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Pressemeldungen

Jahresarchive: 2017 2016 2015 2014 2013 2012

Wärme ohne Wende

  • Wärmeverbrauch steigt auch unabhängig von der Witterung
  • Kostengünstige technische Maßnahmen und aktivere Unterstützung beim Energiesparen notwendig


Eschborn. Dass die Energieeffizienz in deutschen Wohnimmobilien nicht wie gewünscht zunimmt, ist nicht neu. Auswertungen des Energiedienstleisters Techem zur Vorbereitung der alljährlichen Energiekennwerte-Studie des Unternehmens ergaben jetzt jedoch, dass sie potenziell sogar wieder abgenommen hat – zumindest im vergangenen Jahr.

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Wärmeverbrauch deutlich gestiegen

  • Geringster Wärmeverbrauch 2016 in Bottroper Wohnungen
  • Weiterhin hoher Wärmeverbrauch in Städten Schleswig-Holsteins

Eschborn. Der Energieverbrauch für die Heizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern auch im Vorjahr erneut angestiegen, wie eine aktuelle Auswertung durch den Energiedienstleister Techem zeigt. Ursache dürfte unter anderem die kühlere Witterung in den Wintermonaten 2016 sein. Im untersuchten Wohngebäudebestand lag der Durchschnittswärmeverbrauch für Erdgas bei 125 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche und Jahr, für Heizöl bei 126 kWh / m² und für Fernwärme bei 102 kWh / m².

 

 

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Klimaschutz mit wenig Kohle

  • Datenanalyse aus groß angelegtem Forschungsprojekt zu Energieeffizienzmaßnahmen
  • Viele Heizungsanlagen laufen mit unnötig hohen Temperaturen
  • Gebäude ist als zu optimierendes Gesamtsystem zu verstehen, breiter technischer Ansatz nötig

Berlin. „Die Wärmeversorgung eines Gebäudes ist ein komplexes, oft individuelles System. Viele Effizienzpotenziale schlummern daher im Detail. Wenn wir einen klimaneutralen Wohngebäudebestand erreichen wollen, müssen wir am gesamten Gebäude ansetzen und mehrere Maßnahmen und Technologien gleichzeitig und aufeinander abgestimmt nutzen." Das ist die Zusammenfassung von Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, EBZ Business School, und Prof. Dr.-Ing. Clemens Felsmann, TU Dresden, die auf dem WohnZukunftsTag des GdW am 28.06.2017 in Berlin unter dem Thema „Klimaschutz mit wenig Kohle" einen ersten Vorgeschmack auf die Ergebnisse eines der umfangreichsten gegenwärtigen Forschungsprojekte zur Energieeffizienz in Gebäuden boten.

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Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2016/17

  • Ausland als Treiber für Umsatzwachstum
  • Funktechnologie stark nachgefragt

 Eschborn. Insbesondere das internationale Geschäft fördert beim Energiedienstleister Techem das Umsatzwachstum. Für das zum 31. März 2017 abgeschlossene Geschäftsjahr 2016/2017 liegt der Umsatz der Techem Gruppe bei 782,7 Millionen Euro und damit um 5,1 Prozent über dem des Vorjahres. Die rund 20 internationalen Märkte im Geschäftsbereich Energy Services kamen dabei insgesamt auf ein Wachstum von 23,4 Prozent.

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Energieausweis jetzt erneuern

  • Neues Gesetzesvorhaben könnte auf absehbare Zeit für mehr Aufwand und Kosten sorgen
  • Viele Energieausweise laufen in Kürze aus
  • Bei ungültigen oder fehlenden Energieausweisen drohen Bußgelder bei Neuvermietung oder Verkauf

Eschborn. Seit 2007 ist er für Hauseigentümer gesetzliche Pflicht und wichtige Voraussetzung bei Neuvermietung oder Verkauf - der Energieausweis. Schon in der Immobilienanzeige müssen seit 2014 Werte aus dem Dokument angegeben werden, bei der anschließenden Besichtigung müssen Eigentümer immer einen gültigen Energieausweis vorlegen und diesen spätestens bei Abschluss eines Miet- beziehungsweise Kaufvertrags in Kopie übergeben können. Ein neues Gesetzesvorhaben (Gebäudeenergiegesetz (GEG)) wird zukünftig die Auflagen für die Ausstellung des Dokuments voraussichtlich deutlich erhöhen.

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Keine Lust auf Kisten packen

  • Mieter ziehen seltener um
  • Berliner, Münchner und Frankfurter bleiben ihrem Zuhause im Vergleich am häufigsten treu
  • Mobile Spitzenreiter sind die Bewohner aus dem Saarland, aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz

Eschborn. Techem hat das Umzugsverhalten in den zwanzig größten deutschen Städten ermittelt und dabei herausgefunden, dass immer weniger Mieter ihre Kisten packen. Zogen im Jahr 2015 noch durchschnittlich 9,1 Prozent der Städter um, so lag die Quote 2016 nur noch bei 8,6 Prozent. Besonders sesshaft waren dabei wiederholt die Mieter in Berlin, München und Frankfurt mit einer Umzugsquote von 6,7 Prozent (Berlin und München) beziehungsweise 6,9 Prozent (Frankfurt). Dabei hat gerade bei den Münchnern die Lust auf ein neues Zuhause weiter abgenommen (2015: 7,7 Prozent). Im Gegensatz dazu sind die Mieter in Münster wie im Vorjahr überdurchschnittlich mobil. Hier packten im vergangenen Jahr 11,1 Prozent ihre Umzugskartons . Und auch die Bewohner von Bochum (11 Prozent) und Nürnberg (10,6 Prozent) waren im Vergleich zu anderen ziemlich umzugsfreudig. Bei der Betrachtung der einzelnen Städte fällt außerdem auf, dass die Düsseldorfer ihrem Rhein-Domizil im vergangenen Jahr deutlich verbundener waren (Umzugsquote: 8,0 Prozent) als noch 2015 (9,3 Prozent).

