Techem Newsroom

Aktuelles

Wer hat, der bleibt

  • Berliner scheuen den Umzug
  • Umzugsquote auf Bundeslandebene erstmals in fünf Jahren unter 9 Prozent
  • Gestiegene Mobilität nur in Niedersachsen, dem Saarland und Bremen  

Eschborn. Mieter in Deutschland wechseln immer seltener ihren Wohnsitz. Das hat der Energiedienstleister Techem herausgefunden, der im Rahmen seiner Arbeit auch Mieterwechsel in Mehrfamilienhäusern mitgeteilt bekommt und diese jährlich für die zwanzig größten deutschen Städte anonymisiert auswertet. Benötigten im Jahr 2016 noch durchschnittlich 8,6 Prozent der Städter Umzugshelfer, so verringerte sich deren Anteil 2017 auf 8,5 Prozent. Besonders standorttreu waren dabei – wie schon im Jahr zuvor - die Mieter aus Berlin mit einer Umzugsquote von 5,9 Prozent (2016: 6,7 Prozent), München (unverändert 6,7 Prozent) und Frankfurt mit 6,8 Prozent (6,9 Prozent in 2016).

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Hydraulischer Abgleich: Techem erweitert Lösungsangebot

  • Hydraulischer Abgleich bietet Energieeinsparung bei staatlicher Förderung
  • Vor allem in Kombination mit anderen Maßnahmen können beachtliche Resultate erzielt werden

Eschborn. Bezahlbarer Klimaschutz in Wohnungen hängt nicht zuletzt von einer effizienten Wärmeverteilung im Haus ab. Aber viele Heizkörper sind noch nicht optimal oder gar nicht hydraulisch abgeglichen. In der Folge bleibt es in Räumen, die sehr weit vom Heizkessel entfernt liegen, zu kühl - während Zimmer nah am Kessel oftmals überheizt sind. Um dennoch gleichmäßige Temperaturen in allen Räumen zu erreichen, werden vielerorts der Pumpendruck und die Vorlauftemperatur zu hoch eingestellt. Diese Überversorgung mit Heizwasser treibt den Brennstoffverbrauch in die Höhe – entsprechend hoch ist der Anteil vermeidbarer CO2-Emissionen. Mit dem hydraulischen Abgleich lässt sich hier merklich Effizienzpotenzial heben – vor allem wenn er nicht isoliert durchgeführt wird, sondern in einem Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen wie etwa der Verbesserung des Anlagenbetriebs. Der hydraulische Abgleich ist nun ein weiterer Service von Techem, der das bereits umfangreiche Lösungsangebot für mehr Energieeffizienz erweitert. Denn er spart nachweislich Energie und ist für den Bund daher auch förderungsfähig.

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Techem Ziel: 7 Millionen Tonnen weniger CO2

Eschborn. Infolge neuer, digitaler Dienstleistungen für Energieeffizienz in Immobilien hat sich der Eschborner Energiedienstleister Techem für 2018 ein Ziel gesetzt: Über 7 Millionen Tonnen CO2 will das Unternehmen mit seinen Lösungen und Produkten in Immobilien in diesem Jahr vermeiden. Das schützt am Ende nicht nur das Klima, sondern senkt auch die Kosten für Erdgas, Heizöl oder Fernwärme. Schon heute sparen die Bewohner von Wohnungen im Techem Service gemeinsam bis zu 1,5 Mrd. Euro pro Jahr für Brennstoff. Dazu greift Techem nicht nur auf modernste Technologien zurück, sondern auch auf über 65 Jahre Erfahrung im Energiemanagement.

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Energiesparend Heizen, richtig Lüften und dabei gewinnen

Online-Heiztipps vom Experten helfen sparen und eine Klimastation zu gewinnen

Eschborn. Wie heizt man eigentlich richtig und spart damit Energie und Geld? Der Energiemanager Techem weiß wie’s geht und teilt dieses Wissen gerne. Auf einer eigenen Website (www.cleverheizen.info) gibt das Unternehmen zahlreiche Tipps rund um das richtige Heizen und Lüften.

