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Pressemeldungen

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Überprüfung der Funktionsfähigkeit von Rauchwarnmeldern in NRW ab 2019 in der Hand der Vermieter

Eschborn. Advent, Advent - ein Lichtlein brennt! In der Adventszeit steigt die Brandgefahr durch Kerzen an Adventskränzen oder Weihnachtsbäumen erheblich an. Das belegt die Schadensstatistik der Gothaer Versicherung. Demnach entfällt ein Viertel der gemeldeten Brandschäden auf die Monate Dezember und Januar. Rauchwarnmelder erkennen entstehenden Rauch und warnen mit einem lauten Piepsen vor einer möglichen Brandgefahr. Damit sie im Brandfall rechtzeitig Alarm schlagen, müssen die Rauchwarnmelder einwandfrei funktionieren.

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Deutschland verheizt den Klimaschutz in Mehrfamilienhäusern

  • 2017 erneuter Anstieg des witterungsbereinigten Wärmeverbrauchs
  • Aktuelle Studie offenbart Handlungsbedarf für Klimaschutz im Gebäudebestand
  • Mehr Energieeffizienz durch integrierte Maßnahmen an Gebäudetechnologie

Eschborn. Der witterungsbereinigte Endenergieverbrauch für Raumheizwärme in deutschen Mehrfamilienhäusern betrug im Jahr 2017 etwa 141 kWh/m2 an Erdgas und Heizöl sowie rund 114 kWh/m2 an Fernwärme. Damit ist er im zweiten Jahr in Folge für alle Energieträger gestiegen, was ein denkbar schlechtes Signal für die Klimaschutzbestrebungen im Gebäudebestand ist.

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Mit Online-Heiztipps von Techem Energie und Kosten sparen

Schon mit wenigen Handgriffen den Energieverbrauch verringern

Eschborn. Was sind die richtigen Werte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Wohnung? Wie lässt sich sparsamer Heizen? Und wie wird eigentlich richtig gelüftet? Dies und mehr hat der Energiemanager Techem erneut auf seiner Webseite www.cleverheizen.info zusammengestellt. 

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Wärmeverbrauch im Norden erneut auf hohem Niveau

  • Städte in Schleswig-Holstein mit hohen Verbräuchen
  • Bielefelder sparen im Vergleich zum Vorjahr am meisten

Eschborn. In Vorbereitung seiner jährlichen Energiekennwerte-Studie hat der Energiemanager Techem in gut 140 deutschen Städten den Energieverbrauch für Wärme und Warmwasser im Jahr 2017 in Mehrfamilienhäusern verglichen. Im regionalen Vergleich zeigt sich, dass vor allem einige Städte zwischen den Meeren wie schon in den vergangenen Jahren im Schnitt den höchsten Energieverbrauch hatten.

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Legionellenvorsorge im Urlaub nicht vergessen

  • Nachbarn sollten regelmäßig die Wasserleitungen spülen
  • Nach der Rückkehr in die eigenen vier Wände das Wasser laufen lassen, um stehendes Wasser durch frisches zu ersetzen
  • Wassertemperatur an der Anlage sollte auch im Sommer bei über 60 °C liegen

Eschborn. Die Koffer sind gepackt, die Zeitung abbestellt und das Taxi zum Flughafen gebucht. Die Nachbarn haben bereits den Schlüssel, um die Post ins Haus zu bringen und die Blumen zu gießen. Urlauber sollten sie darüber hinaus auch bitten, das warme und kalte Wasser alle drei Tage an allen Zapfhähnen für rund eine Minute laufen zu lassen, damit sich durch Stagnation in den Leitungen keine Krankheitserreger ansiedeln können. 

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Richtig lüften: Mit kleinen Tipps der Hitze trotzen

  • 20 Minuten Lüften sorgt im Sommer für den idealen Luftaustausch
  • Nur lüften, wenn es draußen kühl ist, Fenster und Türen tagsüber geschlossen halten
  • Außen angebrachter Sonnenschutz hält Hitze draußen 

Eschborn. Schon seit Wochen liegen die Temperaturen über 30 Grad und auch wenn die Hitzewelle sich absehbar abschwächt, bleibt es vielerorts noch sehr warm. Gerade in Wohnungen in höheren Stockwerken ist es oft unerträglich heiß und die Versuchung groß, die Fenster permanent auf Kippstellung zu belassen. Für das Raumklima ist das nicht optimal: „Die warme Außenluft enthält viel Feuchtigkeit, die im Innenbereich für eine unangenehm hohe Luftfeuchtigkeit sorgt und damit das Wohnklima verschlechtert“, weiß Oliver Rausch, Energieberater bei Techem.

