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Pressemeldungen

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Aktuelle Studie: Die Wärmewende strauchelt

     

      • Techem Energiekennwerte-Studie 2017 als Printausgabe und ePaper erhältlich
      • Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen wieder auf Niveau von 2005

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Smart Energiesparen leicht gemacht

  • Lösung von Danfoss und Techem bringt digitale Energiewende in die Wohnungswirtschaft
  • Mieter können bis zu 15 Prozent Energie einsparen

Eschborn. Der Energieverbrauch in Gebäuden sinkt mit Blick auf die Energiewende zu langsam. In einem Bereich, in dem etwa 35 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verbucht werden, steckt aber ein enormes Einsparpotenzial. Dies gilt es auszuschöpfen – der Umwelt und dem Klima zuliebe. Nicht immer ist der Austausch der Heizanlage notwendig: So bieten Techem und Danfoss eine einfache Smart Home-Lösung zur Einzelraumtemperaturregelung, die wenig kostet und trotzdem die gewünschte Optimierung bringt: Techem SmartHeating.

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Zielgerichtet, sparsam und digital: Richtige Schritte zum klimaneutralen Gebäudebestand

München. „Der Weg zu klimaneutralen Wohngebäuden ist wie ein herausfordernder Crosslauf. Alle Beteiligten müssen die Schritte dabei noch zielgerichteter setzen und ihre Kräfte besser einteilen als bisher, sonst werden wir die Energiewende nicht erreichen", lautet das Resümee von Techem CEO Frank Hyldmar zur gegenwärtigen Situation in der Immobilienwirtschaft.

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Wärme ohne Wende

  • Wärmeverbrauch steigt auch unabhängig von der Witterung
  • Kostengünstige technische Maßnahmen und aktivere Unterstützung beim Energiesparen notwendig


Eschborn. Dass die Energieeffizienz in deutschen Wohnimmobilien nicht wie gewünscht zunimmt, ist nicht neu. Auswertungen des Energiedienstleisters Techem zur Vorbereitung der alljährlichen Energiekennwerte-Studie des Unternehmens ergaben jetzt jedoch, dass sie potenziell sogar wieder abgenommen hat – zumindest im vergangenen Jahr.

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Wärmeverbrauch deutlich gestiegen

  • Geringster Wärmeverbrauch 2016 in Bottroper Wohnungen
  • Weiterhin hoher Wärmeverbrauch in Städten Schleswig-Holsteins

Eschborn. Der Energieverbrauch für die Heizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern auch im Vorjahr erneut angestiegen, wie eine aktuelle Auswertung durch den Energiedienstleister Techem zeigt. Ursache dürfte unter anderem die kühlere Witterung in den Wintermonaten 2016 sein. Im untersuchten Wohngebäudebestand lag der Durchschnittswärmeverbrauch für Erdgas bei 125 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche und Jahr, für Heizöl bei 126 kWh / m² und für Fernwärme bei 102 kWh / m².

 

 

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Klimaschutz mit wenig Kohle

  • Datenanalyse aus groß angelegtem Forschungsprojekt zu Energieeffizienzmaßnahmen
  • Viele Heizungsanlagen laufen mit unnötig hohen Temperaturen
  • Gebäude ist als zu optimierendes Gesamtsystem zu verstehen, breiter technischer Ansatz nötig

Berlin. „Die Wärmeversorgung eines Gebäudes ist ein komplexes, oft individuelles System. Viele Effizienzpotenziale schlummern daher im Detail. Wenn wir einen klimaneutralen Wohngebäudebestand erreichen wollen, müssen wir am gesamten Gebäude ansetzen und mehrere Maßnahmen und Technologien gleichzeitig und aufeinander abgestimmt nutzen." Das ist die Zusammenfassung von Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, EBZ Business School, und Prof. Dr.-Ing. Clemens Felsmann, TU Dresden, die auf dem WohnZukunftsTag des GdW am 28.06.2017 in Berlin unter dem Thema „Klimaschutz mit wenig Kohle" einen ersten Vorgeschmack auf die Ergebnisse eines der umfangreichsten gegenwärtigen Forschungsprojekte zur Energieeffizienz in Gebäuden boten.

