Über Techem Über Techem

Pressemeldungen

Jahresarchive: 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012

Verbrauchstransparenz und unterstützende Technik auf dem Wunschzettel vieler Mieter

  • Energiesparendes Heizen und Lüften stoßen auf großes Interesse
  • Unterstützende Technik noch wenig verbreitet, aber gewünscht

Eschborn. Energiesparendes Heizen und Lüften liegen hoch im Kurs: Rund 70 Prozent der Befragten einer von Techem beauftragten deutschlandweiten Umfrage zeigen deutliches Interesse an diesem Thema. Annähernd 65 Prozent der befragten Bewohner von Mehrfamilienhäusern wünschen sich jederzeit aktuelle Infos über den Verbrauch in ihrer Wohnung, damit sie ihr Verhalten jederzeit selbst anpassen können– womit sich große Einsparpotenziale erschließen ließen. Auch Interesse an entsprechender Technik zur Unterstützung von richtigem Heizen und Lüften besteht: Rund 55 Prozent der Befragten sind aufgeschlossen gegenüber Automatisierungstechnik, die beispielsweise den Heizkörper herunter regelt, wenn ein Fenster geöffnet wird. Ebenfalls 55 Prozent sind an Echtzeithinweisen bei Lüftungsbedarf (via Touch-Display, Lämpchen, Tonsignal, App oder Online-Portal) interessiert. Mehr als 45 Prozent haben Interesse an technischer Unterstützung zur einfacheren Steuerung der Heizkörper, zum Beispiel an programmierbaren Heizkörperthermostaten durch eine App.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Heizkosten: Welche Städte mit Rückzahlungen rechnen können

  • Von Heizkostenerstattung profitieren u.a. Mieter in Sylt, Aachen und Hamburg
  • Differenz bei Heizkostenentwicklung: sinkende Heizöl- und annähernd stagnierende Erdgaspreise
  • Kältere Witterung im Vergleich zu 2015 führt generell zu leichtem Mehrverbrauch

Eschborn. Die Mieter auf Sylt können sich freuen, zumindest wenn ihre Wohnungen im vergangenen Jahr mit Öl beheizt wurden. Denn hier fallen die Rückzahlungen bei den Heizkosten vermutlich am höchsten aus (Kostenreduktion auf Basis der Handelspreise im Vergleich zum Vorjahr: 19,7 %). Auf Sylt folgen, nach einer Prognose von Techem, Schleswig (Kostenreduktion 18,9 %), Schwerin (16,9 %), Greifswald (16,8 %), Aachen (16,8 %), Cuxhaven (16,6 %), Oberstdorf (16,6 %) und Hamburg (16,4 %) (s. Tabelle 1). Die Rückzahlungen sind das Ergebnis der im Vergleich zu 2015 geringeren Brennstoffverbräuche in diesen Regionen und der Wahl des Energieträgers Heizöl. In welcher Höhe Rückzahlungen beim Heizöl tatsächlich erfolgen, lässt sich allerdings erst auf Basis der tatsächlich in den Heizkostenabrechnungen aufgerufenen Preise abschließend sagen, zu denen das Heizöl im Einzelfall eingekauft wurde. Bei Gaspreisen stellt sich die Problematik nicht. Hier wird der jeweilige Verbrauch zu den aktuellen Konditionen abgerechnet.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Narrowband-IoT im Energiemanagement: Techem und Vodafone starten Pilotprojekt

  • Neue Technologie funkt auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt
  • Forschung im Erfinderlabor: Vodafone arbeitet an der Zukunft des Internets der Dinge
  • Techem setzt auf Digitalisierung für Energiemanagement und -effizienz

Eschborn. Das Internet der Dinge ist überall: Bis zu 50 Milliarden Geräte werden in Zukunft weltweit miteinander kommunizieren – egal ob Fahrzeuge, Sporttrikots, industrielle Maschinen oder Wohnungsausstattung. Die digitale Vernetzung nimmt zu und macht das Leben einfacher und komfortabler. Mit Narrowband-IoT gelingt die Vernetzung von Maschinen auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone testet die Technologie aktuell in mehreren Pilotprojekten mit Partnern aus verschiedenen Branchen, darunter auch dem Energiemanager Techem. Gemeinsam untersuchen die Partner die Vorteile von Narrowband-IoT für Energiemanagement in Gebäuden.
 

Weiterlesen


Veröffentlicht am

In deutschen Wohnzimmern: Viele mögen‘s heiß

Repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von deutschen Mietern

Eschborn. Im Wohnzimmer und im Bad wünschen sich fast 40 Prozent der Deutschen Temperaturen von mehr als 22 Grad. Das ist das Ergebnis einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern, die Techem in Auftrag geben hat. Dabei mögen es insbesondere Menschen ab 59 Jahre dort gerne warm und kuschelig, denn sie geben für diese Räume im Schnitt eine 0,5 bis 0,6 Grad höhere Wohlfühltemperatur an. Anders ist es in Küche, Flur und Schlafzimmer: Hier sinkt die von den Befragten angegebene Wohlfühltemperatur mit zunehmenden Alter. Besonders auffällig ist das in den Schlafzimmern. Während Befragte bis 29 Jahre dort im Schnitt gerne eine Temperatur von 18,4 Grad haben, liegt diese bei Menschen ab 59 Jahren mit 16,8 Grad erheblich darunter.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Oftmals wird die Straße beheizt

Deutschlandweite repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Eschborn. Durch unkontrolliertes Lüften in der Wohnung verschwenden viele Verbraucher Heizenergie, oft ohne es zu wissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschlandweite repräsentative Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten unter 2.000 Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Die Studie entstand im Auftrag des Energiemanagers Techem.

