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Studien

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Kühlere Witterung und gestiegene Energiepreise in 2012 haben Privathaushalte belastet

  • Mehrkosten von bis zu 140 € für Durchschnittswohnung 
  • Energieeinsparung in deutschen Mehrfamilienhäusern stagniert 
  • Niedrigster Verbrauch in Hattingen, größter Rückgang in Oldenburg 
  • Effiziente Wärmeerzeugung und Energieeinsparmaßnahmen notwendig

Eschborn, 29.11.2013 – Die Energiekosten haben die Geldbeutel der deutschen Haushalte 2013 deutlich stärker belastet. Grund waren zum Teil deutlich gestiegene Energiepreise und ein Gesamtverbrauch, der 2012 in Folge der gegenüber dem Vorjahr kühleren Witterung ebenfalls höher war.

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Sparsame Westfalen

Die Top 10 der deutschen Städte mit dem niedrigsten Energieverbrauch und dem größten Verbrauchsrückgang

Eschborn. Die westfälische Stadt Hattingen belegt im Kalenderjahr 2012 mit einem durchschnittlichen Erdgas-Verbrauch (Heizung und Warmwasser) von 126,04 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter (m2) Wohnfläche die Spitzenposition unter den Niedrigverbrauchern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Freiburg (135,07 kWh/m2) und Leipzig (136,06 kWh/m2). Und noch zwei weitere Städte aus den ostdeutschen Bundesländern haben es unter die Top 5 geschafft: Die Hallenser Bewohner verbrauchten pro m2 durchschnittlich 137,34 kWh, die Erfurter brachten es auf 138,38 kWh/m2 . Die im Vergleich höchsten Verbräuche gehen auf das Konto von Itzehoe (201,16 kWh/m2), Bad Homburg (189,48 kWh/m2) und Heidenheim (182,65 kWh/m2). Der Energieverbrauch wird hauptsächlich von den klimatischen Verhältnissen, der Bausubstanz der Gebäude sowie der Anlagentechnik und dem Verhalten der Bewohner beeinflusst.

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Neue Wohnung – neues Glück

Saarbrücker ziehen am häufigsten um, Berliner hängen an ihrer Wohnung

  • Umzugsquote in Landeshauptstädten leicht rückläufig
  • Saarbrücker sind mit 18,2 Prozent Umzüglern am mobilsten
  • Berliner sind mit einer Umzugsquote von 9,3 Prozent eher sesshaft

Eschborn. Fast jeder achte Mieter einer deutschen Landeshauptstadt (13,3 Prozent) hat 2012 den Wohnsitz gewechselt. Vor allem in Saarbrücken, Hannover und Kiel waren die Mieter überdurchschnittlich mobil. Besonders sesshaft waren, wie schon in den Jahren davor, die Wiesbadener, Potsdamer und Berliner. Das hat Techem durch die Auswertung der Abrechnungsdaten von über 692.000 Wohnungen in den jeweiligen Landeshauptstädten im Rahmen seiner jährlichen Analysen für die Studie „Energiekennwerte“ herausgefunden.

Beim Vergleich der Umzugsquote belegt Saarbrücken (18,2 Prozent) erneut deutlich den ersten Platz. Hannover (15,8 Prozent), Bremen (15,7 Prozent) und Kiel (15,7 Prozent) folgen dem Spitzenreiter mit fast drei Prozentpunkten Abstand. Im Mittelfeld dieser Auswertung liegen Düsseldorf (14,2 Prozent), Dresden (14,0 Prozent) und Schwerin (12,2 Prozent). Die Landeshauptstädte Berlin (9,3 Prozent) und Potsdam (9,9 Prozent) verzeichnen die niedrigsten Umzugsquoten. Mit 13,3 Prozent lag die durchschnittliche Umzugsquote mehr als ein Prozent unter der durchschnittlichen Umzugsquote von 2012 (14,5 Prozent).

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