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Aktuelles

Neue Wohnung – neues Glück

Saarbrücker ziehen am häufigsten um, Berliner hängen an ihrer Wohnung

  • Umzugsquote in Landeshauptstädten leicht rückläufig
  • Saarbrücker sind mit 18,2 Prozent Umzüglern am mobilsten
  • Berliner sind mit einer Umzugsquote von 9,3 Prozent eher sesshaft

Eschborn. Fast jeder achte Mieter einer deutschen Landeshauptstadt (13,3 Prozent) hat 2012 den Wohnsitz gewechselt. Vor allem in Saarbrücken, Hannover und Kiel waren die Mieter überdurchschnittlich mobil. Besonders sesshaft waren, wie schon in den Jahren davor, die Wiesbadener, Potsdamer und Berliner. Das hat Techem durch die Auswertung der Abrechnungsdaten von über 692.000 Wohnungen in den jeweiligen Landeshauptstädten im Rahmen seiner jährlichen Analysen für die Studie „Energiekennwerte“ herausgefunden.

Beim Vergleich der Umzugsquote belegt Saarbrücken (18,2 Prozent) erneut deutlich den ersten Platz. Hannover (15,8 Prozent), Bremen (15,7 Prozent) und Kiel (15,7 Prozent) folgen dem Spitzenreiter mit fast drei Prozentpunkten Abstand. Im Mittelfeld dieser Auswertung liegen Düsseldorf (14,2 Prozent), Dresden (14,0 Prozent) und Schwerin (12,2 Prozent). Die Landeshauptstädte Berlin (9,3 Prozent) und Potsdam (9,9 Prozent) verzeichnen die niedrigsten Umzugsquoten. Mit 13,3 Prozent lag die durchschnittliche Umzugsquote mehr als ein Prozent unter der durchschnittlichen Umzugsquote von 2012 (14,5 Prozent).

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Deutsche mussten 2012 mehr heizen

  • Bundesweit höherer Energieverbrauch als im Vorjahr
  • Temperaturrückgang lässt die Heizkosten steigen
  • Der Süden profitiert von geringen Temperaturschwankungen

Eschborn. Die deutschen Verbraucher haben, nachdem 2011 eines der mildesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war, im Jahr 2012 wieder mehr Heizenergie verbraucht. Der Energiemanager Techem prognostiziert einen Verbrauchsanstieg von durchschnittlich 7,5 Prozent für Raumheizung.

Die Brennstoffpreise sind ebenfalls erneut angestiegen. Heizöl verteuerte sich gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 8,4 Prozent, der Gaspreis nahm um 5,6 Prozent zu. In Kombination mit dem gestiegenen Energieverbrauch müssen die Endverbraucher daher mit einem spürbaren Anstieg der Heizkosten rechnen. Bei Gasheizungen liegt er bei 13,5 Prozent, bei Ölheizungen sogar bei 16,6 Prozent.

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“Bischofswerdas neues Spar-Heizkraftwerk”

Sächsische Zeitung 27.02.2013

Bei den Heizkosten gibt es seit Jahren nur eine Tendenz - die Steil nach oben. Bischofswerdas größter Vermieter, die städtische Wohnungswirtschaft und Bau GmbH (WuB), will diesen Trend umkehren und Heizkosten senken...


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Biogasbetriebenes Blockheizkraftwerk in Bischofswerda

Eschborn. Der Energiemanager Techem und die Wohnungswirtschaft und Bau GmbH Bischofswerda (WuB) haben gestern im Heizhaus Bischofswerda Süd ihr bislang größtes realisiertes Blockheizkraftwerk (BHKW) mit 400 kW in Betrieb genommen. Das Besondere: Das von Techem in den Generator des BHKW eingespeiste Gas wird mit Biogas aus regenerativen Quellen betrieben, das Techem bei einem Energieversorger in Chemnitz erworben hat.

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Armin Dipping ist Head of Corporate Marketing bei Techem

Eschborn. Armin Dipping (51 Jahre) hat als neuer Head of Corporate Marketing die Leitung der Marketingkommunikation bei Techem übernommen. In dieser Funktion ist er für das Direkt- und Online-Marketing, für Events, Kampagnenplanung, Broschüren sowie Werbung verantwortlich. Armin Dipping verstärkt damit das Team um Cornelia Müller, Head of Corporate Marketing and Communications.