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Energiesparmaßnahmen: Von Stoßlüftern in Hessen und Duschliebhabern in Schleswig-Holstein

  • Umfrage zeigt regionale Unterschiede bei der Wahl von Energiesparmaßnahmen
  • Viele Wege führen beim Thema Energiesparen zum Ziel – das gilt für den Verbraucher und auch für Immobilien

Eschborn. Gibt es regionale Unterschiede, wenn es um Energiesparmaßnahmen geht? Ja! Das zumindest ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten, die von Techem in Auftrag gegeben wurde. So sind Saarländer im Bundes-vergleich Spitzenreiter beim Einsatz von Energiesparlampen (80 Prozent), Sachsen machen in nicht genutzten Räumen am häufigsten das Licht aus und schalten ihre Elektrogeräte am häu-figsten in den Stand-by-Betrieb (71 Prozent). Die Hessen setzen besonders auf Stoßlüften (85 Prozent), Schleswig-Holsteiner räumen häufiger als andere ihre Heizkörper frei (82 Prozent) und duschen lieber anstatt zu baden (77 Prozent). 

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Techem steht Impulsen des Bundeskartellamtes offen gegenüber

  • Sektoruntersuchung der Messdienstleister-Branche: Kartellamt sieht keine Wettbewerbsverstöße
  • Unternehmen wird sich in Dialog über politische Handlungsempfehlungen einbringen

Eschborn. Der Energiemanager und Messdienstleister Techem hat die vom Bundeskartellamt am 4. Mai veröffentlichten Ergebnisse der Sektoruntersuchung in der Submetering-Branche eingehend gesichtet und ausgewertet. Das Amt hatte keine Wettbewerbsverstöße festgestellt, aber Anregungen gegeben, die den Wettbewerb intensivieren können – beispielsweise die Einführung technischer Standards oder die Angleichung von Eichfristen.

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Bundeskartellamt veröffentlicht Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Bereich Submetering (Messdienstleistung)

Eschborn. Das Bundeskartellamt hat heute den Abschlussbericht zu seiner Sektoruntersuchung im Bereich Submetering (Messdienstleistung) veröffentlicht. Techem wird den Bericht in den nächsten Tagen eingehend sichten und sich zeitnah dazu äußern. Das Unternehmen wird seine Standpunkte konstruktiv in die vom Bundeskartellamt angestoßene Debatte über die weitere Entwicklung des Wettbewerbsumfelds für die Messdienstleisterbranche einbringen.

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Techem unter besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands laut Focus Money-Ranking

Techem vereint erstklassige Ausbildung und Zukunftsthema Klimaschutz

Eschborn. Der Energiedienstleister Techem gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der 5.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen des Landes durch Focus-Money und Deutschland Test.

Das Prädikat „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe" erlangte Techem dabei mit einem Gesamtscore von 79,8. „Diese Auszeichnung ist das Ergebnis von viel Engagement für die Ausbildung durch das Unternehmen, aber auch der sehr intensiven und freundschaftlichen Zusammenarbeit der Auszubildenden miteinander", freut sich Techem CEO Frank Hyldmar über die Bewertung. „Außerdem verbinden wir eine gute Ausbildung mit den spannenden Zukunftsthemen Klimaschutz und Energieeffizienz.

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"Mir ist kalt…"

Bei der richtigen Temperatur kann man es keinem recht machen. Eine deutschlandweite Umfrage bei Mietern in Mehrfamilienhäusern zeigt so ein diverses Bild, vor allem zwischen den Geschlechtern.So ziehen sich 44 Prozent der befragten Frauen wärmere Kleidung an, wenn es sie in der Wohnung fröstelt, aber nur knapp ein Drittel (30 Prozent) der Männer tun es ihnen gleich. Dafür prüfen 24 Prozent der Männer, ob die Fenster geschlossen sind – bei den Frauen sind es nur 17 Prozent. Einig sind sich Frau und Mann aber wieder bei einem Punkt: Beide wollen Energie und Heizkosten sparen. Und richtiges Heizen und Lüften bringt Einsparungen von bis zu 25 Prozent.

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Verbrauchstransparenz und unterstützende Technik auf dem Wunschzettel vieler Mieter

  • Energiesparendes Heizen und Lüften stoßen auf großes Interesse
  • Unterstützende Technik noch wenig verbreitet, aber gewünscht

Eschborn. Energiesparendes Heizen und Lüften liegen hoch im Kurs: Rund 70 Prozent der Befragten einer von Techem beauftragten deutschlandweiten Umfrage zeigen deutliches Interesse an diesem Thema. Annähernd 65 Prozent der befragten Bewohner von Mehrfamilienhäusern wünschen sich jederzeit aktuelle Infos über den Verbrauch in ihrer Wohnung, damit sie ihr Verhalten jederzeit selbst anpassen können– womit sich große Einsparpotenziale erschließen ließen. Auch Interesse an entsprechender Technik zur Unterstützung von richtigem Heizen und Lüften besteht: Rund 55 Prozent der Befragten sind aufgeschlossen gegenüber Automatisierungstechnik, die beispielsweise den Heizkörper herunter regelt, wenn ein Fenster geöffnet wird. Ebenfalls 55 Prozent sind an Echtzeithinweisen bei Lüftungsbedarf (via Touch-Display, Lämpchen, Tonsignal, App oder Online-Portal) interessiert. Mehr als 45 Prozent haben Interesse an technischer Unterstützung zur einfacheren Steuerung der Heizkörper, zum Beispiel an programmierbaren Heizkörperthermostaten durch eine App.

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Heizkosten: Welche Städte mit Rückzahlungen rechnen können

  • Von Heizkostenerstattung profitieren u.a. Mieter in Sylt, Aachen und Hamburg
  • Differenz bei Heizkostenentwicklung: sinkende Heizöl- und annähernd stagnierende Erdgaspreise
  • Kältere Witterung im Vergleich zu 2015 führt generell zu leichtem Mehrverbrauch

Eschborn. Die Mieter auf Sylt können sich freuen, zumindest wenn ihre Wohnungen im vergangenen Jahr mit Öl beheizt wurden. Denn hier fallen die Rückzahlungen bei den Heizkosten vermutlich am höchsten aus (Kostenreduktion auf Basis der Handelspreise im Vergleich zum Vorjahr: 19,7 %). Auf Sylt folgen, nach einer Prognose von Techem, Schleswig (Kostenreduktion 18,9 %), Schwerin (16,9 %), Greifswald (16,8 %), Aachen (16,8 %), Cuxhaven (16,6 %), Oberstdorf (16,6 %) und Hamburg (16,4 %) (s. Tabelle 1). Die Rückzahlungen sind das Ergebnis der im Vergleich zu 2015 geringeren Brennstoffverbräuche in diesen Regionen und der Wahl des Energieträgers Heizöl. In welcher Höhe Rückzahlungen beim Heizöl tatsächlich erfolgen, lässt sich allerdings erst auf Basis der tatsächlich in den Heizkostenabrechnungen aufgerufenen Preise abschließend sagen, zu denen das Heizöl im Einzelfall eingekauft wurde. Bei Gaspreisen stellt sich die Problematik nicht. Hier wird der jeweilige Verbrauch zu den aktuellen Konditionen abgerechnet.

