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Pressemeldungen

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"Heizungsanlage sorgenfrei modernisieren"

Modernisierungs-Magazin, Ausgabe 1-2/2015

Obwohl sich die Modernisierung einer Heizungsanlage sowohl in der Heizkostenabrechnung als auch für die Umwelt und die Versorgungssicherheit bezahlt macht, zögern noch viele Immobilieneigentümer aufgrund der hohen Investitionskosten. Durch Wärme-Contracting können sie diese deutlich reduzieren. Zudem erleichtert die Zusammenarbeit mit einem entsprechenden Dienstleister die Umstellung wesentlich. So erstellt er individuelle Lösungskonzepte und setzt diese
eigenverantwortlich um.

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"Der Alte muss raus!"

DDIV aktuell, Ausgabe 3/2015

Vielen Heizkesseln schlägt laut EnEV in diesem Jahr das letzte Stündchen. Dann steht die Heizungssanierung an. Wie man sie angeht, und welche Alternativen es gibt.

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"Energieversorgung mit Köpfchen"

BundesBauBlatt, Ausgabe 4/2015

Auf dem ehemaligen Kasernengelände der Stadt Oldenburg im Stadtteil Donnerschwee soll auf einer Fläche von zirka 18 ha ein neues Stadtquartier mit 700 neuen Wohnungen entstehen. Techem sorgt bei diesem Projekt für eine effiziente und zukunftsweisende Energieversorgung und sichert damit Vorteile für Kunden und zukünftige Mieter.

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Mieter in Deutschland ziehen seltener um als im Vorjahr

Eschborn. Mieter in Deutschland haben 2014 ihren Wohnsitz im Vergleich zum Vorjahr seltener gewechselt – das ist das Ergebnis einer Analyse des Energiemanagers Techem von rund zwei Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. So beträgt die durchschnittliche Umzugsquote 9,4 Prozent, im Jahr 2013 lag sie noch bei 9,9 Prozent.

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Günstig und umweltfreundlich: Techem bietet Direktstrom für Mieter und Wohnungseigentümer

Eschborn. Umweltfreundlicher Strom kann auch kostengünstig sein: Mittels hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, leistet er einen Beitrag zur Energiewende und schont den Geldbeutel der Abnehmer. Daher bietet der Energiemanager Techem jetzt sogenannten „Direktstrom“ an und das in Kooperation mit den Stadtwerken Aalen. Techem versorgt dabei die Liegenschaften im Rahmen von Contracting mit Wärme aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW), die Stadtwerke Aalen sind für die Versorgung der Bewohner mit dem, im BHKW erzeugten, Strom verantwortlich.

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Techem Geschäftsführung: Wechsel an der Spitze und Erweiterung

  • CEO Hans-Lothar Schäfer wird Unternehmen verlassen
  • Erweiterung der Geschäftsführung um Chief Operating Officer Christoph Heymann
  • CFO Steffen Bätjer sichert Kontinuität im Finanzbereich
  • Thomas Werner übernimmt Vertriebsverantwortung

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Techem GmbH, Hans-Lothar Schäfer, hat sich nach über 30 Jahren Firmenzugehörigkeit dazu entschlossen, das Eschborner Unternehmen zu verlassen und neuen Herausforderungen zuzuwenden. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wird er sein Amt als CEO unverändert fortführen, bis ein Nachfolger gefunden und eingearbeitet ist. Die Suche hat bereits begonnen. Schäfer begründete seinen Schritt mit persönlichen Motiven.

