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Techem in den Medien

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Neue Heizung?

Für so manchen Sanierungsplan alter Heizungsanlagen kann Wärme-Contracting eine sinnvolle Lösung sein.

in: DDIVaktuell Ausgabe 03 | 17, ab S.20

Der im November vom Bundeskabinett beschlossene Klimaschutzplan sieht für 2030 eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 2/3 im Vergleich zu 1990 vor. Gegenüber 2014 müssen in Gebäuden bis 2030 ca. 50 Mio. Tonnen CO2 gespart werden. Die Energiekennwertestudie von Techem zeigt jedoch auf, dass der Verbrauch in deutschen Mehrfamilienhäusern über die vergangenen Jahre deutlich zu langsam zurückgeht.

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Erst analysieren, dann investieren

in: BundesBauBlatt, 12/2016; www.bundesbaublatt.de 

Nach einer Auswertung von rund 55.000 beprobten deutschen Wohngebäuden hat Techem herausgefunden, dass sich in jedem achten dieser Gebäude zu viele Legionellen im Trinkwasser befinden. 
Interview mit Mark Dittmann, Produktmanager Wassertechnik bei der Techem Energy Services GmbH, zur Sanierungsberatung im Anschluss an die Legionellenuntersuchung.

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Rauchwarnmelder: Lebensretter - wenn Sie funktionieren

in: Liegenschaft aktuell, Ausgabe 4.2016

Rauchwarnmelder sollen Leben retten. Aus diesem Grund ist die Pflichtausstattung nun in allen Bundesländern gesetzlich festgeschrieben. Als letztes Bundesland hat nun auch Berlin eine Rauchwarnmelder- Pflicht für Wohnungen beschlossen.

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Funk hilft sparen - Mehrwert für Immobilienverwalter und Eigentümer

in: Der ImmobilienVerwalter 3/2016, S.24-25

Die verbrauchsabhängige Erfassung von Wärme, Kälte und Warmwasser ist in deutschen Mehrfamilienhäusern seit Jahrzehnten gang und gäbe. Und das zu Recht: Sie fördert den bewussten Umgang mit Energie, dient dem Klimaschutz und hilft, bares Geld zu sparen. Die Erfassung und Ablesung von Verbrauchsinformationen über Funkerfassungsgeräte für Heizwärme, Warm- und Kaltwasser schaffen dazu noch deutliche Mehrwerte.

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Volles Rohr gegen einen unsichtbaren Feind

BundesBauBlatt, 5/2016; www.bundesbaublatt.de

In jedem achten Gebäude in Deutschland gibt es zu viele Legionellen – das belegt eine Auswertung, die Techem in 55.000 Häusern durchgeführt hat. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass die Stäbchenbakterien Krankheiten auslösen können, die sogar lebensbedrohlich sind. Mit bestimmten Präventivmaßnahmen lassen sich diese jedoch deutlich eindämmen.

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Wenn die Legionellenprüfung wieder ansteht - In größeren Gebäuden hoher Anteil von Positivbefunden

immobilien vermieten & verwalten (IVV), Ausgabe 4-2016

Seit der Novellierung der Trinkwasserverordnung müssen Trinkwasseranlagen von Immobilien alle drei Jahre auf ihre Legionellenkonzentration überprüft werden. Kommen die Betreiber der Anlagen dieser Anforderung nicht nach, drohen rechtliche Folgen: Neben empfindlichen Geldbußen sind im Falle eines Positivbefundes und anschließender Erkrankung auch Klagen von betroffenen Mietern nicht ausgeschlossen.

© by immobilien vermieten & verwalten (IVV), Ausgabe 4-2016, HUSS-MEDIEN GmbH, 2016

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Der Pflichttermin mit dem Ableser wird Vergangenheit

BundesBauBlatt, März-Ausgabe 2016

Elektronische Heizkostenverteiler mit Funk sind präzise in der Messung und schaffen mehr Komfort für die Bewohner. Denn niemand muss in die Wohnung, um den Energieverbrauch festzustellen. Auch zeitaufwändige Erfassung und Übertragungsfehler gehören der Vergangenheit an. Mittels Funk sind außerdem Energieeinsparungen von bis zu 10% möglich. Kein Wunder also, dass sich die Technologie zur Ermittlung und Erfassung von Verbrauchswerten etabliert hat.