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Narrowband-IoT im Energiemanagement: Techem und Vodafone starten Pilotprojekt

  • Neue Technologie funkt auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt
  • Forschung im Erfinderlabor: Vodafone arbeitet an der Zukunft des Internets der Dinge
  • Techem setzt auf Digitalisierung für Energiemanagement und -effizienz

Eschborn. Das Internet der Dinge ist überall: Bis zu 50 Milliarden Geräte werden in Zukunft weltweit miteinander kommunizieren – egal ob Fahrzeuge, Sporttrikots, industrielle Maschinen oder Wohnungsausstattung. Die digitale Vernetzung nimmt zu und macht das Leben einfacher und komfortabler. Mit Narrowband-IoT gelingt die Vernetzung von Maschinen auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone testet die Technologie aktuell in mehreren Pilotprojekten mit Partnern aus verschiedenen Branchen, darunter auch dem Energiemanager Techem. Gemeinsam untersuchen die Partner die Vorteile von Narrowband-IoT für Energiemanagement in Gebäuden.
 

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In deutschen Wohnzimmern: Viele mögen‘s heiß

Repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von deutschen Mietern

Eschborn. Im Wohnzimmer und im Bad wünschen sich fast 40 Prozent der Deutschen Temperaturen von mehr als 22 Grad. Das ist das Ergebnis einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern, die Techem in Auftrag geben hat. Dabei mögen es insbesondere Menschen ab 59 Jahre dort gerne warm und kuschelig, denn sie geben für diese Räume im Schnitt eine 0,5 bis 0,6 Grad höhere Wohlfühltemperatur an. Anders ist es in Küche, Flur und Schlafzimmer: Hier sinkt die von den Befragten angegebene Wohlfühltemperatur mit zunehmenden Alter. Besonders auffällig ist das in den Schlafzimmern. Während Befragte bis 29 Jahre dort im Schnitt gerne eine Temperatur von 18,4 Grad haben, liegt diese bei Menschen ab 59 Jahren mit 16,8 Grad erheblich darunter.

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Oftmals wird die Straße beheizt

Deutschlandweite repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Eschborn. Durch unkontrolliertes Lüften in der Wohnung verschwenden viele Verbraucher Heizenergie, oft ohne es zu wissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschlandweite repräsentative Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten unter 2.000 Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Die Studie entstand im Auftrag des Energiemanagers Techem.

Ein regelmäßiger, kontrollierter Luftaustausch ist wichtig für ein gutes Raumklima, um Schimmel zu vermeiden und gleichzeitig den Wärmeverlust möglichst gering zu halten. Richtig ist daher das Stoßlüften und zwar regelmäßig und mit an die Jahreszeit angepasster Zeitdauer (5 Minuten im Winter und bis zu 30 Minuten im Sommer). Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) gab indessen an, das Fenster grundsätzlich zu kippen. 16 Prozent achten beim Lüften nicht auf die Zeit und schließen das Fenster erst dann wieder, wenn ihnen in der Wohnung kalt wird. Ebenfalls 16 Prozent lüften ihr Schlafzimmer sogar permanent „auf Kipp" – ein eher kontraproduktives Verhalten. Dauerlüften verschwendet wertvolle Heizenergie und erhöht bei entsprechend feuchtem Wetter die Schimmelgefahr.

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Wer seinen Verbrauch kennt, heizt bewusster

Deutschlandweite repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Eschborn. Menschen mit verbrauchsabhängiger Heizkostenabrechnung sind sensibler was ihren Verbrauch angeht und sind sparsamer mit Energie/Wärme. Das geht aus einer deutschlandweiten, repräsentativen Umfrage im Auftrag des Energiemanagers Techem zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern hervor. Ein Ergebnis der Umfrage ist, dass Bewohner von Haushalten mit verbrauchsabhängiger Heizkostenabrechnung, im Vergleich zu solchen mit Heizkostenpauschale, ihre Heizung beim Verlassen der Wohnung öfter herunterdrehen, genauer über richtiges Heizen oder Lüften Bescheid wissen, die Stellung ihrer Heizkörperthermostate besser kennen und mit Wärme/Strom insgesamt sparsamer umgehen.

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Neuer COO bei Techem: Nicolai Kuß übernimmt operatives Geschäft

Eschborn. Zum 1. Dezember hat Nicolai Kuß beim Energiemanager Techem die Funktion des Chief Operating Officer (COO) übernommen. Der 42-jährige folgt auf Christoph Heymann, der das Unternehmen im Juni 2016 verlassen hatte.

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Klimaschutz beim Wohnen bezahlbar umsetzen – Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand gegründet

  • Bündnis aus Wohnungswirtschaft, Industrie und Forschung
  • Umfassendes, praxisorientiertes Forschungsprojekt in über 500 Mehrfamilienhäusern
  • Kosteneffizienter, technologieoffener Maßnahmenmix für mehr Energieeffizienz notwendig

Berlin. Klimaschutz im Gebäudebereich und bezahlbares Wohnen sind in Deutschland in den vergangenen Jahren immer mehr zu Gegensätzen geworden. Vermieter und Mieter befinden sich in einem bislang ungelösten Dilemma: Um das ambitionierte Klimaschutzziel der Bundesregierung eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 zu erreichen, sind umfangreiche energetische Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden notwendig, die zu immer höheren Sanierungskosten und steigenden Mieten führen. Die Mehrbelastungen lassen sich jedoch weder für Vermieter noch für Mieter durch höhere Mieten oder eingesparte Energiekosten refinanzieren.

