnmelder- Pflicht für Wohnungen beschlossen.

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Stabiles Wachstum mit Energieeffizienz

  • Umsatz wächst 2015/2016 im In- und Ausland insgesamt um rund drei Prozent
  • Energieeffizienz durch Big Data, Digitalisierung und Beratung

Eschborn. Der international tätige Energiemanager Techem erzielte im Ende März 2016 abgeschlossenen Geschäftsjahr 2015/2016 einen Umsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von 744,5 Millionen Euro. Techem wächst damit moderat um rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz (721,7 Millionen Euro). 

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Nachfolgersuche für operative Geschäftsführung bei Techem

Eschborn. Christoph Heymann, der die Position des Chief Operations Officer (COO) der Techem GmbH seit April 2015 innehatte, wird das Unternehmen zum 30. Juni 2016 verlassen. Die Entscheidung erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen. Chief Executive Officer Frank Hyldmar wird die Funktion des COO interimsweise übernehmen, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist.

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Funk hilft sparen - Mehrwert für Immobilienverwalter und Eigentümer

in: Der ImmobilienVerwalter 3/2016, S.24-25

Die verbrauchsabhängige Erfassung von Wärme, Kälte und Warmwasser ist in deutschen Mehrfamilienhäusern seit Jahrzehnten gang und gäbe. Und das zu Recht: Sie fördert den bewussten Umgang mit Energie, dient dem Klimaschutz und hilft, bares Geld zu sparen. Die Erfassung und Ablesung von Verbrauchsinformationen über Funkerfassungsgeräte für Heizwärme, Warm- und Kaltwasser schaffen dazu noch deutliche Mehrwerte.

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Volles Rohr gegen einen unsichtbaren Feind

BundesBauBlatt, 5/2016; www.bundesbaublatt.de

In jedem achten Gebäude in Deutschland gibt es zu viele Legionellen – das belegt eine Auswertung, die Techem in 55.000 Häusern durchgeführt hat. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass die Stäbchenbakterien Krankheiten auslösen können, die sogar lebensbedrohlich sind. Mit bestimmten Präventivmaßnahmen lassen sich diese jedoch deutlich eindämmen.

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Münster mobil, Berlin bodenständig

  • Münsteraner und Nürnberger sind besonders umzugsfreudig 
  • Berliner und Frankfurter sind ihrem Zuhause treu

Eschborn. Techem hat das Umzugsverhalten in den zwanzig größten deutschen Städten anonymisiert ermittelt und herausgefunden, dass die Mieter in Münster besonders häufig ihre Kisten packen. Mit einer Umzugsquote von 11,8 Prozent sind sie Spitzenreiter (Durchschnitt: 9,1 Prozent). Doch auch die Bewohner von Nürnberg (11,5 Prozent) und Bochum (11,2 Prozent) sind überdurchschnittlich mobil. Im Gegensatz dazu sind die Mieter in Berlin und Frankfurt mit einer Umzugsquote von 7,0 beziehungsweise 7,5 Prozent, wie auch schon 2014, eher sesshaft. Dabei hat gerade bei den Berlinern die Umzugslust abgenommen (2014: 7,6 Prozent). 

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Techem mit neuem Finanzchef

Eschborn. Der neue Chief Financial Officer (CFO) von Techem heißt Georg Fronja. Er folgt auf Steffen Bätjer, der das Unternehmen zum 1. März auf eigenen Wunsch verließ, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. 

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Wenn die Legionellenprüfung wieder ansteht - In größeren Gebäuden hoher Anteil von Positivbefunden

immobilien vermieten & verwalten (IVV), Ausgabe 4-2016

Seit der Novellierung der Trinkwasserverordnung müssen Trinkwasseranlagen von Immobilien alle drei Jahre auf ihre Legionellenkonzentration überprüft werden. Kommen die Betreiber der Anlagen dieser Anforderung nicht nach, drohen rechtliche Folgen: Neben empfindlichen Geldbußen sind im Falle eines Positivbefundes und anschließender Erkrankung auch Klagen von betroffenen Mietern nicht ausgeschlossen.

© by immobilien vermieten & verwalten (IVV), Ausgabe 4-2016, HUSS-MEDIEN GmbH, 2016

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