Techem Newsroom

Aktuelles

"Es funkt an der Heizung"

EuroHeat&Power, Heft 7-8/14

Über elektronische Messgeräte kann der Energieverbrauch zur späteren Verteilung der Kosten für Heizung und Warmwasser präzise, verbrauchsgerecht und zeitnah ermittelt werden. Das unterstützt positive Veränderungen des Nutzerverhaltens und bietet zudem Möglichkeiten zur Optimierung der Heizungsanlage. Dazu sind jedoch Erfassungsgeräte notwendig, die ihre Messdaten per Funk an die Anlagensteuerung und den Energieversorger oder -dienstleister übermitteln.

Download als PDF


Veröffentlicht am

Immobilienanzeigen im neuen Kleid

Laut neuer EnEV müssen Immobilienanzeigen speziell gestaltet werden

Eschborn. Mit der Änderung der Energieeinsparverordnung (EnEV) haben sich zum 1. Mai 2014 auch die Inhalte und die Verwendung von Energieausweisen verändert. Aufgrund neuer Energieeffizienzklassen besitzen die neuen Ausweise noch aussagekräftigere und übersichtlichere Aussagen zum energetischen Standard der Gebäude. In Immobilienanzeigen für Vermietung oder Verkauf müssen einige dieser Informationen zukünftig verpflichtend dargestellt werden. Ab dem 1. Mai 2015 drohen bei Nichtbeachtung Bußgelder.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Techem wächst auf breiter Basis

  • Moderne Funktechnologie setzt sich weiter durch
  • Erneut positive Entwicklung im internationalen Geschäft
  • Dezentrale Energieversorgung in Immobilien nimmt zu

Eschborn. Der Energiemanager Techem setzt weiter auf Kontinuität und hat im Geschäftsjahr 2013/14 (Ende: 31. März) einen Konzernumsatz von 719 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einem Anstieg von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr (703,6 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) konnte um 2,7 Millionen Euro auf 235,2 Millionen Euro gesteigert werden. Techem beschäftigt 3.420 Mitarbeiter (3.185 im Vorjahr) in mehr als 20 Ländern und hat 9,9 Millionen Wohnungen (9,5 Millionen im Vorjahr) im Service. Maßgeblicher Wachstumsträger mit einem Umsatzplus von 7,6 Prozent war der Geschäftsbereich Energy Services mit 591,1 Millionen Euro (549,6 Millionen im Vorjahr). Das Investitionsvolumen insbesondere für den Austausch von Erfassungsgeräten, aber auch in neue Heizungsanlagen ist mit rund 90 Millionen Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Die Gerätezahl im Service von Techem nahm weltweit auf insgesamt 49,7 Millionen zu (48,3 Millionen im Vorjahr), insbesondere bei funkbasierten Geräten. Im Geschäftsbereich Energy Contracting verzeichnete Techem einen Rückgang des Umsatzes auf 127,9 Millionen Euro (154 Millionen im Vorjahr). Für das laufende Geschäftsjahr 2014/15 erwartet Techem über alle Geschäftsfelder hinweg erneut ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Bremer mobil, Berliner sesshaft

  • Bremer und Saarländer ziehen am häufigsten um
  • Hamburger und Berliner bleiben ihrer Wohnung am treuesten

Eschborn. Fast jeder zehnte Mieter hat im vergangenen Jahr seinen Wohnsitz gewechselt. Die Umzugsquote lag auf die Bundesländer bezogen im Schnitt bei 9,9 Prozent. Besonders standorttreu waren dabei die Mieter in der Hauptstadt – in Berlin zogen nur 7,6 Prozent um. Auch die Mieter in Hamburg und in Sachsen hingen an ihrer Wohnung. Hier lag die durchschnittliche Umzugsquote bei 8,2 Prozent (Hamburg) beziehungsweise 8,5 Prozent (Sachsen). Überdurchschnittlich mobil waren hingegen die Bewohner in Bremen (14 Prozent), im Saarland (11,8 Prozent) und in Schleswig-Holstein (11,7 Prozent). Im Mittelfeld liegen Nordrhein-Westfalen (10 Prozent), Sachsen-Anhalt (9,9 Prozent) und Bayern (9,7 Prozent).

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Verkauf oder Vermietung von Immobilien: Ab Mai gilt Übergabepflicht für Energieausweis

  • Obligatorisch für Verkauf oder Vermietung
  • Bessere Darstellung der energetischen Gebäudequalität
  • Grundsätzlich Bestandsschutz für alte Ausweise

Eschborn. Der Energieausweis gewinnt mit der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) zum 1. Mai 2014 deutlich an Bedeutung. Ab dann muss er unverzüglich nach Vertragsunterzeichnung zumindest in Kopie an Käufer oder Mieter übergeben werden. Außerdem müssen bei Vermietung oder Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses bereits in den meisten Immobilienanzeigen Inhalte aus dem Energieausweis veröffentlicht werden. Das Dokument enthält dazu zahlreiche Informationen zum Energiebedarf bzw. -verbrauch von Gebäuden. Diese Kennwerte werden künftig nicht mehr nur auf einer Skala von grün bis rot (Bandtacho) dargestellt, sondern zusätzlich einer von neun Effizienzklassen zugeordnet. Ähnlich wie bei der Kennzeichnung von Elektro- und Haushaltsgeräten reicht die Skala hier von A+ (niedriger Energiebedarf bzw. Energieverbrauch) bis H (hoher Energiebedarf bzw. Energieverbrauch). Die energetische Qualität des Gebäudes soll so noch transparenter und vor allem verständlicher dargestellt werden. Zudem wird der bereits in bisherigen Energieausweisen vorhandene Bandtacho deutlich verändert und dem Gebäudeenergieeffizienzniveau der neuen EnEV angepasst. Statt der maximal 400 kWh/(m²a) (Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr) wird die Skala bereits bei 250 kWh/(m²a) enden.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Große Trinkwasseranlagen anfälliger für Legionellen