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Techem Energiekennwerte-Studie 2016. Wärmewende: Nicht ohne den Nutzer

  • Rückgang des witterungsbereinigten Energieverbrauchs deutlich zu niedrig
  • Studie um repräsentative Umfrage erweitert
  • Vollständige Energiekennwerte jetzt auch als ePaper im Internet

Eschborn. Der jährliche Rückgang des witterungsbereinigten Energieverbrauchs verläuft weiterhin schleppend. Das geht aus der Energiekennwerte-Studie 2016 hervor, die der Energiemanager Techem jetzt erstmals auch als ePaper auf seiner Website veröffentlicht. Zwischen 2008 und 2015 sank der witterungsbereinigte Verbrauch im Durchschnitt für Erdgas, Heizöl und Fernwärme um rund 1,2 Prozent pro Jahr. Der witterungsbereinigte Verbrauch ist ein Maß für die energetische Qualität des Gebäudebestandes. Um wie geplant den Wärmeverbrauch von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu reduzieren, wäre ein annähernd doppelt so hoher Rückgang nötig gewesen. Entsprechend konnten in den vergangenen Jahren die laufenden energetischen Modernisierungen des Gebäudebestandes keine wesentlichen Einspareffekte erzielen. Basierend auf einer insgesamt kühleren Witterung im vergangenen Jahr stieg der nicht witterungsbereinigte, tatsächliche Endenergieverbrauch für Raumheizwärme in 2015 sogar merklich an. Die Analysen der Energiekennwerte-Studie basieren auf Daten, die im Rahmen der Verbrauchsabrechnungen für das Jahr 2015 in rund 1,5 Millionen Wohnungen in 130.000 Mehrfamilienhäusern erhoben und anonymisiert ausgewertet wurden. Sie liefert detaillierte Informationen zum Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in Mehrfamilienhäusern in rund 140 deutschen Städten für unterschiedliche Gebäudegrößen und Energieträger.

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Holger Suschowk neuer Geschäftsführer der Techem Energy Contracting

Eschborn. Holger Suschowk verantwortet seit dem 15. Oktober 2016 als neuer Geschäftsführer die Techem Energy Contracting GmbH. Er folgt auf Bernd Müller, der in den Ruhestand gegangen ist.

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Energieausweise jetzt erneuern

Eschborn. Die „Steckbriefe“ für Wohngebäude sind nun fällig, zumindest was deren Aktualisierung angeht. Da die Gültigkeit von Energieausweisen nach zehn Jahren ausläuft, besteht für viele, die nach der Energieeinsparverordnung 2007 erstellt wurden, nun Handlungsbedarf.

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Rauchwarnmelder: Wo der erste Austausch nötig ist

Eschborn. Rauchwarnmelder können Leben retten, vorausgesetzt, sie funktionieren. Da die Lebensdauer der Geräte begrenzt ist, müssen sie spätestens nach zehn Jahren (+ sechs Monate) ausgetauscht werden. Und genau das könnte in einigen Bundesländern nun bereits der Fall sein. Schließlich ist das Gesetz zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Neu- und Umbauten etwa im Saarland oder in Schleswig-Holstein (2004 bzw. 2005) bereits vor Jahren in Kraft getreten. Für Bestandsbauten galten zwar noch entsprechende Übergangsfristen, aber so mancher Eigentümer und Vermieter muss sich trotzdem auch bei diesen Gebäuden schon heute Gedanken um die Nachfolge der Geräte machen. Und dabei kann er heute Rauchwarnmelder mit innovativer Technik verwenden, die für mehr Sicherheit und Komfort als ältere Geräte sorgen.

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Deutsche verbrauchten 2015 mehr Wärme als im Vorjahr, Heizölnutzer sparen dennoch

  • Insgesamt kältere Heizperiode 2015 sorgt für höheren Wärmeenergieverbrauch
  • Abgerechnete Heizölpreise in 2015 noch einmal deutlich gesunken
  • Energiekosten für Heizöl gesunken, Nachzahlung für Erdgas- und Fernwärmenutzer wahrscheinlich

Eschborn. Der durchschnittliche Endenergieverbrauch in Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser ist 2015 gegenüber dem Vorjahr im Schnitt zwischen fünf und sechs Prozent angestiegen. Dadurch erhöhten sich insgesamt auch die Kosten für Heizung und Warmwasser – zumindest was die Energieträger Fernwärme und Erdgas angeht. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Eschborner Unternehmens Techem, in welche die Endenergiepreise der Heizkostenabrechnungen für das Jahr 2015 und der Energieverbrauch von rund 1,1 Millionen Wohnungen in deutschen Mehrfamilienhäusern eingeflossen sind. Die Auswertung berücksichtigte so genannte verbundene Anlagen, also jene, die zentral sowohl Heizwärme als auch Warmwasser erzeugen.

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Rostocks Mietshäuser bleiben Energie-Vorbild

  • Rostocker Mehrfamilienhäuser verbrauchten 2015 am wenigsten Wärme
  • Verbrauch in Schleswig-Holstein weiterhin am höchsten

Eschborn. Eine Auswertung des Unternehmens Techem über den Energieverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser zeigt: Rostock ist, wie auch schon 2013 und 2014, erneut der Spitzenreiter unter den Städten mit dem niedrigsten Verbrauch. Allerdings hat sich dieser 2015 mit 97,04 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent erhöht. Ein Verbrauchsanstieg ist im Übrigen bei allen von Techem betrachteten Städten zu verzeichnen. Auf den Plätzen zwei bis sechs der Niedrigverbraucher folgen die Städte Pforzheim (102,67 kWh/m2, +2,96 Prozent), Schweinfurt (106,89 kWh/m2, +12,79 Prozent), Hattingen (107,74 kWh/m2, +6,58 Prozent), Bottrop (109,53 kWh/m2, +10,01 Prozent) und Herne (110,01 kWh/m2).

