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Pressemeldungen

Verkauf oder Vermietung von Immobilien: Ab Mai gilt Übergabepflicht für Energieausweis

  • Obligatorisch für Verkauf oder Vermietung
  • Bessere Darstellung der energetischen Gebäudequalität
  • Grundsätzlich Bestandsschutz für alte Ausweise

Eschborn. Der Energieausweis gewinnt mit der Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) zum 1. Mai 2014 deutlich an Bedeutung. Ab dann muss er unverzüglich nach Vertragsunterzeichnung zumindest in Kopie an Käufer oder Mieter übergeben werden. Außerdem müssen bei Vermietung oder Verkauf einer Wohnung oder eines Hauses bereits in den meisten Immobilienanzeigen Inhalte aus dem Energieausweis veröffentlicht werden. Das Dokument enthält dazu zahlreiche Informationen zum Energiebedarf bzw. -verbrauch von Gebäuden. Diese Kennwerte werden künftig nicht mehr nur auf einer Skala von grün bis rot (Bandtacho) dargestellt, sondern zusätzlich einer von neun Effizienzklassen zugeordnet. Ähnlich wie bei der Kennzeichnung von Elektro- und Haushaltsgeräten reicht die Skala hier von A+ (niedriger Energiebedarf bzw. Energieverbrauch) bis H (hoher Energiebedarf bzw. Energieverbrauch). Die energetische Qualität des Gebäudes soll so noch transparenter und vor allem verständlicher dargestellt werden. Zudem wird der bereits in bisherigen Energieausweisen vorhandene Bandtacho deutlich verändert und dem Gebäudeenergieeffizienzniveau der neuen EnEV angepasst. Statt der maximal 400 kWh/(m²a) (Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr) wird die Skala bereits bei 250 kWh/(m²a) enden.

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Große Trinkwasseranlagen anfälliger für Legionellen

  • Nahezu jede achte Anlage betroffen: deutschlandweite Befallsquote von 13,3 Prozent
  • Anfälligkeit der Trinkwasseranlage steigt mit ihrer Größe
  • Einfache Präventionsmaßnahmen vermeiden Befall und verringern Wasserverbrauch

Eschborn. In großen Trinkwasseranlagen ist die Wahrscheinlichkeit eines zu hohen Legionellenbefalls höher. Diesen Schluss legt eine Ergebnisbewertung des Energiemanagers Techem nahe die zeigt: Mit der Größe einer Liegenschaft steigt auch die Befallsquote. Bis zum 31. Dezember 2013 musste laut Trinkwasserverordnung in einem großen Teil der deutschen Mehrfamilienhäuser die Trinkwasserinstallation auf Legionellenbefall überprüft werden. Durch eine Kooperation mit dem akkreditierten SGS Institut Fresenius ist Techem hierfür einer der wenigen bundesweit agierenden Anbieter auf dem Markt. Die Auswertung von Techem basiert auf den dabei gewonnenen, gemeinsamen Analyseergebnissen. Das Unternehmen wertete die anonymisierten Analyseergebnisse von über 176.000 Proben aus, die bis zum Jahresende 2013 in annähernd 25.000 Mehrfamilienhäusern genommen wurden. Die Auswertung liefert damit einen bundesweiten Trend.

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Pilotprojekt startet in drei Landesimmobilien - Einzelraumregelung mindert CO2-Emissionen um bis zu 370 Tonnen im Jahr

Berlin, 31. März 2014. Im Rahmen eines Energiedienstleistungsvertrages zwischen dem Land Berlin, vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM), und dem Energiemanager Techem startet am morgigen Dienstag ein Modellvorhaben zur Einzelraum-temperaturregelung im Landgericht Tegeler Weg 17-20, im Oberstufenzentrum Immenweg 6-10 und im Gebäudekomplex Bernhard-Weiß-Straße 6/Keibelstraße 36. Die drei Landesimmobilien wurden mit elektronischen Einzelraumtemperaturregelungssystemen (ETR) ausgestattet, die den CO2-Ausstoß um ca. 370 Tonnen im Jahr senken. Das entspricht einer Reduzierung um rund 20 %. Mit dem ETR werden die Raumtemperaturen und damit der Heizenergieverbrauch künftig entsprechend der tatsächlichen Raumnutzung beeinflusst. Das bedeutet: Ungenutzte Räume gehen konsequent in einen Sparbetrieb und Raumüberhitzungen werden vermieden.

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Zahl des 22. März (Weltwassertag)

98,3 Liter

Warm- und Kaltwasser pro Tag verbrauchten die Deutschen durchschnittlich im Jahr 2012. Das ergab eine Erhebung des Energiemanagers Techem auf Basis der Abrechnungsdaten im Jahr 20131. Die Bewohner der rund 135.000 von Techem im Rahmen der Studie untersuchten Gebäude brauchten demnach pro Tag durchschnittlich 30,5 Liter Warmwasser (2011: 31 Liter) und 67,8 Liter Kaltwasser (2011: 68 Liter). Der durchschnittliche Energieverbrauch für die Erwärmung des Trinkwassers lag bei 28 kWh/m2 Wohnfläche (Heizöl), 33 kWh/m2 (Erdgas) und 27 bei kWh/m2 (Fernwärme). Die Durchschnittskosten pro m2 Wohnfläche lagen bei rund 2,32 € für Heizöl, bei 2,08 € für Erdgas und bei rund 2,80 € für Fernwärme.

