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Pressemeldungen

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Oftmals wird die Straße beheizt

Deutschlandweite repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Eschborn. Durch unkontrolliertes Lüften in der Wohnung verschwenden viele Verbraucher Heizenergie, oft ohne es zu wissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschlandweite repräsentative Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten unter 2.000 Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Die Studie entstand im Auftrag des Energiemanagers Techem.

Ein regelmäßiger, kontrollierter Luftaustausch ist wichtig für ein gutes Raumklima, um Schimmel zu vermeiden und gleichzeitig den Wärmeverlust möglichst gering zu halten. Richtig ist daher das Stoßlüften und zwar regelmäßig und mit an die Jahreszeit angepasster Zeitdauer (5 Minuten im Winter und bis zu 30 Minuten im Sommer). Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) gab indessen an, das Fenster grundsätzlich zu kippen. 16 Prozent achten beim Lüften nicht auf die Zeit und schließen das Fenster erst dann wieder, wenn ihnen in der Wohnung kalt wird. Ebenfalls 16 Prozent lüften ihr Schlafzimmer sogar permanent „auf Kipp" – ein eher kontraproduktives Verhalten. Dauerlüften verschwendet wertvolle Heizenergie und erhöht bei entsprechend feuchtem Wetter die Schimmelgefahr.

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Wer seinen Verbrauch kennt, heizt bewusster

Deutschlandweite repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Eschborn. Menschen mit verbrauchsabhängiger Heizkostenabrechnung sind sensibler was ihren Verbrauch angeht und sind sparsamer mit Energie/Wärme. Das geht aus einer deutschlandweiten, repräsentativen Umfrage im Auftrag des Energiemanagers Techem zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern hervor. Ein Ergebnis der Umfrage ist, dass Bewohner von Haushalten mit verbrauchsabhängiger Heizkostenabrechnung, im Vergleich zu solchen mit Heizkostenpauschale, ihre Heizung beim Verlassen der Wohnung öfter herunterdrehen, genauer über richtiges Heizen oder Lüften Bescheid wissen, die Stellung ihrer Heizkörperthermostate besser kennen und mit Wärme/Strom insgesamt sparsamer umgehen.

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Neuer COO bei Techem: Nicolai Kuß übernimmt operatives Geschäft

Eschborn. Zum 1. Dezember hat Nicolai Kuß beim Energiemanager Techem die Funktion des Chief Operating Officer (COO) übernommen. Der 42-jährige folgt auf Christoph Heymann, der das Unternehmen im Juni 2016 verlassen hatte.

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Klimaschutz beim Wohnen bezahlbar umsetzen – Allianz für einen klimaneutralen Wohngebäudebestand gegründet

  • Bündnis aus Wohnungswirtschaft, Industrie und Forschung
  • Umfassendes, praxisorientiertes Forschungsprojekt in über 500 Mehrfamilienhäusern
  • Kosteneffizienter, technologieoffener Maßnahmenmix für mehr Energieeffizienz notwendig

Berlin. Klimaschutz im Gebäudebereich und bezahlbares Wohnen sind in Deutschland in den vergangenen Jahren immer mehr zu Gegensätzen geworden. Vermieter und Mieter befinden sich in einem bislang ungelösten Dilemma: Um das ambitionierte Klimaschutzziel der Bundesregierung eines klimaneutralen Gebäudebestands bis 2050 zu erreichen, sind umfangreiche energetische Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden notwendig, die zu immer höheren Sanierungskosten und steigenden Mieten führen. Die Mehrbelastungen lassen sich jedoch weder für Vermieter noch für Mieter durch höhere Mieten oder eingesparte Energiekosten refinanzieren.

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Techem Energiekennwerte-Studie 2016. Wärmewende: Nicht ohne den Nutzer

  • Rückgang des witterungsbereinigten Energieverbrauchs deutlich zu niedrig
  • Studie um repräsentative Umfrage erweitert
  • Vollständige Energiekennwerte jetzt auch als ePaper im Internet