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Heizkostenprognose: Vor allem Heizölnutzern in Bayern drohen Nachzahlungen

  • Auf höhere Heizkosten müssen sich voraussichtlich Mieter aus München, Oberstdorf und Straubing einstellen
  • Unterschiedliche Heizkostenentwicklung durch steigende Heizöl- und sinkende Erdgaspreise
  • Um 0,7 Prozent wärmere Witterung im Vergleich zu 2016

Eschborn. Nachdem in den vergangenen Jahren Mieter mit Ölheizungen in den meisten Fällen mit Rückzahlungen bei den Heizkosten rechnen konnten, so drohen ihnen nun Nachzahlungen – vor allem in Bayern. Ein Grund für die im Bundesdurchschnitt um 15,4 Prozent gestiegenen Raumheizkosten in ölversorgten Liegenschaften sind höhere Ölpreise (2017 gegenüber 2016: +16,2 Prozent).

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Aktuelle Studie: Die Wärmewende strauchelt

  • Techem Energiekennwerte-Studie 2017 als Printausgabe und ePaper erhältlich
  • Wärmeverbrauch und CO-Emissionen wieder auf Niveau von 2005

Eschborn. Es steht nicht gut um die Energieeffizienz in deutschen Mehrfamilienhäusern. Im vergangenen Jahr sind Wärmeverbrauch und CO2-Emissionen in diesem Immobilienbereich nicht gesunken oder haben stagniert. Erstmals seit 2005 sind sie wieder angestiegen. Das ist ein Ergebnis der Energiekennwerte-Studie 2017, die der Energiedienstleister Techem Anfang Dezember veröffentlicht hat. Insgesamt wurden dafür die Wärme- und Warmwasserverbräuche von 1,3 Millionen Wohnungen in 115.000 Mehrfamilienhäusern in Deutschland anonymisiert ausgewertet. 

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Smart Energiesparen leicht gemacht

  • Lösung von Danfoss und Techem bringt digitale Energiewende in die Wohnungswirtschaft
  • Mieter können bis zu 15 Prozent Energie einsparen

Eschborn. Der Energieverbrauch in Gebäuden sinkt mit Blick auf die Energiewende zu langsam. In einem Bereich, in dem etwa 35 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland verbucht werden, steckt aber ein enormes Einsparpotenzial. Dies gilt es auszuschöpfen – der Umwelt und dem Klima zuliebe. Nicht immer ist der Austausch der Heizanlage notwendig: So bieten Techem und Danfoss eine einfache Smart Home-Lösung zur Einzelraumtemperaturregelung, die wenig kostet und trotzdem die gewünschte Optimierung bringt: Techem SmartHeating.

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Zielgerichtet, sparsam und digital: Richtige Schritte zum klimaneutralen Gebäudebestand

München. „Der Weg zu klimaneutralen Wohngebäuden ist wie ein herausfordernder Crosslauf. Alle Beteiligten müssen die Schritte dabei noch zielgerichteter setzen und ihre Kräfte besser einteilen als bisher, sonst werden wir die Energiewende nicht erreichen", lautet das Resümee von Techem CEO Frank Hyldmar zur gegenwärtigen Situation in der Immobilienwirtschaft.

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Wärme ohne Wende

  • Wärmeverbrauch steigt auch unabhängig von der Witterung
  • Kostengünstige technische Maßnahmen und aktivere Unterstützung beim Energiesparen notwendig


Eschborn. Dass die Energieeffizienz in deutschen Wohnimmobilien nicht wie gewünscht zunimmt, ist nicht neu. Auswertungen des Energiedienstleisters Techem zur Vorbereitung der alljährlichen Energiekennwerte-Studie des Unternehmens ergaben jetzt jedoch, dass sie potenziell sogar wieder abgenommen hat – zumindest im vergangenen Jahr.

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Wärmeverbrauch deutlich gestiegen

  • Geringster Wärmeverbrauch 2016 in Bottroper Wohnungen
  • Weiterhin hoher Wärmeverbrauch in Städten Schleswig-Holsteins

Eschborn. Der Energieverbrauch für die Heizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern auch im Vorjahr erneut angestiegen, wie eine aktuelle Auswertung durch den Energiedienstleister Techem zeigt. Ursache dürfte unter anderem die kühlere Witterung in den Wintermonaten 2016 sein. Im untersuchten Wohngebäudebestand lag der Durchschnittswärmeverbrauch für Erdgas bei 125 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche und Jahr, für Heizöl bei 126 kWh / m² und für Fernwärme bei 102 kWh / m².

 

 

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