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Wer hat, der bleibt

  • Berliner scheuen den Umzug
  • Umzugsquote auf Bundeslandebene erstmals in fünf Jahren unter 9 Prozent
  • Gestiegene Mobilität nur in Niedersachsen, dem Saarland und Bremen  

Eschborn. Mieter in Deutschland wechseln immer seltener ihren Wohnsitz. Das hat der Energiedienstleister Techem herausgefunden, der im Rahmen seiner Arbeit auch Mieterwechsel in Mehrfamilienhäusern mitgeteilt bekommt und diese jährlich für die zwanzig größten deutschen Städte anonymisiert auswertet. Benötigten im Jahr 2016 noch durchschnittlich 8,6 Prozent der Städter Umzugshelfer, so verringerte sich deren Anteil 2017 auf 8,5 Prozent. Besonders standorttreu waren dabei – wie schon im Jahr zuvor - die Mieter aus Berlin mit einer Umzugsquote von 5,9 Prozent (2016: 6,7 Prozent), München (unverändert 6,7 Prozent) und Frankfurt mit 6,8 Prozent (6,9 Prozent in 2016).

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Hydraulischer Abgleich: Techem erweitert Lösungsangebot

  • Hydraulischer Abgleich bietet Energieeinsparung bei staatlicher Förderung
  • Vor allem in Kombination mit anderen Maßnahmen können beachtliche Resultate erzielt werden

Eschborn. Bezahlbarer Klimaschutz in Wohnungen hängt nicht zuletzt von einer effizienten Wärmeverteilung im Haus ab. Aber viele Heizkörper sind noch nicht optimal oder gar nicht hydraulisch abgeglichen. In der Folge bleibt es in Räumen, die sehr weit vom Heizkessel entfernt liegen, zu kühl - während Zimmer nah am Kessel oftmals überheizt sind. Um dennoch gleichmäßige Temperaturen in allen Räumen zu erreichen, werden vielerorts der Pumpendruck und die Vorlauftemperatur zu hoch eingestellt. Diese Überversorgung mit Heizwasser treibt den Brennstoffverbrauch in die Höhe – entsprechend hoch ist der Anteil vermeidbarer CO2-Emissionen. Mit dem hydraulischen Abgleich lässt sich hier merklich Effizienzpotenzial heben – vor allem wenn er nicht isoliert durchgeführt wird, sondern in einem Zusammenspiel mit anderen Maßnahmen wie etwa der Verbesserung des Anlagenbetriebs. Der hydraulische Abgleich ist nun ein weiterer Service von Techem, der das bereits umfangreiche Lösungsangebot für mehr Energieeffizienz erweitert. Denn er spart nachweislich Energie und ist für den Bund daher auch förderungsfähig.

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Techem Ziel: 7 Millionen Tonnen weniger CO2

Eschborn. Infolge neuer, digitaler Dienstleistungen für Energieeffizienz in Immobilien hat sich der Eschborner Energiedienstleister Techem für 2018 ein Ziel gesetzt: Über 7 Millionen Tonnen CO2 will das Unternehmen mit seinen Lösungen und Produkten in Immobilien in diesem Jahr vermeiden. Das schützt am Ende nicht nur das Klima, sondern senkt auch die Kosten für Erdgas, Heizöl oder Fernwärme. Schon heute sparen die Bewohner von Wohnungen im Techem Service gemeinsam bis zu 1,5 Mrd. Euro pro Jahr für Brennstoff. Dazu greift Techem nicht nur auf modernste Technologien zurück, sondern auch auf über 65 Jahre Erfahrung im Energiemanagement.

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Energiesparend Heizen, richtig Lüften und dabei gewinnen

Online-Heiztipps vom Experten helfen sparen und eine Klimastation zu gewinnen

Eschborn. Wie heizt man eigentlich richtig und spart damit Energie und Geld? Der Energiemanager Techem weiß wie’s geht und teilt dieses Wissen gerne. Auf einer eigenen Website (www.cleverheizen.info) gibt das Unternehmen zahlreiche Tipps rund um das richtige Heizen und Lüften.

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