Techem Newsroom

Aktuelles

Coronavirus in Deutschland: Schutz von Mitarbeitern und Mietern hat weiterhin oberste Priorität bei Techem

  • Arbeiten in bewohnten Räumen weitestgehend auf unmittelbar gesundheitsrelevante Bereiche zurückgefahren
  •  Techem unterstützt Vorgehen der Behörden nach besten Kräften

Eschborn, 24. März 2020. In der aktuellen Situation haben gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Techem oberste Priorität. Gleiches gilt für den Gesundheitsschutz der Mieterinnen und Mieter, in deren Wohnungen Montage- oder Ablesetermine durchgeführt werden müssen, sowie für Kunden, Partner und Lieferanten. Vor diesem Hintergrund hat sich Techem dazu entschieden, alle nicht-sicherheitsrelevanten Tätigkeiten in bewohnten Räumen bis auf weiteres zu verschieben. „Damit wollen wir bewusst unsere Kunden, deren Mieter und unsere Mitarbeiter vor Corona schützen und unseren Beitrag zur Eindämmung des Virus leisten“, so CEO Matthias Hartmann. In bewohnten Räumen werden daher ab sofort nur noch Montagen von Rauchwarnmeldern, bei akutem Befall auch Legionellenprüfungen durchgeführt. Nur auf explizitem Wunsch des Vermieters und mit klar vorliegendem Einverständnis des Mieters tätigen Techem Mitarbeiter Montagen und manuelle Ablesungen auch weiterhin in bewohnten Räumen. 

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Weltwassertag: Täglicher Wasserverbrauch in Deutschland bei 105 Litern

  • Wasser als Lebensgrundlage
  • Große Bedeutung auch für Hygiene in Zeiten von Corona

Eschborn, 23. März 2020. Ziel des von der UNESCO ins Leben gerufenen Weltwassertages ist es, auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschheit aufmerksam zu machen. Wie unverzichtbar Wasser in unserer aller Leben ist, zeigt auch die aktuelle Corona-Pandemie, die besondere Hygienemaßnahmen erfordert. So rät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu regelmäßigem, gründlichem Händewaschen, um Übertragungswege von Viren zu unterbrechen und sich vor einer Ansteckung zu schützen. Und auch die WHO empfiehlt auf ihrer Website „Wash your hands frequently”.

 

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COVID-19: Schutz von Mitarbeitern und Mietern hat bei Techem Vorrang, notwendige Arbeiten laufen weiter

Techem reagiert auf die aktuelle Situation mit klaren Hygiene-Regeln sowie arbeiten von zuhause aus, Montage und Ablesung laufen soweit möglich weiter

Eschborn, 19. März 2020. Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bei Techem oberste Priorität. Gleiches gilt für den Gesundheitsschutz der Mieterinnen und Mieter, in deren Wohnungen Montage- und Ablesetermine durchgeführt werden müssen. Vor diesem Hintergrund hat Techem in den vergangenen Wochen die Hygiene an allen Standorten und auch im Außendienst verstärkt. Dazu zählen Schulungen zu den wichtigen Hygiene-Regeln und die Vorgabe, ausreichend Abstand zu anderen Menschen zu halten. Außerdem können Mitarbeiter im Innendienst von zuhause aus arbeiten. 

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Weltenergiespartag: Klimaschutz zu Hause fängt beim richtigen Heizen an

Wer ein paar einfache Tipps beim Heizen beachtet, ist als Umweltschützer auf einem guten Weg. Das Bewusstsein dafür muss steigen.

Eschborn, 04. März 2020. Der 05. März ist Internationaler Tag des Energiesparens. Seit 2001 soll an diesem Tag daran erinnert werden, dass Politik, Industrie und jeder als Verbraucher aktiv werden muss, um einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Für Verbraucher gehört dazu unbedingt auch der richtige Umgang mit Wärme. In den letzten Jahren ist der Wärmeverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern jedoch wieder deutlich gestiegen, wie der Energiedienstleister Techem herausgefunden hat: Lässt man die Auswirkungen von warmen und kalten Temperaturen beiseite, ist der Verbrauch von Erdgas, Heizöl und Fernwärme von 2016 bis 2018 um Schnitt um beinahe 6 Prozent gestiegen. Rund 85 Prozent der Energie eines Durchschnittshaushalts in Deutschland entfallen auf Heizwärme und Warmwasser – viel mehr als für Strom mit etwa 15 Prozent. Cleveres Heizverhalten mit modernen Anlagen, richtiges Lüften und der Einsatz energiesparender Haushaltsgeräte kann maßgeblich zum Wärmesparen und damit zum Umweltschutz beitragen - und gleichzeitig helfen, die Nebenkosten zu senken. 

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Klimaschutzpotenzial verstärkt auch auf Quartiersebene nutzen

  • Prof. Messari-Becker vom Sachverständigenrat für Umweltfragen: Quartiersansatz stärker im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) berücksichtigen
  • Übergreifende Quartierslösungen ermöglichen nachhaltige Reduktion von CO2-Emissionen
  • Wärmewende nur durch konsequente Diversifizierung der Energiewende und Digitalisierung der Versorgungskette möglich

Eschborn, 29. Januar 2020. Statt Energieeffizienzmaßnahmen nur auf Einzelgebäude auszurichten, sollten auch städtebauliche Handlungsoptionen stärker berücksichtigt werden. Dafür plädierte Prof. Lamia Messari-Becker, Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Universität Siegen und Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) gestern während des diesjährigen Parlamentarischen Abends von Techem in Berlin: Der Energiedienstleister hatte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden eingeladen, um gemeinsam neue Möglichkeiten zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Gebäudesektor zu diskutieren.

