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"Solarthermie in der Wohnungswirtschaft"

SHK-REPORT 11-12/2012

Stetig ansteigende Energiepreise und der Klimawechsel sind Gründe für ein konsequentes Umdenken und Handeln beim Energieverbrauch. Bei der Wärmeversorgung von Wohngebäuden lässt sich dabei viel Energie und Geld einsparen...

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"Blockheizkraftwerk liefert jetzt Wärme und Strom"

Leipziger Volkszeitung

Die Wohn- und Lebensgemeinschaft für Menschen mit Behinderung im Schkeuditzer Ziegeleiweg hat auf eine neue, wirtschaftlichere und auch ökologischere Energieversorgung umgestellt. Nach gut zwei Monaten Bauzeit konnte...

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Techem und Vattenfall bringen die Energiewende in die Heizungskeller

  • Blockheizkraftwerke von Techem werden in Virtuelles Kraftwerk von Vattenfall eingebunden
  • Partnerschaft ermöglicht Beitrag zur Energiewende
  • Contracting von Techem entlastet die Immobilienwirtschaft und ist kostenneutral für Mieter
  • Deutschlandweite Kooperation schlägt Brücke zwischen Wärme- und Strommarkt

Eschborn/Berlin. Techem und Vattenfall verbinden in einer deutschlandweit einmaligen Kooperation dezentrale Wärmeversorgung mit der im Rahmen der Energiewende geforderten dezentralen Stromproduktion. In dem gemeinsam entwickelten Geschäftsmodell bietet die bundesweit ausgerichtete Techem von nun an Immobilienbesitzern nicht nur die Möglichkeit, mit einem modernen Blockheizkraftwerk (BHKW) Raumwärme und Warmwasser zu erzeugen.

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Energiekennwerte-Studie 2012

Glück gehabt: Milde Witterung schont den Geldbeutel

  • Energieausweisdaten zeigen ein Dilemma auf: Mehr als 40 Prozent der Heizungsanlagen sind veraltet
  • Contracting löst Investitionsstau auf
  • Gering-investive Maßnahmen senken Heizkosten

Eschborn. Der Trend bei den Energiepreisen geht eindeutig nach oben – am stärksten bei Heizöl. Gleichzeitig stagniert der Energieverbrauch. Nur die milden Witterungsverhältnisse in 2011 haben verhindert, dass der Verbraucher bei den Heizkosten tiefer in die Tasche greifen muss. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Energiekennwerte-Studie des Energiemanagers Techem. Eine Auswertung der Energieausweisdaten von über 100.000 Mehrfamilienhäusern zeigt außerdem: Über 40 Prozent der Heizungsanlagen sind mindestens 20 Jahre alt. Mehr Ausgewogenheit bei dem zielgerichteten Einsatz von Sanierung, gering-investiven Maßnahmen und Energie-Contracting sowie der Nutzung erneuerbarer Energien senkt aus Sicht des Energiemanagers Techem die Aufwände für Hauseigentümer und Mieter. So kann Klimaschutz schneller bei geringeren Kosten erreicht werden.

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Mehr Klimaschutz in ganz Europa

Europa ist dem Klimaschutz einen deutlichen Schritt näher gerückt. Mit der EU-Energieeffizienzrichtlinie wird die verbrauchsabhängige Abrechnung flächendeckend eingeführt. Alleine dadurch lassen sich bis zu 20 Prozent Energie einsparen – europaweit. Die Basis für detailliertes Monitoring und Verbrauchskontrolle schafft Techem mit der Funktechnologie - zu geringen Kosten mit einem Maximum an Transparenz. Denn die günstigste Energie ist immer noch die, die nicht verbraucht wird.
Zitat: Hans-Lothar Schäfer, CEO