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Stabiles Wachstum mit Energieeffizienz

  • Umsatz wächst 2015/2016 im In- und Ausland insgesamt um rund drei Prozent
  • Energieeffizienz durch Big Data, Digitalisierung und Beratung

Eschborn. Der international tätige Energiemanager Techem erzielte im Ende März 2016 abgeschlossenen Geschäftsjahr 2015/2016 einen Umsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von 744,5 Millionen Euro. Techem wächst damit moderat um rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz (721,7 Millionen Euro). 

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Nachfolgersuche für operative Geschäftsführung bei Techem

Eschborn. Christoph Heymann, der die Position des Chief Operations Officer (COO) der Techem GmbH seit April 2015 innehatte, wird das Unternehmen zum 30. Juni 2016 verlassen. Die Entscheidung erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen. Chief Executive Officer Frank Hyldmar wird die Funktion des COO interimsweise übernehmen, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist.

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Münster mobil, Berlin bodenständig

  • Münsteraner und Nürnberger sind besonders umzugsfreudig 
  • Berliner und Frankfurter sind ihrem Zuhause treu

Eschborn. Techem hat das Umzugsverhalten in den zwanzig größten deutschen Städten anonymisiert ermittelt und herausgefunden, dass die Mieter in Münster besonders häufig ihre Kisten packen. Mit einer Umzugsquote von 11,8 Prozent sind sie Spitzenreiter (Durchschnitt: 9,1 Prozent). Doch auch die Bewohner von Nürnberg (11,5 Prozent) und Bochum (11,2 Prozent) sind überdurchschnittlich mobil. Im Gegensatz dazu sind die Mieter in Berlin und Frankfurt mit einer Umzugsquote von 7,0 beziehungsweise 7,5 Prozent, wie auch schon 2014, eher sesshaft. Dabei hat gerade bei den Berlinern die Umzugslust abgenommen (2014: 7,6 Prozent). 

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Techem mit neuem Finanzchef

Eschborn. Der neue Chief Financial Officer (CFO) von Techem heißt Georg Fronja. Er folgt auf Steffen Bätjer, der das Unternehmen zum 1. März auf eigenen Wunsch verließ, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. 

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Zahl zum Weltwassertag: 98 Liter

Nutzerverhalten bestimmt Verbrauch maßgeblich

Eschborn. Rund 98 Liter Warm- und Kaltwasser verbrauchten die Deutschen im Jahr 2015 durchschnittlich pro Person und Tag. Davon macht der größte Anteil mit 68 Litern das kalte Wasser aus. Die Höhe des aktuellen Wasserverbrauchs ist das Ergebnis einer anonymisierten Auswertung der Abrechnungsdaten von 35.650 deutschen Haushalten durch den Energiedienstleiter Techem.

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Techem als Innovator 2016 ausgezeichnet

  • Einziger Energiedienstleister mit Fokus auf die Wohnungswirtschaft im Ranking
  • Umfrage von "brand eins Thema" und Statista unter mehr als 6.000 deutschen Führungskräften

Eschborn. Der Energiedienstleister Techem wurde von dem Wirtschaftsmagazin brand eins und dem Statistikportal Statista in der Kategorie Energie und Umwelt als „Innovator des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Techem ist damit eines von insgesamt 18 Unternehmen der deutschen Energiebranche, die als besonders innovativ hinsichtlich ihrer Produkte und Prozesse genannt wurden. Als einziges in dieser Kategorie ausgezeichnetes Unternehmen legt Techem einen deutlichen Fokus auf die deutsche Wohnungswirtschaft.

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Heizkostenprognose: Preisvorteil bei Ölheizungen

  • Heizkostenrückzahlung für 2015 nur bei Heizöl wahrscheinlich
  • Hoher Preisverfall beim Heizöl und stagnierende Erdgaspreise lassen Heizkosten auseinander klaffen
  • 2015 trotz der milden letzten drei Monate insgesamt kälter als Vorjahr

Eschborn. Mieter und Wohnungseigentümer, deren Wohnungen im letzten Jahr mit Heizöl beheizt wurden, können sich voraussichtlich auf eine Heizkostenrückzahlung freuen. Wurde hingegen mit Erdgas geheizt, war das im vergangenen Jahr eher schlecht fürs Portemonnaie: Nach einer Prognose des Energiedienstleisters Techem sind die Heizkosten beim Energieträger Öl in 2015 um 18,6 Prozent gesunken, während sie für Erdgas um 6 Prozent anstiegen.

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Blockheizkraftwerke mit Position 52 Grad Nord

Techem setzt Wärmekonzept für BUWOG Wohnquartier in Berlin um

  • Wohnquartier 52 Grad Nord in Berlin-Grünau mit Blick auf die Dahme
  • Über 700 Wohnungen auf rund 100.000 Quadratmeter Grundstück
  • Umweltfreundliches Energieversorgungskonzept mit regenerativ betriebenen Blockheizkraftwerken

Berlin/Eschborn. Direkt an der Dahme, in Berlins wasserreichstem Bezirk Treptow-Köpenick, entsteht derzeit in Berlin-Grünau das Wohnquartier „52 Grad Nord“. Insgesamt sollen auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Wassergrundstück bis zum Jahr 2022 etwa 700 bis 800 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Reihenhäuser und eine Kindertagesstätte entstehen. Der Ansatz sieht individuelle Wohnformen mit engem Bezug zum Wasser und hoher Aufenthaltsqualität durch ein attraktives Freianlagenkonzept vor. Für die energetische Versorgung der Wohnungen ist der Energiemanager Techem verantwortlich, der das Konzept mit Fokus auf einen geringen Primärenergiefaktor bereits umsetzt, im September 2015 mit dem Bau des Nahversorgungsnetzes begonnen und die Halle für die Wärmeerzeugungsanlagen in einer von der BUWOG errichteten Energiezentrale übernommen hat.