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Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2016/17

  • Ausland als Treiber für Umsatzwachstum
  • Funktechnologie stark nachgefragt

 Eschborn. Insbesondere das internationale Geschäft fördert beim Energiedienstleister Techem das Umsatzwachstum. Für das zum 31. März 2017 abgeschlossene Geschäftsjahr 2016/2017 liegt der Umsatz der Techem Gruppe bei 782,7 Millionen Euro und damit um 5,1 Prozent über dem des Vorjahres. Die rund 20 internationalen Märkte im Geschäftsbereich Energy Services kamen dabei insgesamt auf ein Wachstum von 23,4 Prozent.

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Energieausweis jetzt erneuern

  • Neues Gesetzesvorhaben könnte auf absehbare Zeit für mehr Aufwand und Kosten sorgen
  • Viele Energieausweise laufen in Kürze aus
  • Bei ungültigen oder fehlenden Energieausweisen drohen Bußgelder bei Neuvermietung oder Verkauf

Eschborn. Seit 2007 ist er für Hauseigentümer gesetzliche Pflicht und wichtige Voraussetzung bei Neuvermietung oder Verkauf - der Energieausweis. Schon in der Immobilienanzeige müssen seit 2014 Werte aus dem Dokument angegeben werden, bei der anschließenden Besichtigung müssen Eigentümer immer einen gültigen Energieausweis vorlegen und diesen spätestens bei Abschluss eines Miet- beziehungsweise Kaufvertrags in Kopie übergeben können. Ein neues Gesetzesvorhaben (Gebäudeenergiegesetz (GEG)) wird zukünftig die Auflagen für die Ausstellung des Dokuments voraussichtlich deutlich erhöhen.

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Keine Lust auf Kisten packen

  • Mieter ziehen seltener um
  • Berliner, Münchner und Frankfurter bleiben ihrem Zuhause im Vergleich am häufigsten treu
  • Mobile Spitzenreiter sind die Bewohner aus dem Saarland, aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz

Eschborn. Techem hat das Umzugsverhalten in den zwanzig größten deutschen Städten ermittelt und dabei herausgefunden, dass immer weniger Mieter ihre Kisten packen. Zogen im Jahr 2015 noch durchschnittlich 9,1 Prozent der Städter um, so lag die Quote 2016 nur noch bei 8,6 Prozent. Besonders sesshaft waren dabei wiederholt die Mieter in Berlin, München und Frankfurt mit einer Umzugsquote von 6,7 Prozent (Berlin und München) beziehungsweise 6,9 Prozent (Frankfurt). Dabei hat gerade bei den Münchnern die Lust auf ein neues Zuhause weiter abgenommen (2015: 7,7 Prozent). Im Gegensatz dazu sind die Mieter in Münster wie im Vorjahr überdurchschnittlich mobil. Hier packten im vergangenen Jahr 11,1 Prozent ihre Umzugskartons . Und auch die Bewohner von Bochum (11 Prozent) und Nürnberg (10,6 Prozent) waren im Vergleich zu anderen ziemlich umzugsfreudig. Bei der Betrachtung der einzelnen Städte fällt außerdem auf, dass die Düsseldorfer ihrem Rhein-Domizil im vergangenen Jahr deutlich verbundener waren (Umzugsquote: 8,0 Prozent) als noch 2015 (9,3 Prozent).

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Energiesparmaßnahmen: Von Stoßlüftern in Hessen und Duschliebhabern in Schleswig-Holstein

  • Umfrage zeigt regionale Unterschiede bei der Wahl von Energiesparmaßnahmen
  • Viele Wege führen beim Thema Energiesparen zum Ziel – das gilt für den Verbraucher und auch für Immobilien

Eschborn. Gibt es regionale Unterschiede, wenn es um Energiesparmaßnahmen geht? Ja! Das zumindest ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten, die von Techem in Auftrag gegeben wurde. So sind Saarländer im Bundes-vergleich Spitzenreiter beim Einsatz von Energiesparlampen (80 Prozent), Sachsen machen in nicht genutzten Räumen am häufigsten das Licht aus und schalten ihre Elektrogeräte am häu-figsten in den Stand-by-Betrieb (71 Prozent). Die Hessen setzen besonders auf Stoßlüften (85 Prozent), Schleswig-Holsteiner räumen häufiger als andere ihre Heizkörper frei (82 Prozent) und duschen lieber anstatt zu baden (77 Prozent). 

