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Pressemeldungen

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Energiekosten 2011: Deutlicher Rückgang beim Verbrauch – Schwachstellen bei Heizungsanlagen bremsen Energieeinsparungen

Eschborn. „Die günstigste und umweltfreundlichste Energie ist die, die gar nicht erst verbraucht wird“, kommentiert Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Techem Energy Services GmbH den positiven Trend der Energiekostenentwicklung. „Bereits Maßnahmen mit geringem Investitionsaufwand verbessern die Energiebilanz von Bestandsgebäuden. Investitionen von zwei bis fünf Euro pro Quadratmeter Wohnfläche lösen im Mittel Energieeinsparungen von zehn Prozent aus.“ Erste Trenddaten für die Energieverbrauchsstudie „Energiekennwerte 2012“ des Energiemanagers Techem bestätigen die Prognose vom Januar, wonach die Deutschen im Vorjahr deutlich Heizkosten einsparen konnten. Der Energieverbrauch für Raumheizung ist 2011 sowohl bei Heizöl, Erdgas als auch Fernwärme im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Durchschnittlich 18 Prozent weniger Energie haben die Deutschen im vergangenen Jahr für die Raumbeheizung aufwenden müssen.

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Leipzig mit dem geringsten Energieverbrauch 2011

Die Top 10 der deutschen Städte mit dem niedrigsten Verbrauch und dem größten Verbrauchsrückgang

  • Leipzig hat deutschlandweit den niedrigsten Energieverbrauch (Erdgas) für Heizung und Warmwasser
  • Soest sichert sich beim Verbrauchsrückgang für das Kalenderjahr 2011 den ersten Platz in Deutschland

    Eschborn. Und der erste Platz geht an: Leipzig. Die sächsische Stadt belegt im Kalenderjahr 2011 mit einem durchschnittlichen Erdgas-Verbrauch (Heizung und Warmwasser) von 126,78 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche die Spitzenposition unter den Niedrigverbrauchern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Erfurt (132 kWh/m2) und Magdeburg (132,70 kWh/m2). Die im Vergleich höchsten Verbräuche gehen auf das Konto der Städte Itzehoe (198,4 kWh/m2), Oldenburg (184,79 kWh/m2) und Kiel (178,03 kWh/m2). Der Energieverbrauch wird vornehmlich von den klimatischen Verhältnissen, der Bausubstanz der Gebäude sowie der Anlagentechnik und dem Verhalten der Bewohner beeinflusst.

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    Niedriger Wasserverbrauch im Osten der Republik

    Techem ermittelt Wasserverbrauch

    • Erlangen belegt mit überdurchschnittlich hohem Verbrauch an Kalt- und Warmwasser den Spitzenplatz
    • Regionen im Osten der Republik glänzen mit einem insgesamt niedrigen Wasserverbrauch

    Eschborn. Beim Wasserverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche im Kalenderjahr 2011 bestehen regional teilweise erhebliche Unterschiede. Bei einem Bundesdurchschnitt von 562 Litern Kaltwasser beziehungsweise 235 Litern Warmwasser pro Quadratmeter glänzten, mit Ausnahme von Heidenheim (für Warmwasser), Städte in den neuen Bundesländern mit einem niedrigen Verbrauch. So verbrauchten die Erfurter zum Beispiel fast ein Drittel weniger Kaltwasser pro Quadratmeter im Jahr (514 l/m²) als die Bewohner in Erlangen ( 763 l/m²), beim Warmwasserverbrauch konnten die Schweriner punkten (214 l/m²) – auch hier haben die Erlanger wieder am meisten verbraucht (309 l/m²).

