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Pressemeldungen

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Rauchwarnmelder online: Kompakte Informationen zu brandheißem Thema

  • Überblick über Bestimmungen zum Einbau von Rauchwarnmeldern
  • Rechte und Pflichten von Vermietern und Mietern
  • Tipps zu Ausstattung, Qualität und Funktionen

Eschborn. Die Anbringung von Rauchwarnmeldern ist in vielen Bundesländern Pflicht. Diese Vorgaben werden aber durch die jeweiligen Landesbauordnungen bestimmt, sodass es unterschiedliche Anforderungen und Fristen gibt. Wer muss also wann, wo und wie Rauchwarnmelder installieren? Das ist eine der vielen Fragen, die auf der Website www.rauchwarnmelder.techem.de beantwortet werden.

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Kühlere Witterung und gestiegene Energiepreise in 2012 haben Privathaushalte belastet

  • Mehrkosten von bis zu 140 € für Durchschnittswohnung 
  • Energieeinsparung in deutschen Mehrfamilienhäusern stagniert 
  • Niedrigster Verbrauch in Hattingen, größter Rückgang in Oldenburg 
  • Effiziente Wärmeerzeugung und Energieeinsparmaßnahmen notwendig

Eschborn, 29.11.2013 – Die Energiekosten haben die Geldbeutel der deutschen Haushalte 2013 deutlich stärker belastet. Grund waren zum Teil deutlich gestiegene Energiepreise und ein Gesamtverbrauch, der 2012 in Folge der gegenüber dem Vorjahr kühleren Witterung ebenfalls höher war.

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Techem erweitert Geschäftsführung

Eschborn. Der Energiemanager Techem hat die Geschäftsführung der Techem Energy Services GmbH erweitert. Karl Moll, Manfred Kreuzer und Thomas Werner heißen die neuen Mitglieder der Geschäftsführung. Gleichzeitig fasst Techem seine deutschlandweite Struktur in drei Regionen zusammen. Diese sind nun auch personell in der Geschäftsführung des Unternehmens vertreten.

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Energiewende in deutschen Immobilien: machbar, wirtschaftlich, sozial verträglich

  • Geringerer Verbrauch kann dauerhaft steigende Rohstoffpreise abfedern
  • Ganzheitliche Betrachtung muss kostenintensive Einzelmaßnahmen ersetzen
  • Sozialverträgliches Wohnen für breite Schichten der Bevölkerung ist möglich

Eschborn / München. Zentrales Ziel der Energiewende ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. Um dies zu vertretbaren Kosten zu erreichen und damit Klimaschutz und attraktives Wohnen zu vereinen, sind verstärkte Anstrengungen von Politik, Immobilien- und Energiewirtschaft gefordert. Der Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung dieser Aufgabe liegt insbesondere in einer Gesamtbetrachtung von Gebäudestruktur und eingesetzter Technik sowie in der Einbindung in Quartiere und Energienetze. Ein wichtiger Hebel sind dabei Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz von Heizsystemen. Hier ruhen enorme Einsparpotenziale, die von der bisherigen Energiepolitik weitgehend ausgeklammert wurden. Das ist die Quintessenz einer Podiumsdiskussion mit Fachleuten der Wohnungs- und Energiewirtschaft sowie der Wissenschaft, zu der der Energiemanager Techem Anfang Oktober 2013 nach München geladen hatte.

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Umweltfreundliche Wärmeversorgung bringt Vorteile für Investoren

  • Energiemanager Techem versorgt Regensburger Candis-Viertel
  • BHKW mit Biomethan speist Nahwärmenetz für 1.000 Nutzeinheiten

Eschborn. Techem und die Ferdinand Schmack jun. GmbH gehen bei der Wärmelieferung für das Regensburger Candis-Quartier gemeinsame Wege. Der Energiemanager überzeugte mit einem umfassenden Dienstleistungskonzept für das neue Wohn- und Gewerbegebiet. Auf dem Areal einer ehemaligen Zuckerfabrik entsteht im Regensburger Osten das neue Wohn- und Gewerbegebiet Candis mit circa 1.000 Nutzeinheiten und insgesamt 65.000 m² Nutzfläche. Energieeffizientes Bauen gepaart mit einem klugen Energiekonzept, so lautet das Credo der Bauherren. Grundvoraussetzung für die Projektentwicklungsgesellschaft von Ferdinand Schmack war eine hocheffiziente, umweltfreundlich ausgerichtete Wärmeversorgung mit einem Primärenergiefaktor von weniger als 0,4, um für das Bauvorhaben auf Förderprogramme – unter anderem der KfW-Kreditanstalt für Wiederaufbau - zurückgreifen zu können.