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Techem Energiekennwerte-Studie 2015

Energieeffizienz in Immobilien: Verbrauch in Mehrfamilienhäusern sehr unterschiedlich

  • Energieeffizienz seit 2008 jährlich um rund 1,5 Prozent gestiegen
  • Erreichung der Klimaziele bis 2020 zweifelhaft
  • Verbessertes Heizverhalten und modernere Anlagentechnik unabdingbar

Eschborn. Der witterungsbereinigte Endenergieverbrauch für Raumheizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern zwischen 2008 und 2014 durchschnittlich um rund 1,5 Prozent pro Jahr gesunken. Diese Zahl steht grundsätzlich für eine Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude, die jedoch in den Jahren vor 2008 noch eine deutlich stärkere Dynamik hatte. Das klimapolitische Ziel, den Wärmebedarf im Gebäudebestand zwischen 2008 und 2020 um 20 Prozent zu reduzieren, ist insofern nicht zuverlässig in Greifweite. Ein Weg, dieses Ziel dennoch zu erreichen ist, den Bewohnern ein sparsameres Heizverhalten zu erleichtern. Hier liegt ein hohes Einsparpotenzial, wie sich aus der großen Spannbreite von extremen Vielverbrauchern bis hin zu erklärten Energiesparern ableiten lässt.

Die wichtigsten Studienergebnisse auf einen Blick

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Achtung Legionellengefahr

Warum sich Stäbchenbakterien gerade in großen Gebäuden wohlfühlen

Eschborn. Eine aktuelle Auswertung von Techem zeigt: bei rund 12,5 Prozent von 55.000 untersuchten Gebäuden gibt es zu viele Legionellen im Trinkwasser – das heißt, die Anzahl an den Stäbchenbakterien übersteigt den gemäß Trinkwasserverordnung vorgegebenen technischen Maßnahmenwert. Dieser liegt bei maximal 100 koloniebildenden Einheiten (KbE) in 100 Millilitern Wasser. Und Techem kommt noch zu einer weiteren Erkenntnis: Das Befallsrisiko ist bei großen Liegenschaften wahrscheinlicher, als bei kleineren.

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Selbst der Norden spart beim Heizen

18 deutsche Städte mit Energieeinsparungen von mehr als 20 Prozent

Eschborn. Eine Auswertung des Energiemanagers Techem über das Heizverhalten in deutschen Mehrfamilienhäusern zeigt: Der durchschnittliche Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser ist im warmen Jahr 2014 deutlich gesunken. Das gilt auch für die traditionell verbrauchsstärkeren Küstenregionen Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Insgesamt konnten alle von Techem betrachteten Städte einen Verbrauchsrückgang verzeichnen.

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Frank Hyldmar übernimmt Führung von Techem

  • Wechsel des Techem CEO zum 1. September 2015
  • Hans-Lothar Schäfer verlässt Unternehmen nach 30 Jahren
  • Vertriebsleitung geht von Norbert Scheller an Thomas Werner

Eschborn. Zum 1. September 2015 ist Frank Hyldmar in die Geschäftsführung der Techem GmbH eingetreten und hat als neuer CEO den Vorsitz übernommen. Der 53-jährige gebürtige Däne kommt von der Elster Group, einem international agierenden Experten für Messtechnik und Energiemanagement für Strom, Gas und Wasser. Hier verantwortete er als CEO die weltweiten Elektrizitäts- und Smart-Grid-Aktivitäten des Unternehmens. Zuvor arbeitete Frank Hyldmar in leitenden Positionen des Logistikkonzerns DHL und des Fensterherstellers Velux. Hyldmar hat den Vorsitz der Geschäftsführung von Hans-Lothar Schäfer übernommen, der im April angekündigt hatte, das Unternehmen perspektivisch verlassen zu wollen. Schäfer hatte insgesamt 30 Jahre für Techem gearbeitet - davon mehr als zehn im Topmanagement.
Bereits zum 1. August hatte sich ein weiterer bereits angekündigter Wechsel in der Techem-Geschäftsführung vollzogen: Der ehemalige Vertriebschef Norbert Scheller geht in den Ruhestand. Neuer Geschäftsführer Vertrieb ist Thomas Werner.

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Deutsche zahlen 2014 weniger für das warme Heim

  • Niedrigerer Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser durch warme Witterung
  • Preise für Heizöl und Erdgas gesunken
  • Kostenrückgang von bis zu 19 Prozent

Eschborn. Die warmen Wintermonate des vergangenen Jahres bescheren den Deutschen im Schnitt einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch. So fallen in der Konsequenz auch die Kosten für Heizenergie und Warmwasser im Vergleich zum Vorjahr niedriger aus. Verstärkt wird der Kostenrückgang zumindest bei Heizöl und Erdgas durch sinkende Rohstoffpreise. Zu diesem Ergebnis kommt der Energiemanager Techem. In seiner Auswertung sind die Energiepreise der Heizkostenabrechnungen für das Jahr 2014 und der Energieverbrauch von rund einer Million Wohnungen in Mehrfamilienhäusern eingeflossen. Dabei wurden sogenannte verbundene Anlagen betrachtet, die zentral sowohl Heizwärme als auch Warmwasser erzeugen.

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Sommerpause für die Heizung

Fünf Prozent Energieeinsparung durch Abschalten der Heizwärmeerzeugung im Sommer möglich

Eschborn. Wenn es draußen so richtig warm wird, hat die Heizung im besten Fall erst einmal ausgedient. Doch wie der Energiemanager Techem herausfand, laufen viele Heizungsanlagen trotzdem den ganzen Sommer durch. So hat mehr als jede dritte Anlage in 12.000 von Techem untersuchten Mehrfamilienhäusern im Jahr 2014 keine Sommerpause eingelegt. Das wirkte sich negativ auf den Energieverbrauch aus: Denn hätte man die Heizungsanlagen im Sommer abgeschaltet und nur die Versorgung mit Warmwasser weiterlaufen lassen, wäre dort der Jahres-Energieverbrauch durchschnittlich um 5,3 Prozent niedriger gewesen. Und weniger Energieverbrauch bedeutet weniger Kosten und eine geringere Umweltbelastung. Bei vielen gängigen Heizungsanlagen in Mehr- und Einfamilienhäusern lässt sich die Erzeugung von Heizwärme ausschalten, beim gleichzeitigen Erhalt der Warmwasserbereitung.