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Heizkosten 2013: Öl spart leicht, Gas zahlt drauf

  • Niedrige Ölpreise dämpfen Auswirkung kälterer Witterung
  • Gasheizungen bringen merkliche Nachzahlung mit sich
  • Deutlicher Mehrverbrauch in Süddeutschland

Eschborn. Deutsche Heizölnutzer können sich auf leicht gesunkene Heizkosten freuen: Haushalte mit Ölheizungen zahlen für 2013 durchschnittlich 0,4 Prozent weniger als für 2012, trotz der im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent kälteren Witterung. Grund dafür ist die Entwicklung des Ölpreises, der gegenüber 2012 um 5,6 Prozent sank. Trotz des größeren Öl-Bedarfs sanken darum auch die Kosten für die Haushalte. Dagegen müssen Verbraucher mit Gasheizungen erneut zuzahlen: Um 2,6 Prozent gestiegene Gaspreise und die kältere Witterung ergeben zusammen Mehrkosten von 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ergab eine Prognose des Energiemanagers Techem, der die ersten Trenddaten für die Energieverbrauchsstudie „Energiekennwerte 2014“ vorlegte.

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Techem übernimmt skandinavischen Energiedienstleister Inergi

Eschborn. Der Energiemanager Techem hat zum 16. Januar 2014 das skandinavische Unternehmen Inergi übernommen. Mit diesem Schritt dehnt Techem als führender Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Gebäuden seine Geschäftstätigkeit auch im skandinavischen Raum aus. Inergi, mit Büros in Oslo, Stockholm, Göteborg und Malmö, ist ein führender Abrechnungsdienstleister auf Basis moderner Funktechnologie für die Wohnungswirtschaft in Norwegen und Schweden. Mit dem Erwerb von Inergi will Techem sein Wachstum auch international weiter vorantreiben. Zu den Details der Transaktion haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

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Rauchwarnmelder online: Kompakte Informationen zu brandheißem Thema

  • Überblick über Bestimmungen zum Einbau von Rauchwarnmeldern
  • Rechte und Pflichten von Vermietern und Mietern
  • Tipps zu Ausstattung, Qualität und Funktionen

Eschborn. Die Anbringung von Rauchwarnmeldern ist in vielen Bundesländern Pflicht. Diese Vorgaben werden aber durch die jeweiligen Landesbauordnungen bestimmt, sodass es unterschiedliche Anforderungen und Fristen gibt. Wer muss also wann, wo und wie Rauchwarnmelder installieren? Das ist eine der vielen Fragen, die auf der Website www.rauchwarnmelder.techem.de beantwortet werden.

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Kühlere Witterung und gestiegene Energiepreise in 2012 haben Privathaushalte belastet

  • Mehrkosten von bis zu 140 € für Durchschnittswohnung 
  • Energieeinsparung in deutschen Mehrfamilienhäusern stagniert 
  • Niedrigster Verbrauch in Hattingen, größter Rückgang in Oldenburg 
  • Effiziente Wärmeerzeugung und Energieeinsparmaßnahmen notwendig

Eschborn, 29.11.2013 – Die Energiekosten haben die Geldbeutel der deutschen Haushalte 2013 deutlich stärker belastet. Grund waren zum Teil deutlich gestiegene Energiepreise und ein Gesamtverbrauch, der 2012 in Folge der gegenüber dem Vorjahr kühleren Witterung ebenfalls höher war.

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Techem erweitert Geschäftsführung

Eschborn. Der Energiemanager Techem hat die Geschäftsführung der Techem Energy Services GmbH erweitert. Karl Moll, Manfred Kreuzer und Thomas Werner heißen die neuen Mitglieder der Geschäftsführung. Gleichzeitig fasst Techem seine deutschlandweite Struktur in drei Regionen zusammen. Diese sind nun auch personell in der Geschäftsführung des Unternehmens vertreten.

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Energiewende in deutschen Immobilien: machbar, wirtschaftlich, sozial verträglich

  • Geringerer Verbrauch kann dauerhaft steigende Rohstoffpreise abfedern
  • Ganzheitliche Betrachtung muss kostenintensive Einzelmaßnahmen ersetzen
  • Sozialverträgliches Wohnen für breite Schichten der Bevölkerung ist möglich

Eschborn / München. Zentrales Ziel der Energiewende ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. Um dies zu vertretbaren Kosten zu erreichen und damit Klimaschutz und attraktives Wohnen zu vereinen, sind verstärkte Anstrengungen von Politik, Immobilien- und Energiewirtschaft gefordert. Der Schlüssel zur erfolgreichen Bewältigung dieser Aufgabe liegt insbesondere in einer Gesamtbetrachtung von Gebäudestruktur und eingesetzter Technik sowie in der Einbindung in Quartiere und Energienetze. Ein wichtiger Hebel sind dabei Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz von Heizsystemen. Hier ruhen enorme Einsparpotenziale, die von der bisherigen Energiepolitik weitgehend ausgeklammert wurden. Das ist die Quintessenz einer Podiumsdiskussion mit Fachleuten der Wohnungs- und Energiewirtschaft sowie der Wissenschaft, zu der der Energiemanager Techem Anfang Oktober 2013 nach München geladen hatte.

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