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Pressemeldungen

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Wer seinen Verbrauch kennt, heizt bewusster

Deutschlandweite repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Eschborn. Menschen mit verbrauchsabhängiger Heizkostenabrechnung sind sensibler was ihren Verbrauch angeht und sind sparsamer mit Energie/Wärme. Das geht aus einer deutschlandweiten, repräsentativen Umfrage im Auftrag des Energiemanagers Techem zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern hervor. Ein Ergebnis der Umfrage ist, dass Bewohner von Haushalten mit verbrauchsabhängiger Heizkostenabrechnung, im Vergleich zu solchen mit Heizkostenpauschale, ihre Heizung beim Verlassen der Wohnung öfter herunterdrehen, genauer über richtiges Heizen oder Lüften Bescheid wissen, die Stellung ihrer Heizkörperthermostate besser kennen und mit Wärme/Strom insgesamt sparsamer umgehen.

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Neuer COO bei Techem: Nicolai Kuß übernimmt operatives Geschäft

Eschborn. Zum 1. Dezember hat Nicolai Kuß beim Energiemanager Techem die Funktion des Chief Operating Officer (COO) übernommen. Der 42-jährige folgt auf Christoph Heymann, der das Unternehmen im Juni 2016 verlassen hatte.

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Klimaschutz beim Wohnen bezahlbar umsetzen – Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand gegründet

  • Bündnis aus Wohnungswirtschaft, Industrie und Forschung
  • Umfassendes, praxisorientiertes Forschungsprojekt in über 500 Mehrfamilienhäusern
  • Kosteneffizienter, technologieoffener Maßnahmenmix für mehr Energieeffizienz notwendig

Berlin. Klimaschutz im Gebäudebereich und bezahlbares Wohnen sind in Deutschland in den vergangenen Jahren immer mehr zu Gegensätzen geworden. Vermieter und Mieter befinden sich in einem bislang ungelösten Dilemma: Um das ambitionierte Klimaschutzziel der Bundesregierung eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 zu erreichen, sind umfangreiche energetische Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden notwendig, die zu immer höheren Sanierungskosten und steigenden Mieten führen. Die Mehrbelastungen lassen sich jedoch weder für Vermieter noch für Mieter durch höhere Mieten oder eingesparte Energiekosten refinanzieren.

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Techem Energiekennwerte-Studie 2016. Wärmewende: Nicht ohne den Nutzer

  • Rückgang des witterungsbereinigten Energieverbrauchs deutlich zu niedrig
  • Studie um repräsentative Umfrage erweitert
  • Vollständige Energiekennwerte jetzt auch als ePaper im Internet

Eschborn. Der jährliche Rückgang des witterungsbereinigten Energieverbrauchs verläuft weiterhin schleppend. Das geht aus der Energiekennwerte-Studie 2016 hervor, die der Energiemanager Techem jetzt erstmals auch als ePaper auf seiner Website veröffentlicht. Zwischen 2008 und 2015 sank der witterungsbereinigte Verbrauch im Durchschnitt für Erdgas, Heizöl und Fernwärme um rund 1,2 Prozent pro Jahr. Der witterungsbereinigte Verbrauch ist ein Maß für die energetische Qualität des Gebäudebestandes. Um wie geplant den Wärmeverbrauch von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu reduzieren, wäre ein annähernd doppelt so hoher Rückgang nötig gewesen. Entsprechend konnten in den vergangenen Jahren die laufenden energetischen Modernisierungen des Gebäudebestandes keine wesentlichen Einspareffekte erzielen. 

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Holger Suschowk neuer Geschäftsführer der Techem Energy Contracting

Eschborn. Holger Suschowk verantwortet seit dem 15. Oktober 2016 als neuer Geschäftsführer die Techem Energy Contracting GmbH. Er folgt auf Bernd Müller, der in den Ruhestand gegangen ist.