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Techem: Energieeffizienz in über 10 Millionen Wohnungen

  • Geschäftsergebnis 2014/2015: Umsatz wächst im In- und Ausland insgesamt um rund vier Prozent
  • Funkerfassung und Digitalisierung bergen weitere Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz
  • Zahl der Geräte im Service steigt weltweit auf über 50 Millionen

Eschborn. Der Energiemanager Techem bleibt auf Wachstumskurs. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2014/2015, das am 31. März 2015 endete, einen Umsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen* in Höhe von 721,7 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund vier Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresumsatz von 695,3 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen stieg um 12,8 Millionen Euro auf 258,7 Millionen Euro. Das Investitionsvolumen für die Techem Gruppe lag bei 109,1 Millionen Euro, verglichen mit 90,4 Millionen Euro im Vorjahr. Getrieben wurde das Wachstum insgesamt durch eine höhere Anzahl an Wohnungen und Geräten im Techem Service, sowohl im internationalen Geschäft als auch auf dem deutschen Markt. Strategisch positioniert sich Techem weiterhin als umfassender Energiedienstleister mit breitem Produktportfolio. Im Fokus steht dabei die Einsparung von Energie und Kosten für Immobilieneigentümer und Bewohner. Viel Potenzial sieht das Unternehmen dazu in Erfassungsgeräten mit Funktechnologie. Die zeitnah digital zur Verfügung stehenden Verbrauchsinformationen helfen, den Energieverbrauch und Energiekosten weiter zu senken und damit auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

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Mieter in Deutschland ziehen seltener um als im Vorjahr

Eschborn. Mieter in Deutschland haben 2014 ihren Wohnsitz im Vergleich zum Vorjahr seltener gewechselt – das ist das Ergebnis einer Analyse des Energiemanagers Techem von rund zwei Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. So beträgt die durchschnittliche Umzugsquote 9,4 Prozent, im Jahr 2013 lag sie noch bei 9,9 Prozent.

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Günstig und umweltfreundlich: Techem bietet Direktstrom für Mieter und Wohnungseigentümer

Eschborn. Umweltfreundlicher Strom kann auch kostengünstig sein: Mittels hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, leistet er einen Beitrag zur Energiewende und schont den Geldbeutel der Abnehmer. Daher bietet der Energiemanager Techem jetzt sogenannten „Direktstrom“ an und das in Kooperation mit den Stadtwerken Aalen. Techem versorgt dabei die Liegenschaften im Rahmen von Contracting mit Wärme aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW), die Stadtwerke Aalen sind für die Versorgung der Bewohner mit dem, im BHKW erzeugten, Strom verantwortlich.

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Techem Geschäftsführung: Wechsel an der Spitze und Erweiterung

  • CEO Hans-Lothar Schäfer wird Unternehmen verlassen
  • Erweiterung der Geschäftsführung um Chief Operating Officer Christoph Heymann
  • CFO Steffen Bätjer sichert Kontinuität im Finanzbereich
  • Thomas Werner übernimmt Vertriebsverantwortung

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Techem GmbH, Hans-Lothar Schäfer, hat sich nach über 30 Jahren Firmenzugehörigkeit dazu entschlossen, das Eschborner Unternehmen zu verlassen und neuen Herausforderungen zuzuwenden. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wird er sein Amt als CEO unverändert fortführen, bis ein Nachfolger gefunden und eingearbeitet ist. Die Suche hat bereits begonnen. Schäfer begründete seinen Schritt mit persönlichen Motiven.

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Süddeutsche Wohnen setzt zukünftig auf professionelle Wärmelieferung

Energiemanager Techem optimiert rund 580 Heizanlagen

  • Effizient erzeugte Wärme für über 10.000 Wohnungen
  • Unterstützung klimapolitischer Ziele durch umfangreiches Modernisierungsprogramm – Kostenneutralität für Mieter
  • Über 5 Millionen Euro Investitionsvolumen für neue Wärmeversorgungsanlagen

Eschborn/Stuttgart. Die Süddeutsche Wohnen Gruppe (SÜDEWO) hat den Energiemanager Techem mit der professionellen Wärmeversorgung von über 10.000 Wohnungen beauftragt. Dabei gehen rund 580 Wärmeversorgungsanlagen der SÜDEWO in die Verantwortung von Techem über, genauso wie die zuverlässige Wärmebereitstellung. Techem ist in Kooperation mit ESA Energy Solutions AG für den Betrieb und die Wartung der Anlagen zuständig. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden rund 90 Prozent der bestehenden Anlagen aus Effizienz- und Umweltgründen modernisiert. Der Vertrag, der neben der Wärmelieferung auch die Erfassung und Abrechnung der Heizkosten umfasst, ist auf 20 Jahre angesetzt.

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Wärme und Strom: Effizienz aus dem Heizungskeller

Experten diskutieren am Vorabend der ISH über die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft

Eschborn. Bis 2020 sollen 25 Prozent der Stromerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt werden – so steht es im Koalitionsvertrag. Denn die Technologie ermöglicht eine hocheffiziente Energieerzeugung und auch eine Stabilisierung der Stromnetze. Trotzdem gibt es noch sehr viel ungenutztes Potenzial im Zusammenhang mit der Kraft-Wärme-Kopplung, gerade in der Wohnungswirtschaft. Das liegt sowohl an den technischen und administrativen Herausforderungen als auch an den wirtschaftlichen Risiken bei unprofessioneller Umsetzung. Welche Ansätze die Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft voranbringen können, diskutiert der Energiemanager Techem mit weiteren Branchen-Experten am Vorabend der Fachmesse ISH.

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Energiewende aus dem Häuschen

Forsa-Umfrage: Umweltfreundliche Stromerzeugung im Heizungskeller steht bei vielen Verbrauchern hoch im Kurs – wenn der Preis stimmt.

Eschborn. Mit umweltfreundlichem Strom aus dem Heizungskeller einen Beitrag zur Energiewende leisten? Wenn es nach den rund 1.000 befragten Mietern und Wohnungseigentümern in Mehrfamilienhäusern einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Techem geht, ist das Interesse daran groß. So finden 63 Prozent die Möglichkeit mindestens interessant, neben Wärme auch Strom zu beziehen, der hausintern durch die Heizungsanlage erzeugt wird. Bei 21 Prozent stößt sie sogar auf sehr großes Interesse. Als Hauptargument wurden von 38 Prozent der Befragten spontan die geringeren Kosten genannt, gefolgt von der „Entlastung der Umwelt“ und der größeren Unabhängigkeit von Stromanbietern. Quelle des Stroms aus dem Heizungskeller sind sogenannte Blockheizkraftwerke. Diese erzeugen dank Kraft-Wärme-Kopplung Wärme und Strom in einem Arbeitsschritt und sind damit gegenüber getrennter Energieerzeugung rund 40 Prozent effizienter.