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"Umweltschonende Wärmeversorgung eines neuen Stadtquartiers in Regensburg"

EuroHeat&Power

Im Candis-Viertel im östlichen Regensburg ist ein neues Stadtquartier mit knapp 1 000 Wohn- und Gewerbeeinheiten entstanden.Um das Quartier effizient und umweltschonend mit Strom sowie Wärme zu versorgen, hat der Energiemanager Techem ein umfassendes Konzept zur Wärmeversorgung umgesetzt. Dieses enthält auch zwei mit Biomethan betriebene Blockheizkraftwerke, die die Grundlast liefern. Aufgrund des niedrigen Primärenergiefaktors konnte auf verschiedene Förderprogramme zugegriffen werden.

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"Fester Stromtarif mit KWK-Anteil"

Energie & Management

Peter Corell, Leiter Contracting bei der Techem Energy Services GmbH, und Cord Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Aalen GmbH, über ihr gemeinsames Mieterstrom-Konzept.

© 2015 by Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH / powernews, alle Rechte vorbehalten

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"Heizungsanlage sorgenfrei modernisieren"

Modernisierungs-Magazin, Ausgabe 1-2/2015

Obwohl sich die Modernisierung einer Heizungsanlage sowohl in der Heizkostenabrechnung als auch für die Umwelt und die Versorgungssicherheit bezahlt macht, zögern noch viele Immobilieneigentümer aufgrund der hohen Investitionskosten. Durch Wärme-Contracting können sie diese deutlich reduzieren. Zudem erleichtert die Zusammenarbeit mit einem entsprechenden Dienstleister die Umstellung wesentlich. So erstellt er individuelle Lösungskonzepte und setzt diese
eigenverantwortlich um.

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"Der Alte muss raus!"

DDIV aktuell, Ausgabe 3/2015

Vielen Heizkesseln schlägt laut EnEV in diesem Jahr das letzte Stündchen. Dann steht die Heizungssanierung an. Wie man sie angeht, und welche Alternativen es gibt.

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"Energieversorgung mit Köpfchen"

BundesBauBlatt, Ausgabe 4/2015

Auf dem ehemaligen Kasernengelände der Stadt Oldenburg im Stadtteil Donnerschwee soll auf einer Fläche von zirka 18 ha ein neues Stadtquartier mit 700 neuen Wohnungen entstehen. Techem sorgt bei diesem Projekt für eine effiziente und zukunftsweisende Energieversorgung und sichert damit Vorteile für Kunden und zukünftige Mieter.

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"Wohnimmobilien: Schlummernde Potenziale für die Energiewende"

IKZ Haustechnik, Ausgabe 5/15

Schlussfolgerungen der aktuellen Energiekennwerte-Studie des Energiemanagers Techem
Für eine umfassende Energiewende in Deutschland müssen nicht nur regenerative Energien stärker genutzt, sondern auch die Energieeffizienz verbessert werden. Enormes Potenzial dazu bergen Wohnimmobilien. Über 40% der Endenergie in Deutschland werden in Immobilien verbraucht. In Haushalten dienen allein ca. 85% der Endenergie der Erzeugung und Bereitstellung von Wärme und Warmwasser. Grundsätzlich hängt der Energieverbrauch von Immobilien von vier Faktoren ab: der Qualität der Gebäudehülle (inklusive Dach, Fenstern und Türen), der Anlagentechnik, dem Nutzerverhalten beim Heizen und Lüften und von der Witterung. Abgesehen von der Witterung kann man alle diese Faktoren beeinflussen und dadurch die Energieeffizienz verbessern. Wird dagegen einer der Einflussfaktoren, zum Beispiel bei der energetischen Optimierung eines Gebäudes, nicht berücksichtigt, bleibt wertvolles Potenzial auf der Strecke.