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Prognose für Heizkostenabrechnung 2019: Norden wärmer, Süden kälter, Kosten insgesamt höher

  • Küstenregionen mit höheren Temperaturen, Städte im Süden mit niedrigeren
  • 2019 durchschnittlich 2,3 Prozent kälter als 2018
  • Kostenanstieg auch durch höhere Gaspreise bedingt, Heizölnutzer profitieren von Preisrückgang

Eschborn, den 27. Januar 2020. Im vergangenen Jahr lagen die Durchschnittstemperaturen im Bundesgebiet um 2,3 Prozent unter den Vorjahreswerten. In der Folge nahm der Verbrauch von Raumheizwärme in vielen Regionen Deutschlands zu. Dies geht aus einer aktuellen Analyse des Energiedienstleisters Techem hervor. Insbesondere Mieter von gasbeheizten Wohnungen müssen voraussichtlich nachzahlen, denn hier stieg nicht nur der Verbrauch, sondern auch der Brennstoffpreis. Der durchschnittliche Erdgaspreis legte im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent zu – was eine Erhöhung der Raumheizkosten um durchschnittlich 6,2 Prozent bedeutet.

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Wärmewende in Not: Witterungsbereinigter Endenergieverbrauch steigt in Mehrfamilienhäusern unvermindert an

  • Studie von Techem offenbart akuten Handlungsbedarf
  • Energieeffizienz der Wärmeversorgung stagniert seit einem Jahrzehnt
  • CO2-neutraler Gebäudebestand bis 2050 nur durch Einsatz regenerativer Energien, verstärkte Digitalisierung und mehr Energieeffizienz machbar

Eschborn, 12. Dezember 2019. Bereits das dritte Jahr in Folge stieg 2018 der witterungsbereinigte Wärmeverbrauch in deutschen Wohngebäuden an: Laut der aktuellen Energiekennwerte-Studie 2019 von Techem lag der Erdgas- und Heizölverbrauch um jeweils 1,1 und 1,5 Prozent über den Vorjahreswerten. Lediglich beim Fernwärmeverbrauch verzeichnet die Studie einen minimalen Rückgang von 0,3 Prozent. Über die letzten drei Jahre hinweg beträgt der Gesamtanstieg somit für Erdgas rund 5,8 Prozent, für Heizöl 8,5 Prozent und für Fernwärme 4,9 Prozent.

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EU-Energieeffizienz-Richtlinie: Investitionsentscheidungen vorausschauend planen, auf moderne Technik setzen

  • Ab Herbst 2020 soll gemäß Vorgaben der EU auch in Deutschland jedes neu installierte Erfassungsgerät für den Wärmeverbrauch fernauslesbar sein
  • Bis 2027 muss die Verbrauchsmessung laut EU-Richtlinie komplett auf Funk umgestellt sein, damit Bewohner häufiger Verbrauchsinformationen bekommen
  • OMS-Geräte von Techem sind schon jetzt mit künftigen Vorgaben vollständig konform

Eschborn, 9. Dezember 2019. Ab Oktober nächsten Jahres wird Funkmesstechnik nach EU-Energieeffizienz-richtlinie (EED) für die deutsche Wohnungswirtschaft nach Umsetzung auf nationaler Ebene voraussichtlich Pflicht. Von Ausnahmen abgesehen dürfen dann nur noch fernauslesbare Zähler neu eingebaut werden unter der Voraussetzung, dass dies technisch machbar, kosteneffizient und im Hinblick auf Energieeinsparungen verhältnismäßig ist.

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Matthias Hartmann wird neuer CEO von Techem

Eschborn, 2. Dezember 2019. Matthias Hartmann wird zum 16.01.2020 neuer Chief Executive Officer der Techem Gruppe. Er folgt auf Frank Hyldmar, der wie im Juni angekündigt das Unternehmen Ende September aus persönlichen Gründen einvernehmlich verlassen hat.

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Klimaschutz im Gebäudebestand: Techem fordert Digitalisierungsoffensive

  • Verbesserung der Energieeffizienz wesentlicher Beitrag, um CO2-Ausstoß von Gebäuden zu reduzieren
  • Weitere Digitalisierung wichtige Voraussetzung für Ausgestaltung des Klimaschutzprogramms

Eschborn. „Das Papier enthält grundsätzlich viele gute Ansätze, aus unserer Sicht fehlen aber entscheidende Hebel für kostengünstigen Klimaschutz.“ So bewertet Techem Geschäftsführer Nicolai Kuß die Eckpunkte des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung. „Der Plan muss zeitnah um eine Digitalisierungsoffensive im Gebäudebereich erweitert werden. Wir können die Wärmewende in den Bestandsgebäuden nur mit einer deutlichen Verbesserung der Energieeffizienz schaffen. Und dafür ist eine digitale Energie-Infrastruktur die Grundvoraussetzung“.

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