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Neue Heizung?

Für so manchen Sanierungsplan alter Heizungsanlagen kann Wärme-Contracting eine sinnvolle Lösung sein.

in: DDIVaktuell Ausgabe 03 | 17, ab S.20

Der im November vom Bundeskabinett beschlossene Klimaschutzplan sieht für 2030 eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 2/3 im Vergleich zu 1990 vor. Gegenüber 2014 müssen in Gebäuden bis 2030 ca. 50 Mio. Tonnen CO2 gespart werden. Die Energiekennwertestudie von Techem zeigt jedoch auf, dass der Verbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern über die vergangenen Jahre deutlich zu langsam zurückgeht.

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Energiesparmaßnahmen: Von Stoßlüftern in Hessen und Duschliebhabern in Schleswig-Holstein

  • Umfrage zeigt regionale Unterschiede bei der Wahl von Energiesparmaßnahmen
  • Viele Wege führen beim Thema Energiesparen zum Ziel – das gilt für den Verbraucher und auch für Immobilien

Eschborn. Gibt es regionale Unterschiede, wenn es um Energiesparmaßnahmen geht? Ja! Das zumindest ist das Ergebnis einer deutschlandweiten Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten, die von Techem in Auftrag gegeben wurde. So sind Saarländer im Bundes-vergleich Spitzenreiter beim Einsatz von Energiesparlampen (80 Prozent), Sachsen machen in nicht genutzten Räumen am häufigsten das Licht aus und schalten ihre Elektrogeräte am häu-figsten in den Stand-by-Betrieb (71 Prozent). Die Hessen setzen besonders auf Stoßlüften (85 Prozent), Schleswig-Holsteiner räumen häufiger als andere ihre Heizkörper frei (82 Prozent) und duschen lieber anstatt zu baden (77 Prozent). 

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Techem steht Impulsen des Bundeskartellamtes offen gegenüber

  • Sektoruntersuchung der Messdienstleister-Branche: Kartellamt sieht keine Wettbewerbsverstöße
  • Unternehmen wird sich in Dialog über politische Handlungsempfehlungen einbringen

Eschborn. Der Energiemanager und Messdienstleister Techem hat die vom Bundeskartellamt am 4. Mai veröffentlichten Ergebnisse der Sektoruntersuchung in der Submetering-Branche eingehend gesichtet und ausgewertet. Das Amt hatte keine Wettbewerbsverstöße festgestellt, aber Anregungen gegeben, die den Wettbewerb intensivieren können – beispielsweise die Einführung technischer Standards oder die Angleichung von Eichfristen.

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Bundeskartellamt veröffentlicht Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Bereich Submetering (Messdienstleistung)

Eschborn. Das Bundeskartellamt hat heute den Abschlussbericht zu seiner Sektoruntersuchung im Bereich Submetering (Messdienstleistung) veröffentlicht. Techem wird den Bericht in den nächsten Tagen eingehend sichten und sich zeitnah dazu äußern. Das Unternehmen wird seine Standpunkte konstruktiv in die vom Bundeskartellamt angestoßene Debatte über die weitere Entwicklung des Wettbewerbsumfelds für die Messdienstleisterbranche einbringen.

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Techem unter besten Ausbildungsbetrieben Deutschlands laut Focus Money-Ranking

Techem vereint erstklassige Ausbildung und Zukunftsthema Klimaschutz

Eschborn. Der Energiedienstleister Techem gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung der 5.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen des Landes durch Focus-Money und Deutschland Test.

Das Prädikat „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe" erlangte Techem dabei mit einem Gesamtscore von 79,8. „Diese Auszeichnung ist das Ergebnis von viel Engagement für die Ausbildung durch das Unternehmen, aber auch der sehr intensiven und freundschaftlichen Zusammenarbeit der Auszubildenden miteinander", freut sich Techem CEO Frank Hyldmar über die Bewertung. „Außerdem verbinden wir eine gute Ausbildung mit den spannenden Zukunftsthemen Klimaschutz und Energieeffizienz.

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"Mir ist kalt…"

Bei der richtigen Temperatur kann man es keinem recht machen. Eine deutschlandweite Umfrage bei Mietern in Mehrfamilienhäusern zeigt so ein diverses Bild, vor allem zwischen den Geschlechtern.So ziehen sich 44 Prozent der befragten Frauen wärmere Kleidung an, wenn es sie in der Wohnung fröstelt, aber nur knapp ein Drittel (30 Prozent) der Männer tun es ihnen gleich. Dafür prüfen 24 Prozent der Männer, ob die Fenster geschlossen sind – bei den Frauen sind es nur 17 Prozent. Einig sind sich Frau und Mann aber wieder bei einem Punkt: Beide wollen Energie und Heizkosten sparen. Und richtiges Heizen und Lüften bringt Einsparungen von bis zu 25 Prozent.