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"WGG nutzt erfolgreich serviceorientierte Heizkostenabrechnung"

www.haufe.de/immobilien, am 11.02.2015

Die Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG (WGG) nutzt seit 2005 die serviceorientierte Heizkostenabrechnung (SOHA) und konnte ihre Abrechnungsprozesse dadurch beschleunigen.

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"Niedrige Energiepreise erreichen Mieter verspätet"

dpa, am 02.02.2015

Eckart Gienke, dpa Mildes Wetter und fallende Ölpreise entlasten Mieter und Hausbesitzer
bei den Heizkosten. Doch fallen die Einsparungen unterschiedlich aus. Vor allem Mieter mit
Ölheizungen könnten sich zu früh gefreut haben.

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"Legionellen in Trinkwasseranlagen"

EuroHeat&Power, Ausgabe 10/2014

Im November 2011 ist die erste Novellierung der Trinkwasserverordnung mit einer Reihe von Änderungen in Kraft getreten. Dabei gab es einen Aspekt, der für eine erhöhte öffentliche Wahrnehmung gesorgt hat: die Einführung einer verpflichtenden Überprüfung von Trinkwasseranlagen in Wohnimmobilien ab einer bestimmten Größe auf Legionellen, die nach einer zweiten Novellierung im Dreijahresrhythmus stattfinden muss. Zudem hat der Gesetzgeber erstmals einen technischen Maßnahmenwert für Legionellen in Trinkwasseranlagen von Wohnimmobilien eingeführt. Neben der regelmäßigen Kontrolle des Trinkwassers empfehlen sich vorbeugende Maßnahmen, um das Risiko für einen Legionellenbefall in einer Trinkwasseranlage möglichst gering zu halten.

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"Vorsicht bei Amortisationsrechnung"

IKZ Fachplaner, August 14

Energiekennwertestudie zeigt massive Verbrauchsspreizungen und deutliche Abweichungen zwischen Bedarf und Verbrauch
Bei der Betrachtung des Gebäudebestandes offenbaren sich enorme Spreizungen im Energieverbrauch, hervorgerufen durch Unterschiede in der Gebäudehülle, der Anlagentechnik sowie dem Nutzerverhalten. Zur Erreichung der Sanierungs- und damit Einsparziele im Gebäudebestand bedarf es daher umfangreicher Investitionen. Doch Investitionen müssen sich rechnen. Und bei der Amortisationsrechnung von Investitionen in die Energieeffizienz, etwa in eine kostspielige Dämmung der Außenhülle, ist Vorsicht geboten: Der Unterschied zwischen theoretisch errechnetem Bedarf und dem tatsächlichen Energieverbrauch ist insbesondere bei sanierten Gebäuden groß.

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"Es funkt an der Heizung"

EuroHeat&Power, Heft 7-8/14

Über elektronische Messgeräte kann der Energieverbrauch zur späteren Verteilung der Kosten für Heizung und Warmwasser präzise, verbrauchsgerecht und zeitnah ermittelt werden. Das unterstützt positive Veränderungen des Nutzerverhaltens und bietet zudem Möglichkeiten zur Optimierung der Heizungsanlage. Dazu sind jedoch Erfassungsgeräte notwendig, die ihre Messdaten per Funk an die Anlagensteuerung und den Energieversorger oder -dienstleister übermitteln.

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"Aus Alt macht Neu - Effiziente Versorgung dank Contracting"

Modernisierungsmagazin Ausgabe 10/13

Die deutsche Umweltpolitik hat sich das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemission bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren. Aufgrund stetig steigender Energiepreise legen gleichzeit viele Mieter Wert auf einen geringeren Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser. Beide Faktoren stellen Eigentümer und Betreiber von Wohn- und Gewerbeimmobilien vor die Aufgabe, die Energieeffizienz ihrer Gebäude zu verbessern, um Verbrauch, Kosten und CO2-Ausstoß zu reduzieren....