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Techem steht Impulsen des Bundeskartellamtes offen gegenüber

  • Sektoruntersuchung der Messdienstleister-Branche: Kartellamt sieht keine Wettbewerbsverstöße
  • Unternehmen wird sich in Dialog über politische Handlungsempfehlungen einbringen

Eschborn. Der Energiemanager und Messdienstleister Techem hat die vom Bundeskartellamt am 4. Mai veröffentlichten Ergebnisse der Sektoruntersuchung in der Submetering-Branche eingehend gesichtet und ausgewertet. Das Amt hatte keine Wettbewerbsverstöße festgestellt, aber Anregungen gegeben, die den Wettbewerb intensivieren können – beispielsweise die Einführung technischer Standards oder die Angleichung von Eichfristen.

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Bundeskartellamt veröffentlicht Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Bereich Submetering (Messdienstleistung)

Eschborn. Das Bundeskartellamt hat heute den Abschlussbericht zu seiner Sektoruntersuchung im Bereich Submetering (Messdienstleistung) veröffentlicht. Techem wird den Bericht in den nächsten Tagen eingehend sichten und sich zeitnah dazu äußern. Das Unternehmen wird seine Standpunkte konstruktiv in die vom Bundeskartellamt angestoßene Debatte über die weitere Entwicklung des Wettbewerbsumfelds für die Messdienstleisterbranche einbringen.

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Techem unter besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands laut Focus Money-Ranking

Techem vereint erstklassige Ausbildung und Zukunftsthema Klimaschutz

Eschborn. Der Energiedienstleister Techem gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der 5.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen des Landes durch Focus-Money und Deutschland Test.

Das Prädikat „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe" erlangte Techem dabei mit einem Gesamtscore von 79,8. „Diese Auszeichnung ist das Ergebnis von viel Engagement für die Ausbildung durch das Unternehmen, aber auch der sehr intensiven und freundschaftlichen Zusammenarbeit der Auszubildenden miteinander", freut sich Techem CEO Frank Hyldmar über die Bewertung. „Außerdem verbinden wir eine gute Ausbildung mit den spannenden Zukunftsthemen Klimaschutz und Energieeffizienz.

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"Mir ist kalt…"

Bei der richtigen Temperatur kann man es keinem recht machen. Eine deutschlandweite Umfrage bei Mietern in Mehrfamilienhäusern zeigt so ein diverses Bild, vor allem zwischen den Geschlechtern.So ziehen sich 44 Prozent der befragten Frauen wärmere Kleidung an, wenn es sie in der Wohnung fröstelt, aber nur knapp ein Drittel (30 Prozent) der Männer tun es ihnen gleich. Dafür prüfen 24 Prozent der Männer, ob die Fenster geschlossen sind – bei den Frauen sind es nur 17 Prozent. Einig sind sich Frau und Mann aber wieder bei einem Punkt: Beide wollen Energie und Heizkosten sparen. Und richtiges Heizen und Lüften bringt Einsparungen von bis zu 25 Prozent.

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Verbrauchstransparenz und unterstützende Technik auf dem Wunschzettel vieler Mieter

  • Energiesparendes Heizen und Lüften stoßen auf großes Interesse
  • Unterstützende Technik noch wenig verbreitet, aber gewünscht

Eschborn. Energiesparendes Heizen und Lüften liegen hoch im Kurs: Rund 70 Prozent der Befragten einer von Techem beauftragten deutschlandweiten Umfrage zeigen deutliches Interesse an diesem Thema. Annähernd 65 Prozent der befragten Bewohner von Mehrfamilienhäusern wünschen sich jederzeit aktuelle Infos über den Verbrauch in ihrer Wohnung, damit sie ihr Verhalten jederzeit selbst anpassen können– womit sich große Einsparpotenziale erschließen ließen. Auch Interesse an entsprechender Technik zur Unterstützung von richtigem Heizen und Lüften besteht: Rund 55 Prozent der Befragten sind aufgeschlossen gegenüber Automatisierungstechnik, die beispielsweise den Heizkörper herunter regelt, wenn ein Fenster geöffnet wird. Ebenfalls 55 Prozent sind an Echtzeithinweisen bei Lüftungsbedarf (via Touch-Display, Lämpchen, Tonsignal, App oder Online-Portal) interessiert. Mehr als 45 Prozent haben Interesse an technischer Unterstützung zur einfacheren Steuerung der Heizkörper, zum Beispiel an programmierbaren Heizkörperthermostaten durch eine App.