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Verbrauchstransparenz und unterstützende Technik auf dem Wunschzettel vieler Mieter

  • Energiesparendes Heizen und Lüften stoßen auf großes Interesse
  • Unterstützende Technik noch wenig verbreitet, aber gewünscht

Eschborn. Energiesparendes Heizen und Lüften liegen hoch im Kurs: Rund 70 Prozent der Befragten einer von Techem beauftragten deutschlandweiten Umfrage zeigen deutliches Interesse an diesem Thema. Annähernd 65 Prozent der befragten Bewohner von Mehrfamilienhäusern wünschen sich jederzeit aktuelle Infos über den Verbrauch in ihrer Wohnung, damit sie ihr Verhalten jederzeit selbst anpassen können– womit sich große Einsparpotenziale erschließen ließen. Auch Interesse an entsprechender Technik zur Unterstützung von richtigem Heizen und Lüften besteht: Rund 55 Prozent der Befragten sind aufgeschlossen gegenüber Automatisierungstechnik, die beispielsweise den Heizkörper herunter regelt, wenn ein Fenster geöffnet wird. Ebenfalls 55 Prozent sind an Echtzeithinweisen bei Lüftungsbedarf (via Touch-Display, Lämpchen, Tonsignal, App oder Online-Portal) interessiert. Mehr als 45 Prozent haben Interesse an technischer Unterstützung zur einfacheren Steuerung der Heizkörper, zum Beispiel an programmierbaren Heizkörperthermostaten durch eine App.

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Heizkosten: Welche Städte mit Rückzahlungen rechnen können

  • Von Heizkostenerstattung profitieren u.a. Mieter in Sylt, Aachen und Hamburg
  • Differenz bei Heizkostenentwicklung: sinkende Heizöl- und annähernd stagnierende Erdgaspreise
  • Kältere Witterung im Vergleich zu 2015 führt generell zu leichtem Mehrverbrauch

Eschborn. Die Mieter auf Sylt können sich freuen, zumindest wenn ihre Wohnungen im vergangenen Jahr mit Öl beheizt wurden. Denn hier fallen die Rückzahlungen bei den Heizkosten vermutlich am höchsten aus (Kostenreduktion auf Basis der Handelspreise im Vergleich zum Vorjahr: 19,7 %). Auf Sylt folgen, nach einer Prognose von Techem, Schleswig (Kostenreduktion 18,9 %), Schwerin (16,9 %), Greifswald (16,8 %), Aachen (16,8 %), Cuxhaven (16,6 %), Oberstdorf (16,6 %) und Hamburg (16,4 %) (s. Tabelle 1). Die Rückzahlungen sind das Ergebnis der im Vergleich zu 2015 geringeren Brennstoffverbräuche in diesen Regionen und der Wahl des Energieträgers Heizöl. In welcher Höhe Rückzahlungen beim Heizöl tatsächlich erfolgen, lässt sich allerdings erst auf Basis der tatsächlich in den Heizkostenabrechnungen aufgerufenen Preise abschließend sagen, zu denen das Heizöl im Einzelfall eingekauft wurde. Bei Gaspreisen stellt sich die Problematik nicht. Hier wird der jeweilige Verbrauch zu den aktuellen Konditionen abgerechnet.

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Narrowband-IoT im Energiemanagement: Techem und Vodafone starten Pilotprojekt

  • Neue Technologie funkt auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt
  • Forschung im Erfinderlabor: Vodafone arbeitet an der Zukunft des Internets der Dinge
  • Techem setzt auf Digitalisierung für Energiemanagement und -effizienz

Eschborn. Das Internet der Dinge ist überall: Bis zu 50 Milliarden Geräte werden in Zukunft weltweit miteinander kommunizieren – egal ob Fahrzeuge, Sporttrikots, industrielle Maschinen oder Wohnungsausstattung. Die digitale Vernetzung nimmt zu und macht das Leben einfacher und komfortabler. Mit Narrowband-IoT gelingt die Vernetzung von Maschinen auch dort, wo Mobilfunk sonst nur schwer hinkommt. Der Düsseldorfer Telekommunikationskonzern Vodafone testet die Technologie aktuell in mehreren Pilotprojekten mit Partnern aus verschiedenen Branchen, darunter auch dem Energiemanager Techem. Gemeinsam untersuchen die Partner die Vorteile von Narrowband-IoT für Energiemanagement in Gebäuden.
 

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In deutschen Wohnzimmern: Viele mögen‘s heiß

Repräsentative Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von deutschen Mietern

Eschborn. Im Wohnzimmer und im Bad wünschen sich fast 40 Prozent der Deutschen Temperaturen von mehr als 22 Grad. Das ist das Ergebnis einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern, die Techem in Auftrag geben hat. Dabei mögen es insbesondere Menschen ab 59 Jahre dort gerne warm und kuschelig, denn sie geben für diese Räume im Schnitt eine 0,5 bis 0,6 Grad höhere Wohlfühltemperatur an. Anders ist es in Küche, Flur und Schlafzimmer: Hier sinkt die von den Befragten angegebene Wohlfühltemperatur mit zunehmenden Alter. Besonders auffällig ist das in den Schlafzimmern. Während Befragte bis 29 Jahre dort im Schnitt gerne eine Temperatur von 18,4 Grad haben, liegt diese bei Menschen ab 59 Jahren mit 16,8 Grad erheblich darunter.

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