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Geschäftsführer Norbert Scheller verantwortet Vertrieb der Techem Energy Services

Eschborn. Norbert Scheller ist als Mitglied der Geschäftsführung seit dem 1. Januar 2013 für den Vertrieb der Techem Energy Services GmbH verantwortlich. Hans-Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Techem, sieht darin einen wichtigen Schritt, um das gesamte Lösungsangebot des Energiemanagers erfolgreich in den Markt zu tragen: „Als Energiemanager wollen wir unseren Kunden künftig unser umfassendes Lösungsangebot aus einer Hand anbieten. Dazu verzahnen wir das Dienstleistungsportfolio der beiden Geschäftsbereiche Energy Services und Energy Contracting miteinander und richten unsere Vertriebsmannschaft gezielt danach aus.  Mit Norbert Scheller haben wir einen ausgewiesenen Profi in der Geschäftsführung, der den Vertrieb in Zukunft einheitlich steuern wird.“

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"Solarthermie in der Wohnungswirtschaft"

SHK-REPORT 11-12/2012

Stetig ansteigende Energiepreise und der Klimawechsel sind Gründe für ein konsequentes Umdenken und Handeln beim Energieverbrauch. Bei der Wärmeversorgung von Wohngebäuden lässt sich dabei viel Energie und Geld einsparen...

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"Blockheizkraftwerk liefert jetzt Wärme und Strom"

Leipziger Volkszeitung

Die Wohn- und Lebensgemeinschaft für Menschen mit Behinderung im Schkeuditzer Ziegeleiweg hat auf eine neue, wirtschaftlichere und auch ökologischere Energieversorgung umgestellt. Nach gut zwei Monaten Bauzeit konnte...

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Techem und Vattenfall bringen die Energiewende in die Heizungskeller

  • Blockheizkraftwerke von Techem werden in Virtuelles Kraftwerk von Vattenfall eingebunden
  • Partnerschaft ermöglicht Beitrag zur Energiewende
  • Contracting von Techem entlastet die Immobilienwirtschaft und ist kostenneutral für Mieter
  • Deutschlandweite Kooperation schlägt Brücke zwischen Wärme- und Strommarkt

Eschborn/Berlin. Techem und Vattenfall verbinden in einer deutschlandweit einmaligen Kooperation dezentrale Wärmeversorgung mit der im Rahmen der Energiewende geforderten dezentralen Stromproduktion. In dem gemeinsam entwickelten Geschäftsmodell bietet die bundesweit ausgerichtete Techem von nun an Immobilienbesitzern nicht nur die Möglichkeit, mit einem modernen Blockheizkraftwerk (BHKW) Raumwärme und Warmwasser zu erzeugen.

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Energiekennwerte-Studie 2012

Glück gehabt: Milde Witterung schont den Geldbeutel

  • Energieausweisdaten zeigen ein Dilemma auf: Mehr als 40 Prozent der Heizungsanlagen sind veraltet
  • Contracting löst Investitionsstau auf
  • Gering-investive Maßnahmen senken Heizkosten

Eschborn. Der Trend bei den Energiepreisen geht eindeutig nach oben – am stärksten bei Heizöl. Gleichzeitig stagniert der Energieverbrauch. Nur die milden Witterungsverhältnisse in 2011 haben verhindert, dass der Verbraucher bei den Heizkosten tiefer in die Tasche greifen muss. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Energiekennwerte-Studie des Energiemanagers Techem. Eine Auswertung der Energieausweisdaten von über 100.000 Mehrfamilienhäusern zeigt außerdem: Über 40 Prozent der Heizungsanlagen sind mindestens 20 Jahre alt. Mehr Ausgewogenheit bei dem zielgerichteten Einsatz von Sanierung, gering-investiven Maßnahmen und Energie-Contracting sowie der Nutzung erneuerbarer Energien senkt aus Sicht des Energiemanagers Techem die Aufwände für Hauseigentümer und Mieter. So kann Klimaschutz schneller bei geringeren Kosten erreicht werden.

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