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    Techem Energy Contracting unter neuer Leitung

    Eschborn. Die Techem Energy Contracting GmbH wird künftig von Thomas Werner geleitet. Werner tritt als Vorsitzender der Geschäftsführung die Nachfolge von Peter Metz an, der das Unternehmen verlassen hat. Techem als weltweit führender Energiemanager für die Immobilienwirtschaft wird Energy Contracting künftig auch verstärkt im Rahmen eines integrierten Dienstleistungsportfolios anbieten. Werner bringt umfangreiche Erfahrungen sowohl aus dem Bereich der Energiedienstleistungen als auch des Contractings mit. An seiner Seite ist Michael Steinfeld als Geschäftsführer für die Bereiche Finanzen und Administration verantwortlich, der ebenfalls über langjährige Erfahrung aus dem Bereich Energy Services verfügt. „Mit Energy Contracting-Lösungen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Sie ist ein Eckpfeiler unserer Strategie als Energiemanager neben den klassischen Messdienstleistungen. Künftig werden wir uns noch stärker auf ein durchgängiges Lösungsangebot konzentrieren von der Energiebereitstellung bis zur Abrechnung. Entsprechend stellen wir das Management-Team auf“, kommentiert Hans-Lothar Schäfer, CEO der Techem GmbH die personelle Veränderung an der Spitze des Tochterunternehmens.

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    Techem mit solidem Geschäftsergebnis

    Energiemanager stark im Kerngeschäft / stellt Weichen für mehr Wachstum

    Eschborn. Techem hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2011/12 (31. März 2012) einen Umsatz von 693 Millionen Euro erzielt. Der Konzernumsatz liegt damit um 5,3 Prozent unter dem Vorjahresergebnis (731 Millionen Euro). Während im Bereich Energy Services der Umsatz um 2,8 Prozent auf 530 Millionen Euro (516 Millionen Euro im Vorjahr) zulegte, verzeichnet das Unternehmen im Energy Contracting einen Rückgang von 24,3 Prozent auf 163 Millionen Euro (215 Millionen Euro im Vorjahr). „In unserem Kerngeschäft der Messdienstleistungen haben wir national und international ein gutes Ergebnis erzielt. Der Bedarf, Energiekosten und CO2-Emissionen zu senken, ist die Grundlage für ein weiterhin stabiles Wachstum“, so Hans-Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Techem. „Der gesamte Contracting-Markt litt hingegen im vergangenen Jahr unter den gesetzlichen Änderungen im Energie- und Stromsteuerrecht. Dieser Effekt hat sich einmalig negativ auf unser Contracting-Geschäft ausgewirkt. Mit der kundenorientierten Ausrichtung unserer Lösungsangebote von Abrechnung bis Contracting schaffen wir die Grundlage für nachhaltiges Wachstum in der Zukunft.“

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    In einem neuen Licht: Energiemanagement bei der Dorint-Gruppe

    • Entlastung der Umwelt um 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr durch Austausch von 25.000 konventionellen Leuchtmitteln gegen hocheffiziente LED-Beleuchtung
    • Energiekosten um rund 340.000 Euro gesenkt

    Eschborn/Köln. Professionelles Energiemanagement ist für die Hotellerie ein Muss – nicht nur hinsichtlich der Kostenersparnis, die sich daraus ergibt. Vor allem die Darstellung und Akzeptanz eines Hotels in der Öffentlichkeit wird immer wichtiger, legen doch Hotelgäste zunehmend Wert auf die entsprechende Ökobilanz von Hotels. So setzt auch die Neue Dorint GmbH jetzt in 35 Häusern im In- und Ausland auf die Expertise des Energiemanagers Techem: Neben Energiemonitoring und -beschaffung ist Techem hier für den Austausch von insgesamt 25.000 konventionellen Leuchtmitteln gegen hocheffiziente LED-Beleuchtung verantwortlich. Allein durch diese Maßnahme spart die Dorint Gruppe etwa 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Die Energiekosten für die Beleuchtung werden um zirka 340.000 Euro gesenkt, und durch die Transparenz der Energieströme in den Hotels ergeben sich weitere Einsparpotenziale.

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    Jetzt schon an richtiges Heizen und Lüften denken

    Eschborn. Der morgendliche Nebel lässt keinen Zweifel mehr zu: Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm die Heizsaison. Während der Ölpreis schon jetzt auf einem historischen Höchststand ist, haben nun bereits 47 Gasanbieter dem Verbraucherportal Verivox zufolge für die am 01. Oktober startende Heizsaison Preiserhöhungen von durchschnittlich fünf Prozent angekündigt.

