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Pressemeldungen

Techem: Energieeffizienz in über 10 Millionen Wohnungen

  • Geschäftsergebnis 2014/2015: Umsatz wächst im In- und Ausland insgesamt um rund vier Prozent
  • Funkerfassung und Digitalisierung bergen weitere Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz
  • Zahl der Geräte im Service steigt weltweit auf über 50 Millionen

Eschborn. Der Energiemanager Techem bleibt auf Wachstumskurs. Das Unternehmen erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2014/2015, das am 31. März 2015 endete, einen Umsatz aus fortzuführenden Geschäftsbereichen* in Höhe von 721,7 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund vier Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresumsatz von 695,3 Millionen Euro. Das bereinigte EBITDA aus fortzuführenden Geschäftsbereichen stieg um 12,8 Millionen Euro auf 258,7 Millionen Euro. Das Investitionsvolumen für die Techem Gruppe lag bei 109,1 Millionen Euro, verglichen mit 90,4 Millionen Euro im Vorjahr. Getrieben wurde das Wachstum insgesamt durch eine höhere Anzahl an Wohnungen und Geräten im Techem Service, sowohl im internationalen Geschäft als auch auf dem deutschen Markt. Strategisch positioniert sich Techem weiterhin als umfassender Energiedienstleister mit breitem Produktportfolio. Im Fokus steht dabei die Einsparung von Energie und Kosten für Immobilieneigentümer und Bewohner. Viel Potenzial sieht das Unternehmen dazu in Erfassungsgeräten mit Funktechnologie. Die zeitnah digital zur Verfügung stehenden Verbrauchsinformationen helfen, den Energieverbrauch und Energiekosten weiter zu senken und damit auch den CO2-Ausstoß zu reduzieren.

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Mieter in Deutschland ziehen seltener um als im Vorjahr

Eschborn. Mieter in Deutschland haben 2014 ihren Wohnsitz im Vergleich zum Vorjahr seltener gewechselt – das ist das Ergebnis einer Analyse des Energiemanagers Techem von rund zwei Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. So beträgt die durchschnittliche Umzugsquote 9,4 Prozent, im Jahr 2013 lag sie noch bei 9,9 Prozent.

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Günstig und umweltfreundlich: Techem bietet Direktstrom für Mieter und Wohnungseigentümer

Eschborn. Umweltfreundlicher Strom kann auch kostengünstig sein: Mittels hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, leistet er einen Beitrag zur Energiewende und schont den Geldbeutel der Abnehmer. Daher bietet der Energiemanager Techem jetzt sogenannten „Direktstrom“ an und das in Kooperation mit den Stadtwerken Aalen. Techem versorgt dabei die Liegenschaften im Rahmen von Contracting mit Wärme aus einem Blockheizkraftwerk (BHKW), die Stadtwerke Aalen sind für die Versorgung der Bewohner mit dem, im BHKW erzeugten, Strom verantwortlich.

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Techem Geschäftsführung: Wechsel an der Spitze und Erweiterung

  • CEO Hans-Lothar Schäfer wird Unternehmen verlassen
  • Erweiterung der Geschäftsführung um Chief Operating Officer Christoph Heymann
  • CFO Steffen Bätjer sichert Kontinuität im Finanzbereich
  • Thomas Werner übernimmt Vertriebsverantwortung

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Techem GmbH, Hans-Lothar Schäfer, hat sich nach über 30 Jahren Firmenzugehörigkeit dazu entschlossen, das Eschborner Unternehmen zu verlassen und neuen Herausforderungen zuzuwenden. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wird er sein Amt als CEO unverändert fortführen, bis ein Nachfolger gefunden und eingearbeitet ist. Die Suche hat bereits begonnen. Schäfer begründete seinen Schritt mit persönlichen Motiven.

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Süddeutsche Wohnen setzt zukünftig auf professionelle Wärmelieferung

Energiemanager Techem optimiert rund 580 Heizanlagen

  • Effizient erzeugte Wärme für über 10.000 Wohnungen
  • Unterstützung klimapolitischer Ziele durch umfangreiches Modernisierungsprogramm – Kostenneutralität für Mieter
  • Über 5 Millionen Euro Investitionsvolumen für neue Wärmeversorgungsanlagen

Eschborn/Stuttgart. Die Süddeutsche Wohnen Gruppe (SÜDEWO) hat den Energiemanager Techem mit der professionellen Wärmeversorgung von über 10.000 Wohnungen beauftragt. Dabei gehen rund 580 Wärmeversorgungsanlagen der SÜDEWO in die Verantwortung von Techem über, genauso wie die zuverlässige Wärmebereitstellung. Techem ist in Kooperation mit ESA Energy Solutions AG für den Betrieb und die Wartung der Anlagen zuständig. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden rund 90 Prozent der bestehenden Anlagen aus Effizienz- und Umweltgründen modernisiert. Der Vertrag, der neben der Wärmelieferung auch die Erfassung und Abrechnung der Heizkosten umfasst, ist auf 20 Jahre angesetzt.

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Wärme und Strom: Effizienz aus dem Heizungskeller

Experten diskutieren am Vorabend der ISH über die Zukunft der Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft

Eschborn. Bis 2020 sollen 25 Prozent der Stromerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) erzeugt werden – so steht es im Koalitionsvertrag. Denn die Technologie ermöglicht eine hocheffiziente Energieerzeugung und auch eine Stabilisierung der Stromnetze. Trotzdem gibt es noch sehr viel ungenutztes Potenzial im Zusammenhang mit der Kraft-Wärme-Kopplung, gerade in der Wohnungswirtschaft. Das liegt sowohl an den technischen und administrativen Herausforderungen als auch an den wirtschaftlichen Risiken bei unprofessioneller Umsetzung. Welche Ansätze die Kraft-Wärme-Kopplung in der Wohnungswirtschaft voranbringen können, diskutiert der Energiemanager Techem mit weiteren Branchen-Experten am Vorabend der Fachmesse ISH.