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Heizkosten: Welche Städte mit Rückzahlungen rechnen können

  • Von Heizkostenerstattung profitieren u.a. Mieter in Sylt, Aachen und Hamburg
  • Differenz bei Heizkostenentwicklung: sinkende Heizöl- und annähernd stagnierende Erdgaspreise
  • Kältere Witterung im Vergleich zu 2015 führt generell zu leichtem Mehrverbrauch

Eschborn. Die Mieter auf Sylt können sich freuen, zumindest wenn ihre Wohnungen im vergangenen Jahr mit Öl beheizt wurden. Denn hier fallen die Rückzahlungen bei den Heizkosten vermutlich am höchsten aus (Kostenreduktion auf Basis der Handelspreise im Vergleich zum Vorjahr: 19,7 %). Auf Sylt folgen, nach einer Prognose von Techem, Schleswig (Kostenreduktion 18,9 %), Schwerin (16,9 %), Greifswald (16,8 %), Aachen (16,8 %), Cuxhaven (16,6 %), Oberstdorf (16,6 %) und Hamburg (16,4 %) (s. Tabelle 1). Die Rückzahlungen sind das Ergebnis der im Vergleich zu 2015 geringeren Brennstoffverbräuche in diesen Regionen und der Wahl des Energieträgers Heizöl. In welcher Höhe Rückzahlungen beim Heizöl tatsächlich erfolgen, lässt sich allerdings erst auf Basis der tatsächlich in den Heizkostenabrechnungen aufgerufenen Preise abschließend sagen, zu denen das Heizöl im Einzelfall eingekauft wurde. Bei Gaspreisen stellt sich die Problematik nicht. Hier wird der jeweilige Verbrauch zu den aktuellen Konditionen abgerechnet.

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Narrowband-IoT im Energiemanagement: Techem und Vodafone starten Pilotprojekt

  • Neue Technologie funkt auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt
  • Forschung im Erfinderlabor: Vodafone arbeitet an der Zukunft des Internets der Dinge
  • Techem setzt auf Digitalisierung für Energiemanagement und -effizienz

Eschborn. Das Internet der Dinge ist überall: Bis zu 50 Milliarden Geräte werden in Zukunft weltweit miteinander kommunizieren – egal ob Fahrzeuge, Sporttrikots, industrielle Maschinen oder Wohnungsausstattung. Die digitale Vernetzung nimmt zu und macht das Leben einfacher und komfortabler. Mit Narrowband-IoT gelingt die Vernetzung von Maschinen auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone testet die Technologie aktuell in mehreren Pilotprojekten mit Partnern aus verschiedenen Branchen, darunter auch dem Energiemanager Techem. Gemeinsam untersuchen die Partner die Vorteile von Narrowband-IoT für Energiemanagement in Gebäuden.
 

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In deutschen Wohnzimmern: Viele mögen‘s heiß

Repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von deutschen Mietern

Eschborn. Im Wohnzimmer und im Bad wünschen sich fast 40 Prozent der Deutschen Temperaturen von mehr als 22 Grad. Das ist das Ergebnis einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern, die Techem in Auftrag geben hat. Dabei mögen es insbesondere Menschen ab 59 Jahre dort gerne warm und kuschelig, denn sie geben für diese Räume im Schnitt eine 0,5 bis 0,6 Grad höhere Wohlfühltemperatur an. Anders ist es in Küche, Flur und Schlafzimmer: Hier sinkt die von den Befragten angegebene Wohlfühltemperatur mit zunehmenden Alter. Besonders auffällig ist das in den Schlafzimmern. Während Befragte bis 29 Jahre dort im Schnitt gerne eine Temperatur von 18,4 Grad haben, liegt diese bei Menschen ab 59 Jahren mit 16,8 Grad erheblich darunter.

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