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Pressemeldungen

Techem und Vattenfall bringen die Energiewende in die Heizungskeller

  • Blockheizkraftwerke von Techem werden in Virtuelles Kraftwerk von Vattenfall eingebunden
  • Partnerschaft ermöglicht Beitrag zur Energiewende
  • Contracting von Techem entlastet die Immobilienwirtschaft und ist kostenneutral für Mieter
  • Deutschlandweite Kooperation schlägt Brücke zwischen Wärme- und Strommarkt

Eschborn/Berlin. Techem und Vattenfall verbinden in einer deutschlandweit einmaligen Kooperation dezentrale Wärmeversorgung mit der im Rahmen der Energiewende geforderten dezentralen Stromproduktion. In dem gemeinsam entwickelten Geschäftsmodell bietet die bundesweit ausgerichtete Techem von nun an Immobilienbesitzern nicht nur die Möglichkeit, mit einem modernen Blockheizkraftwerk (BHKW) Raumwärme und Warmwasser zu erzeugen.

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Energiekennwerte-Studie 2012

Glück gehabt: Milde Witterung schont den Geldbeutel

  • Energieausweisdaten zeigen ein Dilemma auf: Mehr als 40 Prozent der Heizungsanlagen sind veraltet
  • Contracting löst Investitionsstau auf
  • Gering-investive Maßnahmen senken Heizkosten

Eschborn. Der Trend bei den Energiepreisen geht eindeutig nach oben – am stärksten bei Heizöl. Gleichzeitig stagniert der Energieverbrauch. Nur die milden Witterungsverhältnisse in 2011 haben verhindert, dass der Verbraucher bei den Heizkosten tiefer in die Tasche greifen muss. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Energiekennwerte-Studie des Energiemanagers Techem. Eine Auswertung der Energieausweisdaten von über 100.000 Mehrfamilienhäusern zeigt außerdem: Über 40 Prozent der Heizungsanlagen sind mindestens 20 Jahre alt. Mehr Ausgewogenheit bei dem zielgerichteten Einsatz von Sanierung, gering-investiven Maßnahmen und Energie-Contracting sowie der Nutzung erneuerbarer Energien senkt aus Sicht des Energiemanagers Techem die Aufwände für Hauseigentümer und Mieter. So kann Klimaschutz schneller bei geringeren Kosten erreicht werden.

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Mehr Klimaschutz in ganz Europa

Europa ist dem Klimaschutz einen deutlichen Schritt näher gerückt. Mit der EU-Energieeffizienzrichtlinie wird die verbrauchsabhängige Abrechnung flächendeckend eingeführt. Alleine dadurch lassen sich bis zu 20 Prozent Energie einsparen – europaweit. Die Basis für detailliertes Monitoring und Verbrauchskontrolle schafft Techem mit der Funktechnologie - zu geringen Kosten mit einem Maximum an Transparenz. Denn die günstigste Energie ist immer noch die, die nicht verbraucht wird.
Zitat: Hans-Lothar Schäfer, CEO

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Zahl des Monats – November

Rund 90 Prozent Wirkungsgrad erzielt in der Regel ein Blockheizkraftwerk (BHKW) durch die kombinierte Erzeugung und Nutzung von Wärme und Strom direkt vor Ort im Gebäude. Vergleicht man dieses mit der herkömmlichen Kombination von lokal erzeugter Wärme und im zentralen Großkraftwerk erzeugten Strom, werden durch den Einsatz eines BHKWs bis zu 40 Prozent Primärenergie weniger benötigt. Ein Beispiel: Durch die vom Energiemanager Techem geplanten, errichteten und betriebenen Brennwertkessel und vier BHKWs, spart die Berliner Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (ORCO-GSG) in vier Berliner Gewerbehöfen jährlich über 780 Tonnen CO2 ein.

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Stiftungsprofessur für Energiemanagement besetzt

    • Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus startet zum Wintersemester 2012/2013
    • Ziel ist es, Energiesparlösungen im Immobilienbereich für Praxiseinsatz voranzutreiben
    • Stiftungsprofessur ist für Techem weiterer Baustein, ganzheitliches Energiemanagement anzubieten
    • Energiemanager Techem fördert Stiftungsprofessur mit 500.000 Euro

    Bochum / Eschborn. Professor Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus, 51 Jahre, übernimmt ab dem Wintersemester 2012/2013 die Stiftungsprofessur für „Energiemanagement“. Der neue Lehrstuhl ist auf dem Campus der privaten Hochschule EBZ Business School – University of Applied Sciences in Bochum angesiedelt. Träger ist unter anderem das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EZB). Die Stiftungsprofessur „Energiemanagement“ hat das Ziel, das Wissen über Energiesparlösungen im Immobilienbereich zu bündeln, zu vertiefen und in der Ausbildung an kommende Generationen von Führungskräften weiter zu geben. Die Einrichtung des Lehrstuhls wird vorerst über die nächsten fünf Jahre mit 500.000 Euro durch den Energiemanager Techem unterstützt. Die Förderung des Lehrstuhls für Energiemanagement an der EBZ ist ein weiterer Baustein in der Strategie von Techem, seinen Kunden im Immobilienbereich ganzheitliches Energiemanagement anzubieten und den Energieverbrauch in Gebäuden zu senken.