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Geschäftsführer Norbert Scheller verantwortet Vertrieb der Techem Energy Services

Eschborn. Norbert Scheller ist als Mitglied der Geschäftsführung seit dem 1. Januar 2013 für den Vertrieb der Techem Energy Services GmbH verantwortlich. Hans-Lothar Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Techem, sieht darin einen wichtigen Schritt, um das gesamte Lösungsangebot des Energiemanagers erfolgreich in den Markt zu tragen: „Als Energiemanager wollen wir unseren Kunden künftig unser umfassendes Lösungsangebot aus einer Hand anbieten. Dazu verzahnen wir das Dienstleistungsportfolio der beiden Geschäftsbereiche Energy Services und Energy Contracting miteinander und richten unsere Vertriebsmannschaft gezielt danach aus.  Mit Norbert Scheller haben wir einen ausgewiesenen Profi in der Geschäftsführung, der den Vertrieb in Zukunft einheitlich steuern wird.“

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Armin Dipping ist Head of Corporate Marketing bei Techem

Eschborn. Armin Dipping (51 Jahre) hat als neuer Head of Corporate Marketing die Leitung der Marketingkommunikation bei Techem übernommen. In dieser Funktion ist er für das Direkt- und Online-Marketing, für Events, Kampagnenplanung, Broschüren sowie Werbung verantwortlich. Armin Dipping verstärkt damit das Team um Cornelia Müller, Head of Corporate Marketing and Communications.

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Biogasbetriebenes Blockheizkraftwerk in Bischofswerda

Eschborn. Der Energiemanager Techem und die Wohnungswirtschaft und Bau GmbH Bischofswerda (WuB) haben gestern im Heizhaus Bischofswerda Süd ihr bislang größtes realisiertes Blockheizkraftwerk (BHKW) mit 400 kW in Betrieb genommen. Das Besondere: Das von Techem in den Generator des BHKW eingespeiste Gas wird mit Biogas aus regenerativen Quellen betrieben, das Techem bei einem Energieversorger in Chemnitz erworben hat.

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Deutsche mussten 2012 mehr heizen

  • Bundesweit höherer Energieverbrauch als im Vorjahr
  • Temperaturrückgang lässt die Heizkosten steigen
  • Der Süden profitiert von geringen Temperaturschwankungen

Eschborn. Die deutschen Verbraucher haben, nachdem 2011 eines der mildesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war, im Jahr 2012 wieder mehr Heizenergie verbraucht. Der Energiemanager Techem prognostiziert einen Verbrauchsanstieg von durchschnittlich 7,5 Prozent für Raumheizung.

Die Brennstoffpreise sind ebenfalls erneut angestiegen. Heizöl verteuerte sich gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 8,4 Prozent, der Gaspreis nahm um 5,6 Prozent zu. In Kombination mit dem gestiegenen Energieverbrauch müssen die Endverbraucher daher mit einem spürbaren Anstieg der Heizkosten rechnen. Bei Gasheizungen liegt er bei 13,5 Prozent, bei Ölheizungen sogar bei 16,6 Prozent.

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Neue Wohnung – neues Glück

Saarbrücker ziehen am häufigsten um, Berliner hängen an ihrer Wohnung

  • Umzugsquote in Landeshauptstädten leicht rückläufig
  • Saarbrücker sind mit 18,2 Prozent Umzüglern am mobilsten
  • Berliner sind mit einer Umzugsquote von 9,3 Prozent eher sesshaft

Eschborn. Fast jeder achte Mieter einer deutschen Landeshauptstadt (13,3 Prozent) hat 2012 den Wohnsitz gewechselt. Vor allem in Saarbrücken, Hannover und Kiel waren die Mieter überdurchschnittlich mobil. Besonders sesshaft waren, wie schon in den Jahren davor, die Wiesbadener, Potsdamer und Berliner. Das hat Techem durch die Auswertung der Abrechnungsdaten von über 692.000 Wohnungen in den jeweiligen Landeshauptstädten im Rahmen seiner jährlichen Analysen für die Studie „Energiekennwerte“ herausgefunden.