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Energiewende aus dem Häuschen

Forsa-Umfrage: Umweltfreundliche Stromerzeugung im Heizungskeller steht bei vielen Verbrauchern hoch im Kurs – wenn der Preis stimmt.

Eschborn. Mit umweltfreundlichem Strom aus dem Heizungskeller einen Beitrag zur Energiewende leisten? Wenn es nach den rund 1.000 befragten Mietern und Wohnungseigentümern in Mehrfamilienhäusern einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von Techem geht, ist das Interesse daran groß. So finden 63 Prozent die Möglichkeit mindestens interessant, neben Wärme auch Strom zu beziehen, der hausintern durch die Heizungsanlage erzeugt wird. Bei 21 Prozent stößt sie sogar auf sehr großes Interesse. Als Hauptargument wurden von 38 Prozent der Befragten spontan die geringeren Kosten genannt, gefolgt von der „Entlastung der Umwelt“ und der größeren Unabhängigkeit von Stromanbietern. Quelle des Stroms aus dem Heizungskeller sind sogenannte Blockheizkraftwerke. Diese erzeugen dank Kraft-Wärme-Kopplung Wärme und Strom in einem Arbeitsschritt und sind damit gegenüber getrennter Energieerzeugung rund 40 Prozent effizienter.

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Spanien: Techem wächst international weiter

    • Starke Nachfrage nach verbrauchsabhängiger Abrechnung erwartet
    • Vorgaben der Europäischen Energieeffizienz-Richtlinie betreffen rund 1,4 Millionen spanische Wohnungen
    • Internationales Wachstums unterstreicht Techems strategischen Kurs

    Eschborn. Der Energiemanager Techem bietet seit Januar 2015 Mess- und Abrechnungsdienstleistungen auch in Spanien an. Mit diesem Schritt dehnt Techem als einer der führenden Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Gebäuden seine Geschäftstätigkeit in Europa weiter aus und setzt auf internationales Wachstum. Besondere Chancen für Energiemanagement in spanischen Immobilien sieht Techem vor dem Hintergrund der Europäischen Energieeffizienzrichtlinie (EED). Diese soll europaweit die Energieeffizienz in Immobilien verbessern. Gleichzeitig stellt sie die dortige Immobilienwirtschaft vor neue Aufgaben, etwa die verbrauchsabhängige Abrechnung von Heizwärme und Warmwasser. Dieses Prinzip ist in Deutschland seit mehreren Jahrzehnten Standard und trägt dazu bei, den entsprechenden Energieverbrauch um bis zu 20 Prozent zu senken. In Spanien ist die verbrauchsabhängige Abrechnung dagegen noch die Ausnahme.

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    Heizkosten für 2014

    Zeitpunkt des Brennstoffkaufs entscheidet

    • Energieverbrauch geht um rund 16 Prozent zurück: Haushalte profitieren vom wärmsten Jahr seit Bestehen der regelmäßigen Temperaturmessungen
    • Rückgang des Ölpreises um 8,4 Prozent; nahezu konstanter Gaspreis (+0,2%)
    • Brennstoff-Restbestände aus 2013 reduzieren die prognostizierten Einspareffekte bei Ölheizungen merklich

    Eschborn. Nach einer Prognose des Energiemanagers Techem reduzierte sich der durchschnittliche Heizenergieverbrauch 2014 in deutschen Haushalten gegenüber 2013 um etwa 16 Prozent. Zudem sank der Heizölpreis durchschnittlich um 8,4 Prozent, der Gaspreis blieb nahezu identisch. Niedriger Verbrauch gepaart mit sinkenden Preisen sollte eigentlich dazu führen, dass sich die Heizkosten für Haushalte mit Ölnutzung gleich mehrfach verringern und die Heizkosten dort um durchschnittlich 23 Prozent zurückgehen.

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    Nordlichter heizten im letzten Winter besonders ein

    Städte von der Waterkant mit höchstem Energieverbrauch für
    Heizung und Warmwasser

    • Husum, Itzehoe und Flensburg: Deutschlandweit höchster Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser
    • Verbrauchsrückgang nur in Potsdam und Schwerin
    • Stärkster Verbrauchsanstieg in Neumünster, Oberhausen und Leverkusen

    Eschborn. Unter den zehn Städten mit dem höchsten Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser in Mehrfamilienhäusern kommen 2013 allein acht aus den norddeutschen
    Küstenregionen. Das zeigen Auswertungen des Energiemanagers Techem. Die Stadt Husum in Schleswig-Holstein liegt dabei mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 184,42 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter Wohnfläche an der Spitze. Auf den Plätzen zwei
    und drei folgen Itzehoe (183,86 kWh/m2) und Flensburg (182,89 kWh/m2). Aus dem süddeutschen Raum sind dagegen lediglich Bad Homburg und Heidenheim unter den zehn Städten mit dem höchsten Verbrauch: Heidenheim ist mit 177,89 kWh/m2 auf Platz sieben und Bad Homburg mit 173,21 kWh/m2 auf Platz zehn.
    Weniger eindeutig zeigt sich das Bild bei den niedrigsten Verbräuchen in 2013. Hier liegt Rostock mit 111,57 kWh/m2 an der Spitze, gefolgt von Pforzheim (118,15 kWh/m2) und Schweinfurt (121,96 kWh/m2). Der Energieverbrauch wird hauptsächlich von den klimatischen Verhältnissen, der Bausubstanz und energetischen Qualität der Gebäude, der Heizungsanlagentechnik sowie dem Verbrauchsverhalten der Bewohner beeinflusst.

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