  • Nahezu jede achte Anlage betroffen: deutschlandweite Befallsquote von 13,3 Prozent
  • Anfälligkeit der Trinkwasseranlage steigt mit ihrer Größe
  • Einfache Präventionsmaßnahmen vermeiden Befall und verringern Wasserverbrauch

Eschborn. In großen Trinkwasseranlagen ist die Wahrscheinlichkeit eines zu hohen Legionellenbefalls höher. Diesen Schluss legt eine Ergebnisbewertung des Energiemanagers Techem nahe die zeigt: Mit der Größe einer Liegenschaft steigt auch die Befallsquote. Bis zum 31. Dezember 2013 musste laut Trinkwasserverordnung in einem großen Teil der deutschen Mehrfamilienhäuser die Trinkwasserinstallation auf Legionellenbefall überprüft werden. Durch eine Kooperation mit dem akkreditierten SGS Institut Fresenius ist Techem hierfür einer der wenigen bundesweit agierenden Anbieter auf dem Markt. Die Auswertung von Techem basiert auf den dabei gewonnenen, gemeinsamen Analyseergebnissen. Das Unternehmen wertete die anonymisierten Analyseergebnisse von über 176.000 Proben aus, die bis zum Jahresende 2013 in annähernd 25.000 Mehrfamilienhäusern genommen wurden. Die Auswertung liefert damit einen bundesweiten Trend.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Pilotprojekt startet in drei Landesimmobilien - Einzelraumregelung mindert CO2-Emissionen um bis zu 370 Tonnen im Jahr

Berlin, 31. März 2014. Im Rahmen eines Energiedienstleistungsvertrages zwischen dem Land Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), und dem Energiemanager Techem startet am morgigen Dienstag ein Modellvorhaben zur Einzelraum-temperaturregelung im Landgericht Tegeler Weg 17-20, im Oberstufenzentrum Immenweg 6-10 und im Gebäudekomplex Bernhard-Weiß-Straße 6/Keibelstraße 36. Die drei Landesimmobilien wurden mit elektronischen Einzelraumtemperaturregelungssystemen (ETR) ausgestattet, die den CO2-Ausstoß um ca. 370 Tonnen im Jahr senken. Das entspricht einer Reduzierung um rund 20 %. Mit dem ETR werden die Raumtemperaturen und damit der Heizenergieverbrauch künftig entsprechend der tatsächlichen Raumnutzung beeinflusst. Das bedeutet: Ungenutzte Räume gehen konsequent in einen Sparbetrieb und Raumüberhitzungen werden vermieden.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Zahl des 22. März (Weltwassertag)

98,3 Liter

Warm- und Kaltwasser pro Tag verbrauchten die Deutschen durchschnittlich im Jahr 2012. Das ergab eine Erhebung des Energiemanagers Techem auf Basis der Abrechnungsdaten im Jahr 20131. Die Bewohner der rund 135.000 von Techem im Rahmen der Studie untersuchten Gebäude brauchten demnach pro Tag durchschnittlich 30,5 Liter Warmwasser (2011: 31 Liter) und 67,8 Liter Kaltwasser (2011: 68 Liter). Der durchschnittliche Energieverbrauch für die Erwärmung des Trinkwassers lag bei 28 kWh/m2 Wohnfläche (Heizöl), 33 kWh/m2 (Erdgas) und 27 bei kWh/m2 (Fernwärme). Die Durchschnittskosten pro m2 Wohnfläche lagen bei rund 2,32 € für Heizöl, bei 2,08 € für Erdgas und bei rund 2,80 € für Fernwärme.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Heizkosten 2013: Öl spart leicht, Gas zahlt drauf

  • Niedrige Ölpreise dämpfen Auswirkung kälterer Witterung
  • Gasheizungen bringen merkliche Nachzahlung mit sich
  • Deutlicher Mehrverbrauch in Süddeutschland

Eschborn. Deutsche Heizölnutzer können sich auf leicht gesunkene Heizkosten freuen: Haushalte mit Ölheizungen zahlen für 2013 durchschnittlich 0,4 Prozent weniger als für 2012, trotz der im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent kälteren Witterung. Grund dafür ist die Entwicklung des Ölpreises, der gegenüber 2012 um 5,6 Prozent sank. Trotz des größeren Öl-Bedarfs sanken darum auch die Kosten für die Haushalte. Dagegen müssen Verbraucher mit Gasheizungen erneut zuzahlen: Um 2,6 Prozent gestiegene Gaspreise und die kältere Witterung ergeben zusammen Mehrkosten von 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ergab eine Prognose des Energiemanagers Techem, der die ersten Trenddaten für die Energieverbrauchsstudie „Energiekennwerte 2014“ vorlegte.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Techem übernimmt skandinavischen Energiedienstleister Inergi

Eschborn. Der Energiemanager Techem hat zum 16. Januar 2014 das skandinavische Unternehmen Inergi übernommen. Mit diesem Schritt dehnt Techem als führender Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Gebäuden seine Geschäftstätigkeit auch im skandinavischen Raum aus. Inergi, mit Büros in Oslo, Stockholm, Göteborg und Malmö, ist ein führender Abrechnungsdienstleister auf Basis moderner Funktechnologie für die Wohnungswirtschaft in Norwegen und Schweden. Mit dem Erwerb von Inergi will Techem sein Wachstum auch international weiter vorantreiben. Zu den Details der Transaktion haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Nach oben