Eschborn. Der jährliche Rückgang des witterungsbereinigten Energieverbrauchs verläuft weiterhin schleppend. Das geht aus der Energiekennwerte-Studie 2016 hervor, die der Energiemanager Techem jetzt erstmals auch als ePaper auf seiner Website veröffentlicht. Zwischen 2008 und 2015 sank der witterungsbereinigte Verbrauch im Durchschnitt für Erdgas, Heizöl und Fernwärme um rund 1,2 Prozent pro Jahr. Der witterungsbereinigte Verbrauch ist ein Maß für die energetische Qualität des Gebäudebestandes. Um wie geplant den Wärmeverbrauch von Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent zu reduzieren, wäre ein annähernd doppelt so hoher Rückgang nötig gewesen. Entsprechend konnten in den vergangenen Jahren die laufenden energetischen Modernisierungen des Gebäudebestandes keine wesentlichen Einspareffekte erzielen. Basierend auf einer insgesamt kühleren Witterung im vergangenen Jahr stieg der nicht witterungsbereinigte, tatsächliche Endenergieverbrauch für Raumheizwärme in 2015 sogar merklich an. Die Analysen der Energiekennwerte-Studie basieren auf Daten, die im Rahmen der Verbrauchsabrechnungen für das Jahr 2015 in rund 1,5 Millionen Wohnungen in 130.000 Mehrfamilienhäusern erhoben und anonymisiert ausgewertet wurden. Sie liefert detaillierte Informationen zum Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in Mehrfamilienhäusern in rund 140 deutschen Städten für unterschiedliche Gebäudegrößen und Energieträger.

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Holger Suschowk neuer Geschäftsführer der Techem Energy Contracting

Eschborn. Holger Suschowk verantwortet seit dem 15. Oktober 2016 als neuer Geschäftsführer die Techem Energy Contracting GmbH. Er folgt auf Bernd Müller, der in den Ruhestand gegangen ist.

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Energieausweise jetzt erneuern

Eschborn. Die „Steckbriefe“ für Wohngebäude sind nun fällig, zumindest was deren Aktualisierung angeht. Da die Gültigkeit von Energieausweisen nach zehn Jahren ausläuft, besteht für viele, die nach der Energieeinsparverordnung 2007 erstellt wurden, nun Handlungsbedarf.

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Rauchwarnmelder: Wo der erste Austausch nötig ist

Eschborn. Rauchwarnmelder können Leben retten, vorausgesetzt, sie funktionieren. Da die Lebensdauer der Geräte begrenzt ist, müssen sie spätestens nach zehn Jahren (+ sechs Monate) ausgetauscht werden. Und genau das könnte in einigen Bundesländern nun bereits der Fall sein. Schließlich ist das Gesetz zum Einbau von Rauchwarnmeldern in Neu- und Umbauten etwa im Saarland oder in Schleswig-Holstein (2004 bzw. 2005) bereits vor Jahren in Kraft getreten. Für Bestandsbauten galten zwar noch entsprechende Übergangsfristen, aber so mancher Eigentümer und Vermieter muss sich trotzdem auch bei diesen Gebäuden schon heute Gedanken um die Nachfolge der Geräte machen. Und dabei kann er heute Rauchwarnmelder mit innovativer Technik verwenden, die für mehr Sicherheit und Komfort als ältere Geräte sorgen.

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Deutsche verbrauchten 2015 mehr Wärme als im Vorjahr, Heizölnutzer sparen dennoch

  • Insgesamt kältere Heizperiode 2015 sorgt für höheren Wärmeenergieverbrauch
  • Abgerechnete Heizölpreise in 2015 noch einmal deutlich gesunken
  • Energiekosten für Heizöl gesunken, Nachzahlung für Erdgas- und Fernwärmenutzer wahrscheinlich

Eschborn. Der durchschnittliche Endenergieverbrauch in Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser ist 2015 gegenüber dem Vorjahr im Schnitt zwischen fünf und sechs Prozent angestiegen. Dadurch erhöhten sich insgesamt auch die Kosten für Heizung und Warmwasser – zumindest was die Energieträger Fernwärme und Erdgas angeht. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Eschborner Unternehmens Techem, in welche die Endenergiepreise der Heizkostenabrechnungen für das Jahr 2015 und der Energieverbrauch von rund 1,1 Millionen Wohnungen in deutschen Mehrfamilienhäusern eingeflossen sind. Die Auswertung berücksichtigte so genannte verbundene Anlagen, also jene, die zentral sowohl Heizwärme als auch Warmwasser erzeugen.

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Rostocks Mietshäuser bleiben Energie-Vorbild

  • Rostocker Mehrfamilienhäuser verbrauchten 2015 am wenigsten Wärme
  • Verbrauch in Schleswig-Holstein weiterhin am höchsten

Eschborn. Eine Auswertung des Unternehmens Techem über den Energieverbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern für Heizung und Warmwasser zeigt: Rostock ist, wie auch schon 2013 und 2014, erneut der Spitzenreiter unter den Städten mit dem niedrigsten Verbrauch. Allerdings hat sich dieser 2015 mit 97,04 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent erhöht. Ein Verbrauchsanstieg ist im Übrigen bei allen von Techem betrachteten Städten zu verzeichnen. Auf den Plätzen zwei bis sechs der Niedrigverbraucher folgen die Städte Pforzheim (102,67 kWh/m2, +2,96 Prozent), Schweinfurt (106,89 kWh/m2, +12,79 Prozent), Hattingen (107,74 kWh/m2, +6,58 Prozent), Bottrop (109,53 kWh/m2, +10,01 Prozent) und Herne (110,01 kWh/m2).