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Zahl des Monats – November

Rund 90 Prozent Wirkungsgrad erzielt in der Regel ein Blockheizkraftwerk (BHKW) durch die kombinierte Erzeugung und Nutzung von Wärme und Strom direkt vor Ort im Gebäude. Vergleicht man dieses mit der herkömmlichen Kombination von lokal erzeugter Wärme und im zentralen Großkraftwerk erzeugten Strom, werden durch den Einsatz eines BHKWs bis zu 40 Prozent Primärenergie weniger benötigt. Ein Beispiel: Durch die vom Energiemanager Techem geplanten, errichteten und betriebenen Brennwertkessel und vier BHKWs, spart die Berliner Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (ORCO-GSG) in vier Berliner Gewerbehöfen jährlich über 780 Tonnen CO2 ein.

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Stiftungsprofessur für Energiemanagement besetzt

    • Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus startet zum Wintersemester 2012/2013
    • Ziel ist es, Energiesparlösungen im Immobilienbereich für Praxiseinsatz voranzutreiben
    • Stiftungsprofessur ist für Techem weiterer Baustein, ganzheitliches Energiemanagement anzubieten
    • Energiemanager Techem fördert Stiftungsprofessur mit 500.000 Euro

    Bochum / Eschborn. Professor Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, 51 Jahre, übernimmt ab dem Wintersemester 2012/2013 die Stiftungsprofessur für „Energiemanagement“. Der neue Lehrstuhl ist auf dem Campus der privaten Hochschule EBZ Business School – University of Applied Sciences in Bochum angesiedelt. Träger ist unter anderem das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EZB). Die Stiftungsprofessur „Energiemanagement“ hat das Ziel, das Wissen über Energiesparlösungen im Immobilienbereich zu bündeln, zu vertiefen und in der Ausbildung an kommende Generationen von Führungskräften weiter zu geben. Die Einrichtung des Lehrstuhls wird vorerst über die nächsten fünf Jahre mit 500.000 Euro durch den Energiemanager Techem unterstützt. Die Förderung des Lehrstuhls für Energiemanagement an der EBZ ist ein weiterer Baustein in der Strategie von Techem, seinen Kunden im Immobilienbereich ganzheitliches Energiemanagement anzubieten und den Energieverbrauch in Gebäuden zu senken.

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    Energiesparziele in Gefahr

    Mit ihrem Energiekonzept hat die Bundesregierung die Weichen für die künftige Klimapolitik gestellt und damit die effiziente Verwendung von Energie noch stärker in den Vordergrund gerückt: Der Primärenergieverbrauch in Deutschland soll bis 2020 um 20 Prozent gesenkt werden im Vergleich zum Verbrauch des Jahres 2008. Gleichzeitig sollen die CO2-Emissionen gegenüber 1990 um mindestens 30 Prozent reduziert werden.

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    Jetzt schon an richtiges Heizen und Lüften denken

    Eschborn. Der morgendliche Nebel lässt keinen Zweifel mehr zu: Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm die Heizsaison. Während der Ölpreis schon jetzt auf einem historischen Höchststand ist, haben nun bereits 47 Gasanbieter dem Verbraucherportal Verivox zufolge für die am 01. Oktober startende Heizsaison Preiserhöhungen von durchschnittlich fünf Prozent angekündigt.

    Für den, der Energie sparen will, hier wertvolle Tipps des Energiemanagers Techem:

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    Zahl des Monats – September

    83 Prozent der Endenergie wird im Durchschnittshaushalt für Heizung und Warmwasserbereitung verbraucht.

    Das Sparpotenzial schätzt die Mehrheit der Deutschen jedoch anders ein. So sind 50 Prozent der Meinung, dass sich beim Stromverbrauch am meisten Energie einsparen lässt. Lediglich 35 Prozent glauben, dass das größte Einsparpotenzial beim Heizen liegt. 11 Prozent sehen beim Wasserverbrauch die größte Stellschraube. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Marplan im Auftrag des Energiemanagers Techem, bei der im Herbst 2011 1.000 Bürger ab 14 Jahren befragt wurden.

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