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Pressemeldungen

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Blockheizkraftwerke mit Position 52 Grad Nord

Techem setzt Wärmekonzept für BUWOG Wohnquartier in Berlin um

  • Wohnquartier 52 Grad Nord in Berlin-Grünau mit Blick auf die Dahme
  • Über 700 Wohnungen auf rund 100.000 Quadratmeter Grundstück
  • Umweltfreundliches Energieversorgungskonzept mit regenerativ betriebenen Blockheizkraftwerken

Berlin/Eschborn. Direkt an der Dahme, in Berlins wasserreichstem Bezirk Treptow-Köpenick, entsteht derzeit in Berlin-Grünau das Wohnquartier „52 Grad Nord“. Insgesamt sollen auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Wassergrundstück bis zum Jahr 2022 etwa 700 bis 800 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Reihenhäuser und eine Kindertagesstätte entstehen. Der Ansatz sieht individuelle Wohnformen mit engem Bezug zum Wasser und hoher Aufenthaltsqualität durch ein attraktives Freianlagenkonzept vor. Für die energetische Versorgung der Wohnungen ist der Energiemanager Techem verantwortlich, der das Konzept mit Fokus auf einen geringen Primärenergiefaktor bereits umsetzt, im September 2015 mit dem Bau des Nahversorgungsnetzes begonnen und die Halle für die Wärmeerzeugungsanlagen in einer von der BUWOG errichteten Energiezentrale übernommen hat.

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Techem Energiekennwerte-Studie 2015

Energieeffizienz in Immobilien: Verbrauch in Mehrfamilienhäusern sehr unterschiedlich

  • Energieeffizienz seit 2008 jährlich um rund 1,5 Prozent gestiegen
  • Erreichung der Klimaziele bis 2020 zweifelhaft
  • Verbessertes Heizverhalten und modernere Anlagentechnik unabdingbar

Eschborn. Der witterungsbereinigte Endenergieverbrauch für Raumheizwärme ist in deutschen Mehrfamilienhäusern zwischen 2008 und 2014 durchschnittlich um rund 1,5 Prozent pro Jahr gesunken. Diese Zahl steht grundsätzlich für eine Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude, die jedoch in den Jahren vor 2008 noch eine deutlich stärkere Dynamik hatte. Das klimapolitische Ziel, den Wärmebedarf im Gebäudebestand zwischen 2008 und 2020 um 20 Prozent zu reduzieren, ist insofern nicht zuverlässig in Greifweite. Ein Weg, dieses Ziel dennoch zu erreichen ist, den Bewohnern ein sparsameres Heizverhalten zu erleichtern. Hier liegt ein hohes Einsparpotenzial, wie sich aus der großen Spannbreite von extremen Vielverbrauchern bis hin zu erklärten Energiesparern ableiten lässt.

Die wichtigsten Studienergebnisse auf einen Blick

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Achtung Legionellengefahr

Warum sich Stäbchenbakterien gerade in großen Gebäuden wohlfühlen

Eschborn. Eine aktuelle Auswertung von Techem zeigt: bei rund 12,5 Prozent von 55.000 untersuchten Gebäuden gibt es zu viele Legionellen im Trinkwasser – das heißt, die Anzahl an den Stäbchenbakterien übersteigt den gemäß Trinkwasserverordnung vorgegebenen technischen Maßnahmenwert. Dieser liegt bei maximal 100 koloniebildenden Einheiten (KbE) in 100 Millilitern Wasser. Und Techem kommt noch zu einer weiteren Erkenntnis: Das Befallsrisiko ist bei großen Liegenschaften wahrscheinlicher, als bei kleineren.

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"Umweltschonende Wärmeversorgung eines neuen Stadtquartiers in Regensburg"

EuroHeat&Power

Im Candis-Viertel im östlichen Regensburg ist ein neues Stadtquartier mit knapp 1 000 Wohn- und Gewerbeeinheiten entstanden.Um das Quartier effizient und umweltschonend mit Strom sowie Wärme zu versorgen, hat der Energiemanager Techem ein umfassendes Konzept zur Wärmeversorgung umgesetzt. Dieses enthält auch zwei mit Biomethan betriebene Blockheizkraftwerke, die die Grundlast liefern. Aufgrund des niedrigen Primärenergiefaktors konnte auf verschiedene Förderprogramme zugegriffen werden.

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Selbst der Norden spart beim Heizen

18 deutsche Städte mit Energieeinsparungen von mehr als 20 Prozent

Eschborn. Eine Auswertung des Energiemanagers Techem über das Heizverhalten in deutschen Mehrfamilienhäusern zeigt: Der durchschnittliche Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser ist im warmen Jahr 2014 deutlich gesunken. Das gilt auch für die traditionell verbrauchsstärkeren Küstenregionen Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Insgesamt konnten alle von Techem betrachteten Städte einen Verbrauchsrückgang verzeichnen.