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Spanien: Techem wächst international weiter

    • Starke Nachfrage nach verbrauchsabhängiger Abrechnung erwartet
    • Vorgaben der Europäischen Energieeffizienz-Richtlinie betreffen rund 1,4 Millionen spanische Wohnungen
    • Internationales Wachstums unterstreicht Techems strategischen Kurs

    Eschborn. Der Energiemanager Techem bietet seit Januar 2015 Mess- und Abrechnungsdienstleistungen auch in Spanien an. Mit diesem Schritt dehnt Techem als einer der führenden Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Gebäuden seine Geschäftstätigkeit in Europa weiter aus und setzt auf internationales Wachstum. Besondere Chancen für Energiemanagement in spanischen Immobilien sieht Techem vor dem Hintergrund der Europäischen Energieeffizienzrichtlinie (EED). Diese soll europaweit die Energieeffizienz in Immobilien verbessern. Gleichzeitig stellt sie die dortige Immobilienwirtschaft vor neue Aufgaben, etwa die verbrauchsabhängige Abrechnung von Heizwärme und Warmwasser. Dieses Prinzip ist in Deutschland seit mehreren Jahrzehnten Standard und trägt dazu bei, den entsprechenden Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent zu senken. In Spanien ist die verbrauchsabhängige Abrechnung dagegen noch die Ausnahme.

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    Heizkosten für 2014

    Zeitpunkt des Brennstoffkaufs entscheidet

    • Energieverbrauch geht um rund 16 Prozent zurück: Haushalte profitieren vom wärmsten Jahr seit Bestehen der regelmäßigen Temperaturmessungen
    • Rückgang des Ölpreises um 8,4 Prozent; nahezu konstanter Gaspreis (+0,2%)
    • Brennstoff-Restbestände aus 2013 reduzieren die prognostizierten Einspareffekte bei Ölheizungen merklich

    Eschborn. Nach einer Prognose des Energiemanagers Techem reduzierte sich der durchschnittliche Heizenergieverbrauch 2014 in deutschen Haushalten gegenüber 2013 um etwa 16 Prozent. Zudem sank der Heizölpreis durchschnittlich um 8,4 Prozent, der Gaspreis blieb nahezu identisch. Niedriger Verbrauch gepaart mit sinkenden Preisen sollte eigentlich dazu führen, dass sich die Heizkosten für Haushalte mit Ölnutzung gleich mehrfach verringern und die Heizkosten dort um durchschnittlich 23 Prozent zurückgehen.

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    Nordlichter heizten im letzten Winter besonders ein

    Städte von der Waterkant mit höchstem Energieverbrauch für
    Heizung und Warmwasser

    • Husum, Itzehoe und Flensburg: Deutschlandweit höchster Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser
    • Verbrauchsrückgang nur in Potsdam und Schwerin
    • Stärkster Verbrauchsanstieg in Neumünster, Oberhausen und Leverkusen

    Eschborn. Unter den zehn Städten mit dem höchsten Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in Mehrfamilienhäusern kommen 2013 allein acht aus den norddeutschen
    Küstenregionen. Das zeigen Auswertungen des Energiemanagers Techem. Die Stadt Husum in Schleswig-Holstein liegt dabei mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 184,42 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter Wohnfläche an der Spitze. Auf den Plätzen zwei
    und drei folgen Itzehoe (183,86 kWh/m2) und Flensburg (182,89 kWh/m2). Aus dem süddeutschen Raum sind dagegen lediglich Bad Homburg und Heidenheim unter den zehn Städten mit dem höchsten Verbrauch: Heidenheim ist mit 177,89 kWh/m2 auf Platz sieben und Bad Homburg mit 173,21 kWh/m2 auf Platz zehn.
    Weniger eindeutig zeigt sich das Bild bei den niedrigsten Verbräuchen in 2013. Hier liegt Rostock mit 111,57 kWh/m2 an der Spitze, gefolgt von Pforzheim (118,15 kWh/m2) und Schweinfurt (121,96 kWh/m2). Der Energieverbrauch wird hauptsächlich von den klimatischen Verhältnissen, der Bausubstanz und energetischen Qualität der Gebäude, der Heizungsanlagentechnik sowie dem Verbrauchsverhalten der Bewohner beeinflusst.

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    Mehr Energieeffizienz für Regensburg

    • Bürgermeister Jürgen Huber eröffnet Techem Wärmezentrale für Regensburger Candis-Viertel
    • Blockheizkraftwerke liefern Wärme und Strom 40 Prozent effizienter

    Eschborn. Eine hocheffiziente zentrale Wärmeversorgungsanlage wurde heute im neuen Candis-Viertel in Regensburg offiziell eröffnet. Mit ihrem nachhaltigen, regenerativen Wärmekonzept versorgt die Anlage knapp 1.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Sie erhalten 90 Prozent der über das Jahr benötigten Wärme aus zwei mit Biomethan befeuerten Blockheizkraftwerken. In Zeiten mit besonders großem Wärmebedarf unterstützen zwei erdgasbetriebene Spitzenlastkessel die Versorgung. Die Anlage verfügt außerdem über einen Wärmespeicher von 60.000 Litern Fassungsvermögen, um die Wärmeerzeugung optimal zu steuern. Zusätzlich zur produzierten Wärme erzeugen die beiden Blockheizkraftwerke Strom, der in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Durch diese Kraft-Wärme-Kopplung ist ein Blockheizkraftwerk rund 40 Prozent energieeffizienter als andere Wege der Energieerzeugung. Pünktlich zu Beginn der kalten Jahreszeit und damit der Heizperiode eröffneten Jürgen Huber, Bürgermeister der Stadt Regensburg, Ferdinand Schmack von der verantwortlichen Projektgesellschaft Ferdinand Schmack Junior GmbH und Karl Moll aus der Geschäftsführung des Energiemanagers Techem das neue Heizhaus.

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