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Süddeutsche Wohnen setzt zukünftig auf professionelle Wärmelieferung

Energiemanager Techem optimiert rund 580 Heizanlagen

  • Effizient erzeugte Wärme für über 10.000 Wohnungen
  • Unterstützung klimapolitischer Ziele durch umfangreiches Modernisierungsprogramm – Kostenneutralität für Mieter
  • Über 5 Millionen Euro Investitionsvolumen für neue Wärmeversorgungsanlagen

Eschborn/Stuttgart. Die Süddeutsche Wohnen Gruppe (SÜDEWO) hat den Energiemanager Techem mit der professionellen Wärmeversorgung von über 10.000 Wohnungen beauftragt. Dabei gehen rund 580 Wärmeversorgungsanlagen der SÜDEWO in die Verantwortung von Techem über, genauso wie die zuverlässige Wärmebereitstellung. Techem ist in Kooperation mit ESA Energy Solutions AG für den Betrieb und die Wartung der Anlagen zuständig. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden rund 90 Prozent der bestehenden Anlagen aus Effizienz- und Umweltgründen modernisiert. Der Vertrag, der neben der Wärmelieferung auch die Erfassung und Abrechnung der Heizkosten umfasst, ist auf 20 Jahre angesetzt.

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"Wohnimmobilien: Schlummernde Potenziale für die Energiewende"

IKZ Haustechnik, Ausgabe 5/15

Schlussfolgerungen der aktuellen Energiekennwerte-Studie des Energiemanagers Techem
Für eine umfassende Energiewende in Deutschland müssen nicht nur regenerative Energien stärker genutzt, sondern auch die Energieeffizienz verbessert werden. Enormes Potenzial dazu bergen Wohnimmobilien. Über 40% der Endenergie in Deutschland werden in Immobilien verbraucht. In Haushalten dienen allein ca. 85% der Endenergie der Erzeugung und Bereitstellung von Wärme und Warmwasser. Grundsätzlich hängt der Energieverbrauch von Immobilien von vier Faktoren ab: der Qualität der Gebäudehülle (inklusive Dach, Fenstern und Türen), der Anlagentechnik, dem Nutzerverhalten beim Heizen und Lüften und von der Witterung. Abgesehen von der Witterung kann man alle diese Faktoren beeinflussen und dadurch die Energieeffizienz verbessern. Wird dagegen einer der Einflussfaktoren, zum Beispiel bei der energetischen Optimierung eines Gebäudes, nicht berücksichtigt, bleibt wertvolles Potenzial auf der Strecke.

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Wärme und Strom: Effizienz aus dem Heizungskeller

Experten diskutieren am Vorabend der ISH über die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft

Eschborn. Bis 2020 sollen 25 Prozent der Stromerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt werden – so steht es im Koalitionsvertrag. Denn die Technologie ermöglicht eine hocheffiziente Energieerzeugung und auch eine Stabilisierung der Stromnetze. Trotzdem gibt es noch sehr viel ungenutztes Potenzial im Zusammenhang mit der Kraft-Wärme-Kopplung, gerade in der Wohnungswirtschaft. Das liegt sowohl an den technischen und administrativen Herausforderungen als auch an den wirtschaftlichen Risiken bei unprofessioneller Umsetzung. Welche Ansätze die Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft voranbringen können, diskutiert der Energiemanager Techem mit weiteren Branchen-Experten am Vorabend der Fachmesse ISH.

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Energiewende aus dem Häuschen

Forsa-Umfrage: Umweltfreundliche Stromerzeugung im Heizungskeller steht bei vielen Verbrauchern hoch im Kurs – wenn der Preis stimmt.

Eschborn. Mit umweltfreundlichem Strom aus dem Heizungskeller einen Beitrag zur Energiewende leisten? Wenn es nach den rund 1.000 befragten Mietern und Wohnungseigentümern in Mehrfamilienhäusern einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Techem geht, ist das Interesse daran groß. So finden 63 Prozent die Möglichkeit mindestens interessant, neben Wärme auch Strom zu beziehen, der hausintern durch die Heizungsanlage erzeugt wird. Bei 21 Prozent stößt sie sogar auf sehr großes Interesse. Als Hauptargument wurden von 38 Prozent der Befragten spontan die geringeren Kosten genannt, gefolgt von der „Entlastung der Umwelt“ und der größeren Unabhängigkeit von Stromanbietern. Quelle des Stroms aus dem Heizungskeller sind sogenannte Blockheizkraftwerke. Diese erzeugen dank Kraft-Wärme-Kopplung Wärme und Strom in einem Arbeitsschritt und sind damit gegenüber getrennter Energieerzeugung rund 40 Prozent effizienter.

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