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Frank Hyldmar übernimmt Führung von Techem

  • Wechsel des Techem CEO zum 1. September 2015
  • Hans-Lothar Schäfer verlässt Unternehmen nach 30 Jahren
  • Vertriebsleitung geht von Norbert Scheller an Thomas Werner

Eschborn. Zum 1. September 2015 ist Frank Hyldmar in die Geschäftsführung der Techem GmbH eingetreten und hat als neuer CEO den Vorsitz übernommen. Der 53-jährige gebürtige Däne kommt von der Elster Group, einem international agierenden Experten für Messtechnik und Energiemanagement für Strom, Gas und Wasser. Hier verantwortete er als CEO die weltweiten Elektrizitäts- und Smart-Grid-Aktivitäten des Unternehmens. Zuvor arbeitete Frank Hyldmar in leitenden Positionen des Logistikkonzerns DHL und des Fensterherstellers Velux. Hyldmar hat den Vorsitz der Geschäftsführung von Hans-Lothar Schäfer übernommen, der im April angekündigt hatte, das Unternehmen perspektivisch verlassen zu wollen. Schäfer hatte insgesamt 30 Jahre für Techem gearbeitet - davon mehr als zehn im Topmanagement.
Bereits zum 1. August hatte sich ein weiterer bereits angekündigter Wechsel in der Techem-Geschäftsführung vollzogen: Der ehemalige Vertriebschef Norbert Scheller geht in den Ruhestand. Neuer Geschäftsführer Vertrieb ist Thomas Werner.

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"Fester Stromtarif mit KWK-Anteil"

Energie & Management

Peter Corell, Leiter Contracting bei der Techem Energy Services GmbH, und Cord Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen GmbH, über ihr gemeinsames Mieterstrom-Konzept.

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Deutsche zahlen 2014 weniger für das warme Heim

  • Niedrigerer Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser durch warme Witterung
  • Preise für Heizöl und Erdgas gesunken
  • Kostenrückgang von bis zu 19 Prozent

Eschborn. Die warmen Wintermonate des vergangenen Jahres bescheren den Deutschen im Schnitt einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch. So fallen in der Konsequenz auch die Kosten für Heizenergie und Warmwasser im Vergleich zum Vorjahr niedriger aus. Verstärkt wird der Kostenrückgang zumindest bei Heizöl und Erdgas durch sinkende Rohstoffpreise. Zu diesem Ergebnis kommt der Energiemanager Techem. In seiner Auswertung sind die Energiepreise der Heizkostenabrechnungen für das Jahr 2014 und der Energieverbrauch von rund einer Million Wohnungen in Mehrfamilienhäusern eingeflossen. Dabei wurden sogenannte verbundene Anlagen betrachtet, die zentral sowohl Heizwärme als auch Warmwasser erzeugen.

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Sommerpause für die Heizung

Fünf Prozent Energieeinsparung durch Abschalten der Heizwärmeerzeugung im Sommer möglich

Eschborn. Wenn es draußen so richtig warm wird, hat die Heizung im besten Fall erst einmal ausgedient. Doch wie der Energiemanager Techem herausfand, laufen viele Heizungsanlagen trotzdem den ganzen Sommer durch. So hat mehr als jede dritte Anlage in 12.000 von Techem untersuchten Mehrfamilienhäusern im Jahr 2014 keine Sommerpause eingelegt. Das wirkte sich negativ auf den Energieverbrauch aus: Denn hätte man die Heizungsanlagen im Sommer abgeschaltet und nur die Versorgung mit Warmwasser weiterlaufen lassen, wäre dort der Jahres-Energieverbrauch durchschnittlich um 5,3 Prozent niedriger gewesen. Und weniger Energieverbrauch bedeutet weniger Kosten und eine geringere Umweltbelastung. Bei vielen gängigen Heizungsanlagen in Mehr- und Einfamilienhäusern lässt sich die Erzeugung von Heizwärme ausschalten, beim gleichzeitigen Erhalt der Warmwasserbereitung.

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Techem: Energieeffizienz in über 10 Millionen Wohnungen

  • Geschäftsergebnis 2014/2015: Umsatz wächst im In- und Ausland insgesamt um rund vier Prozent
  • Funkerfassung und Digitalisierung bergen weitere Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz
  • Zahl der Geräte im Service steigt weltweit auf über 50 Millionen

Eschborn. Der Energiemanager Techem bleibt auf Wachstumskurs. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2014/2015, das am 31. März 2015 endete, einen Umsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen* in Höhe von 721,7 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund vier Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresumsatz von 695,3 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen stieg um 12,8 Millionen Euro auf 258,7 Millionen Euro. Das Investitionsvolumen für die Techem Gruppe lag bei 109,1 Millionen Euro, verglichen mit 90,4 Millionen Euro im Vorjahr. Getrieben wurde das Wachstum insgesamt durch eine höhere Anzahl an Wohnungen und Geräten im Techem Service, sowohl im internationalen Geschäft als auch auf dem deutschen Markt. Strategisch positioniert sich Techem weiterhin als umfassender Energiedienstleister mit breitem Produktportfolio. Im Fokus steht dabei die Einsparung von Energie und Kosten für Immobilieneigentümer und Bewohner. Viel Potenzial sieht das Unternehmen dazu in Erfassungsgeräten mit Funktechnologie. Die zeitnah digital zur Verfügung stehenden Verbrauchsinformationen helfen, den Energieverbrauch und Energiekosten weiter zu senken und damit auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

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