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Energieausweise jetzt erneuern

Eschborn. Die „Steckbriefe“ für Wohngebäude sind nun fällig, zumindest was deren Aktualisierung angeht. Da die Gültigkeit von Energieausweisen nach zehn Jahren ausläuft, besteht für viele, die nach der Energieeinsparverordnung 2007 erstellt wurden, nun Handlungsbedarf.

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Rauchwarnmelder: Wo der erste Austausch nötig ist

Eschborn. Rauchwarnmelder können Leben retten, vorausgesetzt, sie funktionieren. Da die Lebensdauer der Geräte begrenzt ist, müssen sie spätestens nach zehn Jahren (+ sechs Monate) ausgetauscht werden. Und genau das könnte in einigen Bundesländern nun bereits der Fall sein. Schließlich ist das Gesetz zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Neu- und Umbauten etwa im Saarland oder in Schleswig-Holstein (2004 bzw. 2005) bereits vor Jahren in Kraft getreten. Für Bestandsbauten galten zwar noch entsprechende Übergangsfristen, aber so mancher Eigentümer und Vermieter muss sich trotzdem auch bei diesen Gebäuden schon heute Gedanken um die Nachfolge der Geräte machen. Und dabei kann er heute Rauchwarnmelder mit innovativer Technik verwenden, die für mehr Sicherheit und Komfort als ältere Geräte sorgen.

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Deutsche verbrauchten 2015 mehr Wärme als im Vorjahr, Heizölnutzer sparen dennoch

  • Insgesamt kältere Heizperiode 2015 sorgt für höheren Wärmeenergieverbrauch
  • Abgerechnete Heizölpreise in 2015 noch einmal deutlich gesunken
  • Energiekosten für Heizöl gesunken, Nachzahlung für Erdgas- und Fernwärmenutzer wahrscheinlich

Eschborn. Der durchschnittliche Endenergieverbrauch in Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser ist 2015 gegenüber dem Vorjahr im Schnitt zwischen fünf und sechs Prozent angestiegen. Dadurch erhöhten sich insgesamt auch die Kosten für Heizung und Warmwasser – zumindest was die Energieträger Fernwärme und Erdgas angeht. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Eschborner Unternehmens Techem, in welche die Endenergiepreise der Heizkostenabrechnungen für das Jahr 2015 und der Energieverbrauch von rund 1,1 Millionen Wohnungen in deutschen Mehrfamilienhäusern eingeflossen sind. Die Auswertung berücksichtigte so genannte verbundene Anlagen, also jene, die zentral sowohl Heizwärme als auch Warmwasser erzeugen.

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Rostocks Mietshäuser bleiben Energie-Vorbild

  • Rostocker Mehrfamilienhäuser verbrauchten 2015 am wenigsten Wärme
  • Verbrauch in Schleswig-Holstein weiterhin am höchsten

Eschborn. Eine Auswertung des Unternehmens Techem über den Energieverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser zeigt: Rostock ist, wie auch schon 2013 und 2014, erneut der Spitzenreiter unter den Städten mit dem niedrigsten Verbrauch. Allerdings hat sich dieser 2015 mit 97,04 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent erhöht. Ein Verbrauchsanstieg ist im Übrigen bei allen von Techem betrachteten Städten zu verzeichnen. Auf den Plätzen zwei bis sechs der Niedrigverbraucher folgen die Städte Pforzheim (102,67 kWh/m2, +2,96 Prozent), Schweinfurt (106,89 kWh/m2, +12,79 Prozent), Hattingen (107,74 kWh/m2, +6,58 Prozent), Bottrop (109,53 kWh/m2, +10,01 Prozent) und Herne (110,01 kWh/m2).

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Rauchwarnmelder: Lebensretter - wenn Sie funktionieren

in: Liegenschaft aktuell, Ausgabe 4.2016

Rauchwarnmelder sollen Leben retten. Aus diesem Grund ist die Pflichtausstattung nun in allen Bundesländern gesetzlich festgeschrieben. Als letztes Bundesland hat nun auch Berlin eine Rauchwarnmelder- Pflicht für Wohnungen beschlossen.

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