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    Energiesparziele in Gefahr

    Mit ihrem Energiekonzept hat die Bundesregierung die Weichen für die künftige Klimapolitik gestellt und damit die effiziente Verwendung von Energie noch stärker in den Vordergrund gerückt: Der Primärenergieverbrauch in Deutschland soll bis 2020 um 20 Prozent gesenkt werden im Vergleich zum Verbrauch des Jahres 2008. Gleichzeitig sollen die CO2-Emissionen gegenüber 1990 um mindestens 30 Prozent reduziert werden.

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    Jetzt schon an richtiges Heizen und Lüften denken

    Eschborn. Der morgendliche Nebel lässt keinen Zweifel mehr zu: Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm die Heizsaison. Während der Ölpreis schon jetzt auf einem historischen Höchststand ist, haben nun bereits 47 Gasanbieter dem Verbraucherportal Verivox zufolge für die am 01. Oktober startende Heizsaison Preiserhöhungen von durchschnittlich fünf Prozent angekündigt.

    Für den, der Energie sparen will, hier wertvolle Tipps des Energiemanagers Techem:

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    Zahl des Monats – Juli

    99 Liter Warm- und Kaltwasser verbrauchten die Deutschen täglich im vergangenen Jahr. Das ergaben Erhebungen des Energiemanagers Techem. Die Bewohner der rund 8.000 von Techem untersuchten Gebäude verbrauchten 2011 pro Tag durchschnittlich 31 Liter Warmwasser (2010: 31 Liter) und 68 Liter Kaltwasser (2010: 67 Liter). Das entspricht in etwa zwei Duschbädern pro Tag.

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    In einem neuen Licht: Energiemanagement bei der Dorint-Gruppe

    • Entlastung der Umwelt um 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr durch Austausch von 25.000 konventionellen Leuchtmitteln gegen hocheffiziente LED-Beleuchtung
    • Energiekosten um rund 340.000 Euro gesenkt

    Eschborn/Köln. Professionelles Energiemanagement ist für die Hotellerie ein Muss – nicht nur hinsichtlich der Kostenersparnis, die sich daraus ergibt. Vor allem die Darstellung und Akzeptanz eines Hotels in der Öffentlichkeit wird immer wichtiger, legen doch Hotelgäste zunehmend Wert auf die entsprechende Ökobilanz von Hotels. So setzt auch die Neue Dorint GmbH jetzt in 35 Häusern im In- und Ausland auf die Expertise des Energiemanagers Techem: Neben Energiemonitoring und -beschaffung ist Techem hier für den Austausch von insgesamt 25.000 konventionellen Leuchtmitteln gegen hocheffiziente LED-Beleuchtung verantwortlich. Allein durch diese Maßnahme spart die Dorint Gruppe etwa 2.000 Tonnen CO2 pro Jahr ein. Die Energiekosten für die Beleuchtung werden um zirka 340.000 Euro gesenkt, und durch die Transparenz der Energieströme in den Hotels ergeben sich weitere Einsparpotenziale.

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    Techem mit solidem Geschäftsergebnis

    Energiemanager stark im Kerngeschäft / stellt Weichen für mehr Wachstum

    Eschborn. Techem hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2011/12 (31. März 2012) einen Umsatz von 693 Millionen Euro erzielt. Der Konzernumsatz liegt damit um 5,3 Prozent unter dem Vorjahresergebnis (731 Millionen Euro). Während im Bereich Energy Services der Umsatz um 2,8 Prozent auf 530 Millionen Euro (516 Millionen Euro im Vorjahr) zulegte, verzeichnet das Unternehmen im Energy Contracting einen Rückgang von 24,3 Prozent auf 163 Millionen Euro (215 Millionen Euro im Vorjahr). „In unserem Kerngeschäft der Messdienstleistungen haben wir national und international ein gutes Ergebnis erzielt. Der Bedarf, Energiekosten und CO2-Emissionen zu senken, ist die Grundlage für ein weiterhin stabiles Wachstum“, so Hans-Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Techem. „Der gesamte Contracting-Markt litt hingegen im vergangenen Jahr unter den gesetzlichen Änderungen im Energie- und Stromsteuerrecht. Dieser Effekt hat sich einmalig negativ auf unser Contracting-Geschäft ausgewirkt. Mit der kundenorientierten Ausrichtung unserer Lösungsangebote von Abrechnung bis Contracting schaffen wir die Grundlage für nachhaltiges Wachstum in der Zukunft.“

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