Ein regelmäßiger, kontrollierter Luftaustausch ist wichtig für ein gutes Raumklima, um Schimmel zu vermeiden und gleichzeitig den Wärmeverlust möglichst gering zu halten. Richtig ist daher das Stoßlüften und zwar regelmäßig und mit an die Jahreszeit angepasster Zeitdauer (5 Minuten im Winter und bis zu 30 Minuten im Sommer). Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) gab indessen an, das Fenster grundsätzlich zu kippen. 16 Prozent achten beim Lüften nicht auf die Zeit und schließen das Fenster erst dann wieder, wenn ihnen in der Wohnung kalt wird. Ebenfalls 16 Prozent lüften ihr Schlafzimmer sogar permanent „auf Kipp" – ein eher kontraproduktives Verhalten. Dauerlüften verschwendet wertvolle Heizenergie und erhöht bei entsprechend feuchtem Wetter die Schimmelgefahr.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Erst analysieren, dann investieren

in: BundesBauBlatt, 12/2016; www.bundesbaublatt.de 

Nach einer Auswertung von rund 55.000 beprobten deutschen Wohngebäuden hat Techem herausgefunden, dass sich in jedem achten dieser Gebäude zu viele Legionellen im Trinkwasser befinden. 
Interview mit Mark Dittmann, Produktmanager Wassertechnik bei der Techem Energy Services GmbH, zur Sanierungsberatung im Anschluss an die Legionellenuntersuchung.

zum Artikel


Veröffentlicht am

Wer seinen Verbrauch kennt, heizt bewusster

Deutschlandweite repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Eschborn. Menschen mit verbrauchsabhängiger Heizkostenabrechnung sind sensibler was ihren Verbrauch angeht und sind sparsamer mit Energie/Wärme. Das geht aus einer deutschlandweiten, repräsentativen Umfrage im Auftrag des Energiemanagers Techem zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern hervor. Ein Ergebnis der Umfrage ist, dass Bewohner von Haushalten mit verbrauchsabhängiger Heizkostenabrechnung, im Vergleich zu solchen mit Heizkostenpauschale, ihre Heizung beim Verlassen der Wohnung öfter herunterdrehen, genauer über richtiges Heizen oder Lüften Bescheid wissen, die Stellung ihrer Heizkörperthermostate besser kennen und mit Wärme/Strom insgesamt sparsamer umgehen.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Neuer COO bei Techem: Nicolai Kuß übernimmt operatives Geschäft

Eschborn. Zum 1. Dezember hat Nicolai Kuß beim Energiemanager Techem die Funktion des Chief Operating Officer (COO) übernommen. Der 42-jährige folgt auf Christoph Heymann, der das Unternehmen im Juni 2016 verlassen hatte.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Klimaschutz beim Wohnen bezahlbar umsetzen – Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand gegründet

  • Bündnis aus Wohnungswirtschaft, Industrie und Forschung
  • Umfassendes, praxisorientiertes Forschungsprojekt in über 500 Mehrfamilienhäusern
  • Kosteneffizienter, technologieoffener Maßnahmenmix für mehr Energieeffizienz notwendig

Berlin. Klimaschutz im Gebäudebereich und bezahlbares Wohnen sind in Deutschland in den vergangenen Jahren immer mehr zu Gegensätzen geworden. Vermieter und Mieter befinden sich in einem bislang ungelösten Dilemma: Um das ambitionierte Klimaschutzziel der Bundesregierung eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 zu erreichen, sind umfangreiche energetische Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden notwendig, die zu immer höheren Sanierungskosten und steigenden Mieten führen. Die Mehrbelastungen lassen sich jedoch weder für Vermieter noch für Mieter durch höhere Mieten oder eingesparte Energiekosten refinanzieren.

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Techem Energiekennwerte-Studie 2016. Wärmewende: Nicht ohne den Nutzer

  • Rückgang des witterungsbereinigten Energieverbrauchs deutlich zu niedrig
  • Studie um repräsentative Umfrage erweitert
  • Vollständige Energiekennwerte jetzt auch als ePaper im Internet

Eschborn. Der jährliche Rückgang des witterungsbereinigten Energieverbrauchs verläuft weiterhin schleppend. Das geht aus der Energiekennwerte-Studie 2016 hervor, die der Energiemanager Techem jetzt erstmals auch als ePaper auf seiner Website veröffentlicht. Zwischen 2008 und 2015 sank der witterungsbereinigte Verbrauch im Durchschnitt für Erdgas, Heizöl und Fernwärme um rund 1,2 Prozent pro Jahr. Der witterungsbereinigte Verbrauch ist ein Maß für die energetische Qualität des Gebäudebestandes. Um wie geplant den Wärmeverbrauch von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu reduzieren, wäre ein annähernd doppelt so hoher Rückgang nötig gewesen. Entsprechend konnten in den vergangenen Jahren die laufenden energetischen Modernisierungen des Gebäudebestandes keine wesentlichen Einspareffekte erzielen. 

Weiterlesen


Veröffentlicht am

Nach oben