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Klimaschutzpotenzial verstärkt auch auf Quartiersebene nutzen

  • Prof. Messari-Becker vom Sachverständigenrat für Umweltfragen: Quartiersansatz stärker im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) berücksichtigen
  • Übergreifende Quartierslösungen ermöglichen nachhaltige Reduktion von CO2-Emissionen
  • Wärmewende nur durch konsequente Diversifizierung der Energiewende und Digitalisierung der Versorgungskette möglich

Eschborn, 29. Januar 2020. Statt Energieeffizienzmaßnahmen nur auf Einzelgebäude auszurichten, sollten auch städtebauliche Handlungsoptionen stärker berücksichtigt werden. Dafür plädierte Prof. Lamia Messari-Becker, Professorin für Gebäudetechnologie und Bauphysik an der Universität Siegen und Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) gestern während des diesjährigen Parlamentarischen Abends von Techem in Berlin: Der Energiedienstleister hatte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden eingeladen, um gemeinsam neue Möglichkeiten zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Gebäudesektor zu diskutieren.

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Prognose für Heizkostenabrechnung 2019: Norden wärmer, Süden kälter, Kosten insgesamt höher

  • Küstenregionen mit höheren Temperaturen, Städte im Süden mit niedrigeren
  • 2019 durchschnittlich 2,3 Prozent kälter als 2018
  • Kostenanstieg auch durch höhere Gaspreise bedingt, Heizölnutzer profitieren von Preisrückgang

Eschborn, den 27. Januar 2020. Im vergangenen Jahr lagen die Durchschnittstemperaturen im Bundesgebiet um 2,3 Prozent unter den Vorjahreswerten. In der Folge nahm der Verbrauch von Raumheizwärme in vielen Regionen Deutschlands zu. Dies geht aus einer aktuellen Analyse des Energiedienstleisters Techem hervor. Insbesondere Mieter von gasbeheizten Wohnungen müssen voraussichtlich nachzahlen, denn hier stieg nicht nur der Verbrauch, sondern auch der Brennstoffpreis. Der durchschnittliche Erdgaspreis legte im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent zu – was eine Erhöhung der Raumheizkosten um durchschnittlich 6,2 Prozent bedeutet.

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