Beim Vergleich der Umzugsquote belegt Saarbrücken (18,2 Prozent) erneut deutlich den ersten Platz. Hannover (15,8 Prozent), Bremen (15,7 Prozent) und Kiel (15,7 Prozent) folgen dem Spitzenreiter mit fast drei Prozentpunkten Abstand. Im Mittelfeld dieser Auswertung liegen Düsseldorf (14,2 Prozent), Dresden (14,0 Prozent) und Schwerin (12,2 Prozent). Die Landeshauptstädte Berlin (9,3 Prozent) und Potsdam (9,9 Prozent) verzeichnen die niedrigsten Umzugsquoten. Mit 13,3 Prozent lag die durchschnittliche Umzugsquote mehr als ein Prozent unter der durchschnittlichen Umzugsquote von 2012 (14,5 Prozent).

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Techem weiter auf solidem Wachstumskurs

Erweitertes Lösungsangebot und EU-weite Regelungen stärken Marktposition

Eschborn. Der Energiemanager Techem hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012/13 (31. März) einen Konzernumsatz von 704,1 Millionen Euro erzielt. Dies entspricht einer Zunahme von 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (693 Millionen Euro). Das Unternehmen ist ein weltweit führender Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Gebäuden. Techem beschäftigt knapp 3.200 Mitarbeiter in mehr als 20 Ländern und hat 9,5 Millionen Wohnungen (9,1 Millionen im Vorjahr) im Service. Zentraler Wachstumsträger mit einem Umsatzplus von 3,7 Prozent war der Geschäftsbereich Energy Services mit 549,6 Millionen Euro (530 Millionen im Vorjahr).

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Techem informiert zu Legionellenprüfung

  • Legionellen-Leitfaden“ unterstützt Vermieter und Verwalter mit praktischen Tipps
  • Tausende Hausbesitzer betroffen
  • Stichtag für Abschluss der ersten Prüfung: 31. Dezember 2013

Eschborn. Die Novelle der Trinkwasserverordnung verpflichtet Betreiber von zentralen Großanlagen zur Warmwasserbereitung unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Überprüfung des Wassers in ihren Warmwasserkreisläufen auf Legionellen. Betroffen sind tausende von Hausverwaltern und -eigentümern in Deutschland. Ziel ist es, Gesundheitsgefahren durch Legionellen im Trinkwasser vorzubeugen. Der Stichtag für die erste abgeschlossene Überprüfung ist der 31. Dezember 2013.

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Sparsame Westfalen

Die Top 10 der deutschen Städte mit dem niedrigsten Energieverbrauch und dem größten Verbrauchsrückgang

Eschborn. Die westfälische Stadt Hattingen belegt im Kalenderjahr 2012 mit einem durchschnittlichen Erdgas-Verbrauch (Heizung und Warmwasser) von 126,04 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche die Spitzenposition unter den Niedrigverbrauchern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Freiburg (135,07 kWh/m2) und Leipzig (136,06 kWh/m2). Und noch zwei weitere Städte aus den ostdeutschen Bundesländern haben es unter die Top 5 geschafft: Die Hallenser Bewohner verbrauchten pro m2 durchschnittlich 137,34 kWh, die Erfurter brachten es auf 138,38 kWh/m2 . Die im Vergleich höchsten Verbräuche gehen auf das Konto von Itzehoe (201,16 kWh/m2), Bad Homburg (189,48 kWh/m2) und Heidenheim (182,65 kWh/m2). Der Energieverbrauch wird hauptsächlich von den klimatischen Verhältnissen, der Bausubstanz der Gebäude sowie der Anlagentechnik und dem Verhalten der Bewohner beeinflusst.

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