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"Pflicht zur Legionellenprüfung bleibt, Fristende naht"

Privates Eigentum Ausgabe 10/2013

Die Änderung der Trinkwasserverordnung gab den Wohneigentümern zwar mehr Zeit zur Legionellenprüfung, bis spätestens zum 31. Dezember 2013 müssen diese jedoch durchgeführt worden sein. Eine erneute Verschiebung des Termins wird es nicht geben. Bei Unterlassung drohen Bußgelder von bis zu 25.000 Euro...

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"Komfortable Komplettlösung"

IKZ Fachplaner Ausgabe 09/2013

Funkbasierte Rauchwarnmelder senken den organisatorischen und zeitlichen Aufwand für die spätere Geräteprüfung
Mehrere hunder Menschen kommen Jahr für Jahr in Deutschland durch Brände ums Leben, sagt das statistische Bundesamt, beinahe zwei drittel davon im Schlaf. Der Einsatz von Rauchwarnmelder hilft...

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"Trinkwasser-TÜV bei Immobilien: Legionellen-Test ist Pflicht"

Privates Eigentum Ausgabe 08/13

Mehr als 20.000 Menschen erkranken pro Jahr aufgrund von Legionellen. Diese Bakterien können bei bestimmten Bedingungen auch verstärkt in Trinkwasserleitungen vorkommen. Der Gesetzgeber reagierte auf diese Gefahr mit einer Änderung der Trinkwasserverordnung. Nun ist eine regelmäßige Legionellenprüfung für alle Mehrfamilienhäuser Pflicht...

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"Mehr Service in den Gebäuden"

Modernisierungsmagazin Ausgabe 09/13

Techem ist ein weltweit führender Anbieter für Energieabrechnungen und Energiemanagement in Gebäuden. In Deutschland ist das Unternehmen an rund 100 Standorten vertreten. Unter Energiemanagement verstehen die Eschborner weit mehr als nur Verbrauchserfassung und -abrechnung. Produkte und Dienstleistungen decken das gesamte Spektrum ab: vom Energiebezug über die optimale Steuerung der Heizungsanalge bis hin zur Analyse des Energieverbrauchs in Wohn und Gewerbeimmobilien...

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"Marktveränderungen bedrohen uns nicht"

Immobilienwirtschaft Ausgabe 10/2013

Interview mit Hans-Lothar Schäfer
Der Vorsitzende der Geschäftsführung über den Techem-Weg zum Energiemanager: zur Bedeutung des Funkanteils bei den Messgeräten, zum Änderungsdruck durch den digitalen Wandel und zur erwarteten Jahresendwelle bei der Legionellenprüfung...

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"Papier war gestern"

Der ImmobilienVerwalter Ausgabe 07/2013

Die jährliche Abrechnung der Betriebskosten ist für die Verantwortlichen in der Wohnungswirtschaft vor allem eines: ein Haufen Arbeit. Neben dem hohen Zeitaufwand ist das manuelle Ausfüllen auch fehlerbelastet. Einen Ausweg bieten IT-basierte Dienstleistungen, die von einer Portal-Lösung bis hin zu den integrierten Abrechnunsservices reichen. Sie schicken Papierformulare "in Rente" und sparen Zeit, Arbeit und Ärger...

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"Techem fühlt sich von der Rechtslage ausgebremst"

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Energiesparende Heizungen und mehr Blockheizkraftwerke tragen zum Gelingen der Energiewende bei. Der zügige Einbau wird allerdings durch Gesetze gebremst. Der Energiedienstleister gibt sich dennoch zuversichtlich...


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“Neue Wohnung - neues Glück”

Modernisierungs-Magazin Ausgabe 06/2013

Fast jeder achte Mieter einer deutschen Landeshauptstadt (13,3 Prozent) hat 2012 den Wohnsitz gewechselt. Vor allem in Saarbrücken, Hannover und Kiel waren die Mieter überdurchschnittlich mobil. Besonders sesshaft...