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Stabiles Wachstum mit Energieeffizienz

  • Umsatz wächst 2015/2016 im In- und Ausland insgesamt um rund drei Prozent
  • Energieeffizienz durch Big Data, Digitalisierung und Beratung

Eschborn. Der international tätige Energiemanager Techem erzielte im Ende März 2016 abgeschlossenen Geschäftsjahr 2015/2016 einen Umsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen von 744,5 Millionen Euro. Techem wächst damit moderat um rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz (721,7 Millionen Euro). 

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Nachfolgersuche für operative Geschäftsführung bei Techem

Eschborn. Christoph Heymann, der die Position des Chief Operations Officer (COO) der Techem GmbH seit April 2015 innehatte, wird das Unternehmen zum 30. Juni 2016 verlassen. Die Entscheidung erfolgte in beiderseitigem Einvernehmen. Chief Executive Officer Frank Hyldmar wird die Funktion des COO interimsweise übernehmen, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist.

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Münster mobil, Berlin bodenständig

  • Münsteraner und Nürnberger sind besonders umzugsfreudig 
  • Berliner und Frankfurter sind ihrem Zuhause treu

Eschborn. Techem hat das Umzugsverhalten in den zwanzig größten deutschen Städten anonymisiert ermittelt und herausgefunden, dass die Mieter in Münster besonders häufig ihre Kisten packen. Mit einer Umzugsquote von 11,8 Prozent sind sie Spitzenreiter (Durchschnitt: 9,1 Prozent). Doch auch die Bewohner von Nürnberg (11,5 Prozent) und Bochum (11,2 Prozent) sind überdurchschnittlich mobil. Im Gegensatz dazu sind die Mieter in Berlin und Frankfurt mit einer Umzugsquote von 7,0 beziehungsweise 7,5 Prozent, wie auch schon 2014, eher sesshaft. Dabei hat gerade bei den Berlinern die Umzugslust abgenommen (2014: 7,6 Prozent). 

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Techem mit neuem Finanzchef

Eschborn. Der neue Chief Financial Officer (CFO) von Techem heißt Georg Fronja. Er folgt auf Steffen Bätjer, der das Unternehmen zum 1. März auf eigenen Wunsch verließ, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. 

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Zahl zum Weltwassertag: 98 Liter

Nutzerverhalten bestimmt Verbrauch maßgeblich

Eschborn. Rund 98 Liter Warm- und Kaltwasser verbrauchten die Deutschen im Jahr 2015 durchschnittlich pro Person und Tag. Davon macht der größte Anteil mit 68 Litern das kalte Wasser aus. Die Höhe des aktuellen Wasserverbrauchs ist das Ergebnis einer anonymisierten Auswertung der Abrechnungsdaten von 35.650 deutschen Haushalten durch den Energiedienstleiter Techem.

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Techem als Innovator 2016 ausgezeichnet

  • Einziger Energiedienstleister mit Fokus auf die Wohnungswirtschaft im Ranking
  • Umfrage von "brand eins Thema" und Statista unter mehr als 6.000 deutschen Führungskräften

Eschborn. Der Energiedienstleister Techem wurde von dem Wirtschaftsmagazin brand eins und dem Statistikportal Statista in der Kategorie Energie und Umwelt als „Innovator des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Techem ist damit eines von insgesamt 18 Unternehmen der deutschen Energiebranche, die als besonders innovativ hinsichtlich ihrer Produkte und Prozesse genannt wurden. Als einziges in dieser Kategorie ausgezeichnetes Unternehmen legt Techem einen deutlichen Fokus auf die deutsche Wohnungswirtschaft.

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Heizkostenprognose: Preisvorteil bei Ölheizungen

  • Heizkostenrückzahlung für 2015 nur bei Heizöl wahrscheinlich
  • Hoher Preisverfall beim Heizöl und stagnierende Erdgaspreise lassen Heizkosten auseinander klaffen
  • 2015 trotz der milden letzten drei Monate insgesamt kälter als Vorjahr

Eschborn. Mieter und Wohnungseigentümer, deren Wohnungen im letzten Jahr mit Heizöl beheizt wurden, können sich voraussichtlich auf eine Heizkostenrückzahlung freuen. Wurde hingegen mit Erdgas geheizt, war das im vergangenen Jahr eher schlecht fürs Portemonnaie: Nach einer Prognose des Energiedienstleisters Techem sind die Heizkosten beim Energieträger Öl in 2015 um 18,6 Prozent gesunken, während sie für Erdgas um 6 Prozent anstiegen.

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