    Für den, der Energie sparen will, hier wertvolle Tipps des Energiemanagers Techem:

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    Stiftungsprofessur für Energiemanagement besetzt

      • Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus startet zum Wintersemester 2012/2013
      • Ziel ist es, Energiesparlösungen im Immobilienbereich für Praxiseinsatz voranzutreiben
      • Stiftungsprofessur ist für Techem weiterer Baustein, ganzheitliches Energiemanagement anzubieten
      • Energiemanager Techem fördert Stiftungsprofessur mit 500.000 Euro

      Bochum / Eschborn. Professor Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, 51 Jahre, übernimmt ab dem Wintersemester 2012/2013 die Stiftungsprofessur für „Energiemanagement“. Der neue Lehrstuhl ist auf dem Campus der privaten Hochschule EBZ Business School – University of Applied Sciences in Bochum angesiedelt. Träger ist unter anderem das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EZB). Die Stiftungsprofessur „Energiemanagement“ hat das Ziel, das Wissen über Energiesparlösungen im Immobilienbereich zu bündeln, zu vertiefen und in der Ausbildung an kommende Generationen von Führungskräften weiter zu geben. Die Einrichtung des Lehrstuhls wird vorerst über die nächsten fünf Jahre mit 500.000 Euro durch den Energiemanager Techem unterstützt. Die Förderung des Lehrstuhls für Energiemanagement an der EBZ ist ein weiterer Baustein in der Strategie von Techem, seinen Kunden im Immobilienbereich ganzheitliches Energiemanagement anzubieten und den Energieverbrauch in Gebäuden zu senken.

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      Energiekennwerte-Studie 2012

      Glück gehabt: Milde Witterung schont den Geldbeutel

      • Energieausweisdaten zeigen ein Dilemma auf: Mehr als 40 Prozent der Heizungsanlagen sind veraltet
      • Contracting löst Investitionsstau auf
      • Gering-investive Maßnahmen senken Heizkosten

      Eschborn. Der Trend bei den Energiepreisen geht eindeutig nach oben – am stärksten bei Heizöl. Gleichzeitig stagniert der Energieverbrauch. Nur die milden Witterungsverhältnisse in 2011 haben verhindert, dass der Verbraucher bei den Heizkosten tiefer in die Tasche greifen muss. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Energiekennwerte-Studie des Energiemanagers Techem. Eine Auswertung der Energieausweisdaten von über 100.000 Mehrfamilienhäusern zeigt außerdem: Über 40 Prozent der Heizungsanlagen sind mindestens 20 Jahre alt. Mehr Ausgewogenheit bei dem zielgerichteten Einsatz von Sanierung, gering-investiven Maßnahmen und Energie-Contracting sowie der Nutzung erneuerbarer Energien senkt aus Sicht des Energiemanagers Techem die Aufwände für Hauseigentümer und Mieter. So kann Klimaschutz schneller bei geringeren Kosten erreicht werden.

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      Techem und Vattenfall bringen die Energiewende in die Heizungskeller

      • Blockheizkraftwerke von Techem werden in Virtuelles Kraftwerk von Vattenfall eingebunden
      • Partnerschaft ermöglicht Beitrag zur Energiewende
      • Contracting von Techem entlastet die Immobilienwirtschaft und ist kostenneutral für Mieter
      • Deutschlandweite Kooperation schlägt Brücke zwischen Wärme- und Strommarkt

      Eschborn/Berlin. Techem und Vattenfall verbinden in einer deutschlandweit einmaligen Kooperation dezentrale Wärmeversorgung mit der im Rahmen der Energiewende geforderten dezentralen Stromproduktion. In dem gemeinsam entwickelten Geschäftsmodell bietet die bundesweit ausgerichtete Techem von nun an Immobilienbesitzern nicht nur die Möglichkeit, mit einem modernen Blockheizkraftwerk (BHKW) Raumwärme und Warmwasser zu erzeugen.

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