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"Einsparpotentiale der Wärmeversorgung"

tab Ausgabe 05/2013

Im Gegensatz zum Strommarkt, bei dem das größte Problem, die Speicherung des regenerativ erzeugten Stromes, noch nicht zufriedenstellend gelöst ist, sind im Wärmebereich die Lösungen verfügbar und erprobt. Sie reichen von...

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“Legionellenprüfung anstreben”

SHK-Profi Ausgabe 05/2013

Der Energiemanager Techem (www.techem.de) ging im Rahmen seines "Frankfurter Abends" der Frage nach, welche Erfahrungen nach der Novellierung der Trinkwasserverordnung mit der Umsetzung der Verordnung gemacht wurden...

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“Bischofswerdas neues Spar-Heizkraftwerk”

Sächsische Zeitung 27.02.2013

Bei den Heizkosten gibt es seit Jahren nur eine Tendenz - die Steil nach oben. Bischofswerdas größter Vermieter, die städtische Wohnungswirtschaft und Bau GmbH (WuB), will diesen Trend umkehren und Heizkosten senken...


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"Solarthermie in der Wohnungswirtschaft"

SHK-REPORT 11-12/2012

Stetig ansteigende Energiepreise und der Klimawechsel sind Gründe für ein konsequentes Umdenken und Handeln beim Energieverbrauch. Bei der Wärmeversorgung von Wohngebäuden lässt sich dabei viel Energie und Geld einsparen...

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"Blockheizkraftwerk liefert jetzt Wärme und Strom"

Leipziger Volkszeitung

Die Wohn- und Lebensgemeinschaft für Menschen mit Behinderung im Schkeuditzer Ziegeleiweg hat auf eine neue, wirtschaftlichere und auch ökologischere Energieversorgung umgestellt. Nach gut zwei Monaten Bauzeit konnte...

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“Gute Indikatoren für Wirtschaftlichkeit”

SHK-Report Ausgabe 09/2012

Wer über energetisch sinnvolle Sanierungsmaßnahmen in Immobilien entscheiden will, benötigt genaue Informationen über den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser. Mit einem so genannten Energiemonitoring können...

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“Intelligentes Energiemanagement für Hotels”

hotel + energie Sonderausgabe 09/2012

Modernes Energiemanagement in Hotels umfasst weit mehr als Verbrauchserfassung und -abrechnung. Basierend auf detaillierten Analysen über den Energieverbrauch im Gebäude übernimmt der Energiemanager auch die Optimierung...

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"Blockheizkraftwerke in der Wohnungswirtschaft"

SHK-Report 08/2012

Wird in einer Anlage gleichzeitig Wärme und Strom – also Kraft – erzeugt, so spricht man von Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Geschieht dies in einer kompakten Anlage, so handelt es sich um ein Blockheizkraftwerk (BHKW). Das Grundprinzip der Kraft-Wärme-Kopplung ist also die dezentrale Nutzung der gleichzeitig bereitgestellten Elektrizität und Wärme… 

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"Wasserverbrauch: 99"

Die Welt

99 Liter Warm- und Kaltwasser haben die Deutschen täglich im vergangenen Jahr verbraucht, hat der Energiedienstleister Techem ermittelt. Die Bewohner der 8000 von Techem untersuchten Gebäude verbrauchten 2011 wie schon im vorangegangenen Jahr pro Tag durchschnittlich 31 Liter Warmwasser. Der Verbrauch von Kaltwasser stieg...

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"Wasserverbrauch schwankt regional"

SBZ

Beim Wasserverbrauch pro Quadratmeter Wohnfläche im Kalenderjahr 2011 bestehen regional teilweise erhebliche Unterschiede. Bei einem Bundesdurchschnitt von 562 Litern Kaltwasser beziehungsweise 235 Litern Warmwasser pro Quadratmeter glänzten, mit Ausnahme von Heidenheim (für Warmwasser), Städte in den neuen Bundesländern mit einem niedrigen Verbrauch. So verbrauchten die Erfurter zum Beispiel fast...  

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